Briefe von und an Hegel: 1823 bis 1831 9783787303052, 9783787332274, 3787303057

Hegels Korrespondenz vermittelt eine Fülle von Einblicken und Aufschlüssen in philosophischer, gesellschaftlicher, kultu

145 47 19MB

German Pages 476 [486]

Report DMCA / Copyright

DOWNLOAD FILE

Polecaj historie

Briefe von und an Hegel: 1823 bis 1831
 9783787303052, 9783787332274, 3787303057

Citation preview

Phi l os ophi s c heBi bl i ot he k

Br i e f ev onunda nHe g e l Ba ndI I I : 1 8 2 3 – 1 8 3 1

BRIEFE VON UND AN

HEGEL

Herausgegeben von JOHANNES HOFFMEISTER

Vier Bände

FELIX MEINER VERLAG HAMBURG

BRIEFE VON UN D AN

HEGEL BAND III: 1823.1831

lierausgegeben von JOliANNES liOFFMEISTER

FELIX MEINER VERLAG HAMBURG



I N H A LT VIII/2. Berlin (1823-1831) 444. 445. 446. 447. 448. 449. 450. 451. 452. 453. 454. 455. 456. 457. 458. 459. 460. 461. 462. 463. 464. 465. 466.

Duboc an Hegel, 3. 111. 1823 . . . van Ghert an Hegel, 25. 111. 1823 . Hegel an Waagen, 2. IV. 1823 . . Hegel an van Ghert, 4. /7. IV. 1823 . Hegel an Rösel, 17. IV. 1823 . . . Hegel an v. Henning, 20. IV. 1823 . Hegel an Duboc, 29. IV. 1823 . . . . . . . Hegel an die Königl. Ministerial-Kommission, 26. V. 1823 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Königl. Ministerial-Kommission an Hegel, 1. VI. 1823 Windismmann an Hegel, 2. VI. 1823 . Creuzer an Hegel, 8. VI. 1823 . . . . . Hinrims an Hegel, 11. VI. 1823 . . Hegel an van Ghert, 10. /22. VIII. 1823 . ·Caspart an Hegel, 12. VIII. 1823 . . . . Hegel an v. Henning, 13. VIII. 1823 . . Hegel an Windismmann, 23. VIII. 1823 . Hjort an Hegel, 1. IX. 1823 . . Kapp an Hegel, 15. IX. 1823 . Abegg an Hegel, 15. IX. 1823 . . Hegel an van Ghert, 30. IX. 1823 Gans an Hegel, Oktober 1823 . . . . Windismmann an Hegel, 13. X. 1823 . van Ghert an Hegel, 5. XI. 1823 . . •



.

.



.

467. Windismmann an Hegel, 3. 111. 1824 . 468. Jar07 schickte er einen de­ taillierten Plan an Schelver (Nr. 8ö) und schrieb an Schelling (Nr. 90) : "Ein Plan, der mir näher liegt, ist die Unternehmung eines kritischen Journals der deutschen Literatur . . . Im bin für die Sache sehr eingenommen. " Auch hier hoffte Hegel wieder. durch diesen Plan entweder nach Heidelberg oder nach München berufen zu werden, insbesondere hielt er die geplante Zeitschrift für das gegebene kritische Organ der bayrischen Akademie. Aber Scheilmg verhielt sich zurückhaltend. und auch N ietham­ mer, dem Hegel am 30. V. 1807 (Nr. 98) den Plan erneut vor­ legte , konnte an der Ausführung nicht helfen. - Der eigene Plan Hegels wurde durch das Angebot Creuzers und die An­ nahme Hegels zur Mitarbeit an den Heidelberger Jahrbüchern (Br. 123 u. 124) zunächst aufgeschoben. obwohl die tatsächliche Mitarbeit Hegels an diesen erst nach seiner Berufung nach H eidelberg begann. Die steten Auseinandersetzungen mit seinen Mitredakteuren. insbesondere mit Paulus (Br. 313 u. 314). und die Rücksicht auf die bereits vorhandene Tendenz der Zeit­ schrift machten ihm die Redaktion auf die Dauer uninteressant. Obwohl Hegel also das Gesicht und den Geist der Heidelberger J ahrbücher während der Jahre 1816/18 entscheidend beeinflußt hatte. zog er sich nach seinem Weggang von Heidelberg voll­ kommen von ihnen zuriick. In Berlin griff H egel seinen alten Plan sogleich von neuem auf. Zeugnis davon gibt seine Denk­ schrift "Über die Errichtung einer kritischen Zeitschrift der Li­ teratur" aus dem Winter 1819/20 (abgedr. Hegel. Ber!. Sehr .• S. 509-530). Zum Weiteren s. Anm. 1 zu Br. 515.

386

507 Hegel an Teimmann - 5. IV. 1826 Erstdr. nach der Hs. in der P.reuß. StaatsbibI. 1) "Alanghu", Schauspiel von Raupach, 1825.

508 Hegel an Cousin

-

5. IV. 1826

Abdr. nach dem Erstdr. bei K. H., 11., S. 193 ff.; dort nach Ab­ schrift von P. Janet. Auszüge s chon bei P. Janet, V. Cousin et son oeuvre, Paris 1885, S. 197. 1) Der Prospectus de l'edition de Descartes ist nicht vorhan­ den und konnte auch von P. Janet nicht aufgefunden werden; s. a. a. 0., S. 197, Note (nach K. H.). 2) S. Anm. 4 zu Br. 486 und Anm. 8 zu Br. 368. 3) Les religions de l'antiquite considerees principalement dans leurs formes symboliques et mythologiques. Ouvrage tra­ duit de l'allemand du Dr. Frederic Creuzer, refondu en partie, complete et developpe, par J. D. Guigniaut, Paris 1825-51 (4 Abt., 10 Bde.). - Es handelt sich um eine französische Be­ arbeitung von Creuzers "Symbolik und Mythologie" (s. Anm. 1 zu BI. 359). 4) Das Ministerium Villele und die ihm ergebene Majorität der Deputiertenkammer erfuhr bei Verfolgung der liberalen Presse eine Niederlage durch die Anfangs 1825 erfolgte Frei­ sprechung der "Quotidienne" und des "Courrier-Fran