831 - 840

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5''.

98 worden

zu

sein

,

um

die

Bischofswahlen

zu

überwachen

und

zu

').

leiten

Von

den übrigen Bestimmungen dieses Gesetzes hebt der Astrolog, den Text desselben vor sich Haltes, diejenigen

augenscheinlich

welcher beiden hervor,

2).

sie

^)

sich auf die Beförderung unfrei Geborener zu welche und die Dotation der Pfarrkirchen beziehen. Graden Es geistlichen den das Verbot wurde eingeschärft, nicht Leibeigene Bischöfen alte") zu ordiniren, welche nicht vorher förmlich freigelassen seien. Die Art und das und Weise, wie solche Freilassungen zu geschehen hätten, der wurde jeder Freilassungsbriefe festgestellt; Eizbifchof Formular werden, sollte durch besondern kaiserlichen Erlaß bevollmächtigt und die von Susfraganbischöfe auch Abschrift diesem er vorzunehmen — In Betreff der wurde vornehmlich fest Pfarrkirchen halten

daß die Patrone einer jeden derselben einen Mansus zuweisen und dieser von allen Lasten frei sein sollte Außerdem hier nur gedacht, welches damit motivirt noch des Verbots der Kreuzesprobe') wird, daß diese Art des Gottesurtheils das Symbol des Leidens ^).

sei

gesetzt,

u)

Christi der Entweihung aussetze. die weltlichen Cavitel, welche Anhänge des VolksEs folgen ')

I,

L»Iu28 «siv»ti« olsckit»

Nobis c>uoqus Iiuju» slsotioui» t»ntu« ob«0!. 604: s»t, ne per ißnorationem »ut »mbitiousul äslinquere

0.

8lN»MU».

6

ff.

I.

1.

I,

') *)

I.

in

in

,

:

6

b)

I.

HIotlMiü

Funck

S.

cou»titut. ?Äpisu». 832. p. 360. p, 326. 350. l'rotbarii spi«t. no 10 1

lluch

Vpoi-mnt. 829.

I.

vgl.

4

207,

^quisßr. 828. Louqust VI, 390.

(^»p.

5.

«)

97 nc> 71). o, 10

p.

in

s.

I.

59.

27

209, vergl.

Sickel

der Ueberschrist bei Baluze

s,

I.

1

Noretius

a. a.

O. S.

145.

g,

s.

d.

e.

p.

')

II. 284 Anm. zu X. 175 und Vrcurs VI. Karl's Gr. (insbesondere wegen der gleichwohl aus dem Reichstheilungsgesetz in der llivisio in,von 806 übernommenen Anordnung der Kreuzcsvrobe p, 367). psi-ii ». 831 o. 10 p. 358 und wegen 2x«,uet. IIIu6. 210 — 2>3. Inoipiunt oapitula, ^uas legibus »ckcksuä» sunt, I^sß. not», laesis äsbeut. Wegen lzull« st in!««! st ssinits« liadsrs st sstsii» °)

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s.

I,

')

V. Illuä. 28 p. 622, vgl. s. und 10 El nennt es ein eäietum, 20? und Pech ibick. p. 197. Eapitular« 1^. 58 N. Rettberg II. 85«. Vergl. auch I.SF. Ilo^iers, Neeueil 6s» torinuls8 no 72. 74, 75. 78. 99 Sickel 117. II. 321—322 (Anw. zu 1^. 166). o. p. 20? Ds eoelegiÄluin vni'o »srvi» oommuni »sutsuti» äeoreooustituti uo»tr»!n tuin est, ut »letiispiLsopi per »lu^ul»« pruvinsia» »ustoritatsin »u^a^lliiei vsro illoium sx«iupl»r iüiu» psue» »s K»ds»nt Vergl. Hl»bi1Ion, H^un. Leu. II. 6! 4, ^.ppsncl. p. 742 uo 60, auch et«. 'Ideß»u. 20. 43. 44. Wir besitzen eine Urkunde m Bricff"lm vom Jahr 821, Bernoin von Besanoon und dessen durch welche Kaiser Ludwig dem Erzbischof Suffraganm, nut Bezug auf diese Bestimmung des Reichstages, die Vollmacht ertheilt, Leibeigene innerhalb des Sprengel«, welche zu Presbytern ordinirt werGegenwart ihrer Herren freizugeben, zu römischen Bürgern zu den sollen, vorgeschriebener Form zu versehen, proklamiren und mit Freilassungsbriefen Sickel L. 166, dazu Anm. II. p. 321 — 322. 398. 406—407. Ferner liegt ein ähnlicher Erlaß vom Jahr 823 an den Erzbischof Adalram von Salz Kleimaurn, Iuvavia D. N. S. 78 uc> 24). Hier burg vor (Sickel 1^. 197. wird hinzugefügt, daß Leibeigene, welche nach ihrer Ordination dem geistlichen die Knechtschaft zurückfallen follen. Stande Unehre machen, Auch im erz» bischöflichen Archive zu Sen« wurde eine solche »uetoriw« aufbewahrt (Ito-isrs de«

Weltliche

Capitularien.

Königsboten.

99

Sie waren mit Zustimmung des Reichs» weltlichen Abtheilung ^) , erlassen , wenn der Synode ihren Ursprung hatten^), auch theilmeise in Anregungen Den Schluß bilden die und betreffen die verschiedensten Punkte. des übrigen weltlichen Verordnungen welche ohne Theilnahme der

Voltes,

,

^) ,

vornehmlich

sie

weiden sollten^).

mit den Großen^), nach Berathung Regierung gegenwärtigen während der

wenngleich

nur

zunächst

beschlossen,

in

rechtes

tages ,

Kraft

Das

nachträglich letzte'), vielleicht erst hin Capitel derselben bildet gleichsam den Uebergang zugefügte zu die die der Instruktion bald Königsboten für darauf") sollten °).

,

")

in

s)

bestehen

.

:

in

8

ll

5.

7)

8

7

I

f,

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I.

in

I

III

2

°)

II

Sie

8,

I.

blieben daher

S. 17—18.

K

p.

in

°) »)

')

Boretius

I,

°)

abgesondert, ohne Theile des Volksrechtes zu werden, Sickel 408. 17 p. 218. e. vgl. ci»p. mi83or. Vergl. Bo«tius S. 146. 216 — 21U. Boretius zeigt, daß e, 28d und 30 nicht hierzu Leß. Kärnten hier nur darum gehören, sondern in der Handschrift von St. Paul sind, weil sie vorher unter den Llw, Iegibu3 a6äeu6. und peinachgetragen 318 — 320, vgl, 3« 3eribenä. ausgelassen waren. Ansegis (1^. IV. 42 — 70

s.

n. 258) hat diese Capitel ebenfalls nicht. — Daß einige Hss, aus dem Satze M e. 25: ut ellULll, qu^e »clnue oorllm eoinite nun tuit — eoinmeuäetui' ein besondere« Capitel bilden, scheint mir nicht unbegründet, S, 146, der jedoch mit Unrecht auf die 2ue^el. «,6 »i">) Vergl. Boretius wo von anderen Wifsi die Rede ist. verweiset, el>!epi»(:oP. Dazu Boretius S. 144 und S. 15? über den Charakter solcher Nachträge zum Vollsrecht überhaupt. Insbesondere sind die vorliegenden e. und Soetbeer wohl als Zusätze zum ripuarischen Gesetz aufzufassen, — Angeführt werden in 0»,n. eeoleForschungen VI. 4. außerdem auch 8i»8t, 15. 22 p. 208 und L«,p. iiÜ880ium 817. 12 p. 217. uobi3 euin eon8en8U Vergl. l)»n. mi88ni-um p. 217 (8ieut uuper omnium üclelium nostrolui» eoustitutuin «8tl mit o. p. 21«, — Aehnlich H,lu>. I^lui>-ß8t!»m, 802: 8emuiKu8 on8erv»n6» weiset nach, — e. nur wirkliche Bestandtheile Auch Ansegis daß sind. dieses Capitulars Q. IV. 34—41 p. 317—318 giebt nur diese wieder und läßt dann die isu3. ?ippiuu8 tiliu3 iinpLl»,tori3 ^V»3eon63 vioit »o 3ube^it; ebenso Dulig,r6. I?uI6. ^uu. Nun. ^nu, 81? p, 203: proprer 2»3i, vergl. oben Seite 79 und N1. '1

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er

welches

war,

256

826.

hat angenommen, daß Graf Wido, der allerdings anwesend war'), damals vom Kaiser auf die Grafschaft von Bannes beschränkt, da gegen der Bretone Nominoe an die Spitze der lettischen Landschaft

In

der That tritt der letztere, welchen wir in gestellt worden sei'). den bretonischen Urkunden bald als kaiserlichen Missus, bald als Fürsten in der Bretagne bezeichnet finden'), fortan als der mehr

oder minder unabhängige Herrscher der

Stellung eins).

Grenzen Ludwig

der

indem

festgesetzten

Bretonen,

^)

desselben

versuchte

er

des Landes hervor^). Innerhalb nahm er eine landesfürstliche

auf

diese Weise den

demselben

Rechnung trug,

bis

zu

nationalen

Sinn

gewissen , Grade auszusöhnen, und es

einem

mit der fränkischen Herrschaft unter scheint, daß ihm dies nicht ganz mißlungen ist, wenngleich in der Erhebungen seiner Regierung auch später noch vorübergehende Unter einem nationalen Oberhaupte, Bretagne erfolgten'). welches des Kaisers Vassall war, waren die Kelten dem letzteren bessere UnterDie thanen als unter der harten Hand der fränkischen Grenzgrafen. trat der und volligen Losreißung Ludwig's erst nach Gefahr Zeit nach der

Theilung

des Reichs

hervor.

') ')

Lrmolä, 1^, IV, V. 482 p, 6s Oourson, L»rtul»ire

510.

Iteäou p, XXIV. cke I» Loräerie in «Karte» 5e, «srie 1°. V p. 274. Die Annahme 567: et Nuineuoio »puck lußeleuLeßiuo 83? 8or. Keim ab imperatore 6ue»tu» iosiu» ^enti» traäitur (die Chronologie in diesem Abschnitt seiner Chronik ganz und gar verwirrt, vgl, o, S. 148 Anm. und die bretonischen Urkunden, Siehe indessen au'ch oben S, 218. Bergt, die wesentlich dem Cartular der Abtei Redon entnommene Zu» viel sammenstellung von de la Borderie. Allerdings geht, sehe, keine jener Urkunden Nominoe selbst nennt sich missu« imhinter das Jahr 833 zurück. peratori» I^ocluioi in einer Urkunde vom 18. Juni 834 ; der Kaiser bezeichnet ihn als seinen Getreuen, Sickel 1^. 324. 353 (il,i. 9). Die Quellen nennen ihn äux oder t^raunu» oder auch rex der Bretonen (?rnäeut, 1ree. äuu. 846 p. 442. Nituarä. II. p, 658. 665. «eßinou. euron. 862 p. 5?l. «Duron, ^ouwuel!. 850. 851 8er. II. 303). 849 schreibt durch Lupus Aomeuuio priori ßeuti» Eine Pariser Synode v. Lrit»uuio»,e (I^up. epi»t. uo 84 Opp. p. 126), Vergl. I»ruäent. 'lree. ^,nn. 844, 851 p. 44U. 446. Vergl, ?ruäeut. 1'reo. ^un. 851. Später soll sich Nominoe sogar zum König haben salben lassen (vgl. v. Noorden, Hinlmar S. 48). 830, sowie V. Illucl. 56 642. Sickel II. 349 u. w. Vergl. unten zum 1^. IV. v. 14?— 1?8, 31?— 348 p, 5u4. 507-508; auch v. 583 p, 512 schreibt der Dänentönig seine Betehrung dem Einflüsse des Kaisers zu; vgl. Die Darstellung Rimbert's in der V. ^.uslilu-ii p. 694 oben Seite 209—216. die Geschichte hat mit derjenigen des Dichters eine gewisse Aehnlichleit, indem der Beziehungen Harald's zum Kaiser von 814 bis 826 ebenfalls kurz zusammen 6s8

2

ich

so

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ist

I.

6« 1'eeole L!b1iotdec>ue auf stützt sich namentlich

I.

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Ti„>!«n,

Ludw.

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dljch. Glich.

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Icchib.

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II

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I.

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auch Göthe's Werte

3 L8euutul. ^uxt» czuocl su3»i slamu», eueeLnän deleluem »e psstilsntiain in iz>308 ünrnivimn8, pseor», morbi« iutsrfseiinu8 ne» immisiwus, omns8 l>uc>c>us 2(ivsr3it2tS3 st eunet» nial^, czuas ^»m 6iu pro ineritiZ 8ui8 patinntul, uor»i8 iaeisutibn3 2t.

^nu. Lut>^6. ?uI6. p. 357.

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II.

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1

I.

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3.

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III.

I.

1.

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8.

Bei einigen französischen Flüssen war im Winter vorher im Gegenthcil bei der Sarthc am eingetreten; plötzliche Austroclnung Februar 820, w. (I'ksoäulf. earm. IV. 6). ferner beim Indre u. Lind, ^.nn. 821 p. 208. ^un. X»nt. 8er. II. 224; »ppsuä. p. 236. llsriw»uni ^uß. enron, enää. 4. 4K. (Götweihcr Handschriften) 822 IN. Xal, Oetodr, u»qus in 2. lau» ^.pril. per8er. V. 102: Nix m»ßnk in«,n«it, vgl. ^nn2Ü8til 8»,xc> 823 8er. VI. 573. Nun. ^nn. 823 p. 2l1— 2l2. Nut>»ruill vil!ll8 lulßur 824 t»urß. Ottenl>ur»u, 825 8er V, .^.»n. Xant. »ppeuä. e. Nults enu8uiup3it vilias et äomu8 eelezti ißne ersm»ntur. S. in Betreff der Lage dieses N. 98. 358 N. 5. v. Wersebe, Beschreibung der 21 Gaues 51. 6. 8cr w. S. 26. Gaue zwischen Elbe, Saale u. Dinn. .^un. V. Illnä. 37 p. 628. Lnliarä. ?ulä. .^nn.

')

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').

in

5).

Häuser wurden ihm erschlagen Außerdem ver sein°). schaften durch ihn in Flammen aufgegangen vielen Gegenden die Feldfrucht. Man glaubte nichtete der Hagel unter den herabfallenden Eistürnern selbst schwere Steine zu unter Weit scheiden, vom blauen Himmel Blitze herniederzucken zu sehen war eine im Pest, ganzen noch furchtbare welche Reich schlimmer und unzählige Menschen jedes Alters und Geschlechts hinwüthete

Mißstände

im Reich.

303

Hierauf abermals ein rauher Winter, der kein Ende wollte, in welchem Thiere und Menschen vor Kälte umkamen ; nehmen und dann Dürre Mangel den ganzen Sommer hindurch Wie das Reich ringsum von den „Feinden der heiligen Ge war^), war seine Leitung auch in sich meinde Gottes" bedroht Die Ränke der Faktionen am Hof waren uneins und gespalten. Man wußte, wie die Hofbeamten, darauf bedacht, kein Geheimniß. so

2).

raffte^).

zu stürzen, über unaufhörlichen Intriguen ihrer Pflichten und Der Neid und Hader zwischen den gegen Kaiser Reich vergaßen. und gab ein schlechtes Beispiel höchsten Würdenträgern ersten Ruthen und zog das Ansehen des Hofs im Reich wie im Auslande herab Besonders anstößig war der übrigen Geistlichkeit das Treiben der der königlichen Kapelle verschiedenen Priester und Diakonen, welche gegenseitig

in

^).

sich

Man

sprach diesem Institut der Hofkapellane überhaupt die ab und erklärte es für höchst verderblich, da dieselben nur darauf ausgingen, sich und ihren Freunden fette Pfründen und andere Northeile zu verschaffen und weder Mönche noch Kanoniker, sondern ledig des Hofs und das Ansehen der lich ein Schaden für die Kirchlichkcit

dienten.

Berechtigung

der Kirche herrschte das Unwesen päpstliche Stuhl selbst ging dieser Beispiele voran, und mit dem Haupte der

Der

in

so

— In

sie

sie

Hinsicht mit dem bösesten mußten auch die Glieder kranken"). Auch thaten die Bischöfe nicht einmal das Ihrige, um das Kirchengut zusammenzuhalten. Sie damit wie Bei den mit Privatbesitz. Tauschgeschäften, schalteten auf einließen, zogen sich gern welche nicht selten den Kürzeren V. llluä. DnNÄl-li. ?ulä, ^nn. Visio ^Vßttini 17 p. 270! »utem eo, eur neVtüeutig, Ar»88aute tant» populi nurnero8it»8 interiret ete. V. rnetr. 25 p. 288 i>. Nnu. ^.nu. 824 p, 212. Lnnarcii ?ulä. ^nn. p, 358. ^nn. Lmrueramini liatisp. rnai. 823 8er. 93, vgl. oben S. 216. ^lauLi XIV. 595 sie^num 330. 8?uoä, I>»,ri3. 1^. 111 e. Leß.

Link. Interlokut«

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2

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8.

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periolitlltur).

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8?noä,

De

4

')

?»ii8. 829 Lib, II 0, vgl. L. III e. 24, Iou»8, De iu8titutione reßi», 348. ißßllü I^eß. 1^. Leueäieti 332. Nirao. 8. »not. ^eß. 8^nV»we II. p. 55U «Mdiilon, ^. 34». 51 N. 25. — Zu den betreffenden Diimmler 438—439. Angaben von Waitz darf ergänzend bemerkt werden, daß es auch unter Ludwig Fr. einen «,reuin8en3u vener»neee38e «3t ut imperial» auetorit»te IloinauÄ eeele3ill amnutetur: diliuin 8»eer6c>tuin eanut u3, 8»eeräot»Ii (vgl. Lou8tit, ^Vormat. 829. 334). I^Cß.

II:

I,

h.

,

d.

1.

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a

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I,

Kunstmann, Hrabanus °)

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Simonie

seiend. arg wie

je.

Geistlichkeit