Schuhe [1. Auflage]
 9781780424842, 1780424841

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Schuhe

Seite 4: Pumps von Seducta, 1954 Internationales Schuhmuseum, Romans

Design: Baseline Co Ltd 19-25 Nguyen Hue District 1, Ho Chi Minh-Stadt Vietnam ISBN : 978-1-78042-484-2 © Confidential Concepts, New York, USA © Sirrocco, London, UK (German Edition) © Joël Garnier Unser besonderer Dank gilt: Internationales Schuhmuseum, Romans, Frankreich Bally Museum, Schönenwerd, Schweiz Ledermuseum, Offenbach, Deutschland Ferragamo Museum, Florenz, Italien Weltweit alle Rechte vorbehalten Soweit nicht anders vermerkt, gehört das Copyright der Arbeiten den jeweiligen Fotografen. Trotz intensiver Nachforschungen war es aber nicht in jedem Fall möglich, die Eigentumsrechte festzustellen. Gegebenenfalls bitten wir um Benachrichtigung.

Inhalt Berühmte Schuhe . . . . . .45, 49, 53, 69,

Hochzeit . . . . . .83, 99, 111, 207, 233

. . . . . . . . .73, 75, 89, 105, 107, 115,

Holzschuhe . . . . . . . . . .61, 63, 67, 99

. . . . . .117, 121, 131, 133, 143, 145,

Mokassins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97

. . . . . .147, 149, 151, 155, 157, 159,

Pantoffeln . . . . . . . . . .51, 55, 87, 193,

. . . . . .161, 163, 165, 169, 171, 173,

. . . . . . . . . . . . . . .209, 215, 219, 247

. . . . . .177, 179, 181, 183, 185, 187,

Pumps . . . .71, 93, 123, 127, 131, 133,

. . . . . . . . . .189, 193, 195, 197, 199,

. . . . . . . . . .153, 157, 159, 167, 181,

. . . . . .201, 203, 207, 209, 211, 213,

. . . . . . . . . . . . . . . . . . .187, 195, 244

. . . . . .219, 221, 223, 225, 237, 239,

Sandalen . . . . . . . . .9, 11, 13, 17, 95,

. . . . . . . . . . . . . . . . . . .241, 245, 247

. . . . . .135, 139, 151, 155, 171, 191,

Chopine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29

. . . . . . .197, 199, 211, 221, 223, 227

Hausschuhe . . . . . . . . . . . .19, 75, 237

Schnabelschuhe . . . . . . . . .23, 25, 181

Historische Schuhe . . . . . .9, 11, 13, 15,

Stiefel . . . . . . . . . .35, 43 ,47, 73, 101,

. . . . . . . . .17, 19, 21, 23, 27, 29, 31,

. . . . . .103, 107, 119, 121, 143, 175,

. . . . . . . . .33, 35, 37, 39, 41, 43, 45,

. . . . . . . . . . . . . . .177, 183, 191, 231

. . . . . . . . .47, 49, 51, 53, 55, 57, 59,

Stiefeletten . .77, 81, 89, 105, 113, 173

. . . . . . . . .61, 63, 67, 71, 77, 91, 93, . . . . . . . . .95, 97, 99, 101, 103, 109, . . . . . . . . . . . . . . .137, 229, 233, 235

S

chuhe sind ein unumgänglicher Bestandteil unseres täglichen Lebens. Heute interessieren sich die Menschen vor allen Dingen für die Bequemlichkeit oder Eleganz von Schuhen. In der Kultur- und Kunstgeschichte jedoch spielte der Schuh eine äußerst interessante und wichtige Rolle. Als sich die Menschen von der Natur entfernten, entglitt ihnen nach und nach auch ihr Wissen um die tiefere Bedeutung des Schuhs. Hier soll es unser Anliegen sein, durch eine eingehende Beschäftigung mit dem Schuhwerk auch eben jene Bedeutung wieder aufzuzeigen. Im Bereich des Sports stellt das Schuhwerk einen nicht wegzudenkenden, ganz besonderen Teil der Sportausrüstung dar, den man mit Sorgfalt auswählt: Ski-, Berg-, Jagd-, Wander-, Fußball-, Tennisschuhe, und Reitstiefel sind wie alle Sportschuhe zum einen für die jeweilige Sportart erforderlich. Andererseits können sie darüber hinaus noch Aufschluss über verschiedene weitere Tätigkeiten, Hobbies und den persönlichen Geschmack geben. In früheren Zeiten, als der Mensch noch sehr viel stärker vom Klima, der Vegetation und der Beschaffenheit des Bodens abhängig war und die berufliche Tätigkeit meist hohen körperlichen Einsatz erforderte, war das Schuhwerk für jeden von enormer Wichtigkeit. In heutiger Zeit nimmt es nur noch für wenige Menschen eine solch herausragende Stellung ein. Doch schon damals war Schuh nicht gleich Schuh: Die Menschen in kalten Regionen trugen andere Schuhe als diejenigen, die in den Tropen lebten; die im Wald Lebenden hatten anderes Schuhwerk als die Steppenbewohner; die Schuhe derjenigen, die im Sumpf gehen mussten, unterschieden sich wiederum von denen der Bergsteiger. Nicht nur nach dem jeweiligen Untergrund, sondern auch der jeweiligen Tätigkeit entsprechend wurden unterschiedliche Schuhe getragen – sei es auf der Jagd, beim Fischfang oder bei sonstiger Arbeit. So gibt uns das damalige Schuhwerk wertvolle Auskünfte über zeitgenössische Kleidung und die Lebensweise jener Zeit. In hierarchisch in Schichten, Kasten oder Stände gegliederten Gesellschaften war die Kleidung ein ausschlaggebendes Standesmerkmal. Prinzen, Bürgerliche, Soldaten, Klerus und Diener unterschieden sich auch in dem, was sie trugen. Die Schuhe bringen – zwar weniger spektakulär als die Kopfbedeckung, doch dafür in umfassenderer Weise – den jeweiligen Glanz einer Kultur ans Licht: Sie lassen die soziale Klasse und auch die Besonderheiten eines Volkes erkennen. Der Schuh ist seit jeher ein Erkennungszeichen, und so wie der Ring, der nur über den schmalsten Finger geht, wird „der gläserne Pantoffel” nur dem zartesten Fuß passen. Das Aussehen des Schuhs ist von den unterschiedlichsten Gebräuchen geprägt, was uns einen Einblick in diese gewährt: Er unterrichtet uns über die Fußdeformationen, die chinesische Frauen zu erleiden hatten; er zeigt uns, wie die Reiternomaden aus dem Norden ihre Souveränität auf dem indischen Subkontinent beweisen wollten, indem sie in Indien ungebräuchliche Stiefel aufbewahrten. Filzpantoffeln rufen uns die Hammams in Erinnerung, Babuschen das islamische Verbot, mit Schuhen Kultstätten und Häuser zu betreten. Manchmal hat der Schuh auch symbolischen oder rituellen Charakter oder ist mit einem einschneidenden Augenblick im Leben verbunden. Man erzählt, dass hohe Absätze dazu dienten, die Frau am Tag ihrer Hochzeit größer zu machen, um sie daran zu erinnern, dass dies der einzige Moment sei, in dem sie über ihren Mann dominieren könne.

Die Stiefel des Schamanen waren mit Tierhäuten und Knochen verziert, um ihn zum Abbild eines Hirsches zu machen und zu befähigen, wie ein Hirsch durch die Welt der Sinne zu laufen. Man ist, was man trägt. Und wenn man auch seinen Kopf schmücken muss, um am gehobeneren Leben teilzunehmen, so sind es doch die Füße, die es zu verschönern gilt, sobald es darum geht, sich gewandter fortzubewegen. Athene trägt Goldschuhe, Hermes Schuhe mit Absatz. Perseus beschafft sich bei den Nymphen geflügelte Sandalen, um durch die Lüfte fliegen zu können. Neben der Mythologie sind da auch noch die Märchen. So gibt es etwa die Siebenmeilenstiefel, die sich vergrößern oder verkleinern, um entweder dem menschenfressenden Riesen oder dem Däumling zu passen, und mit denen man das Universum durchqueren kann. Und der gestiefelte Kater spricht zu seinem Herrn: „Lassen Sie mir nur ein Paar Stiefel anfertigen und Sie werden sehen, dass Sie gar nicht so schlecht gestellt sind, wie Sie glauben.” Heißt dies nun, dass der Schuh grundsätzlich über den Fuß, der oft als der bescheidenste und benachteiligste menschliche Körperteil bezeichnet wird, hinausgeht, dass er ihn in Ansehen und Kostbarkeit übertrifft? Vielleicht manchmal, aber nicht immer. Denn der Fuß selbst ist nicht immer seines eigenen Wertes beraubt und kann seinerseits davon dem Schuh etwas verleihen. Die Flehenden und Verehrenden haben sich schon immer den Menschen zu Füßen geworfen; es ist der Fuß der Menschen, der seine Spur auf dem nassen oder staubigen Boden hinterlässt, und oft ist er das einzige Zeugnis ihres Vorbeikommens. Der Schuh ist ein kennzeichnendes Kleidungsstück, weswegen er auch dazu dienen kann, denjenigen genauer darzustellen, der ihn getragen hat – vielleicht, weil derjenige verschwunden ist und man dessen Spuren nicht zu verfolgen wagt. Das wohl charakteristischste Beispiel hierfür liefert uns der primitive Buddhismus, der seinen Gründer durch einen Sessel oder dessen Fußabdruck darzustellen pflegt. Die vielen verschiedenen Materialien, aus denen Schuhe hergestellt werden können, z. B. Leder, Holz, Stoff oder Stroh, die jeweilis stark, wenig oder gar nicht verziert sein können, machen sie zum Kunstobjekt. Mag die Form des Schuhs auch manchmal eher zweckmäßig als ästhetisch sein – und das ist nicht immer so, es gibt sehr viele aberwitzige Formen – seine Stoffdesigns, Stickereien, Einlegearbeiten und Farben spiegeln dennoch sehr genau die charakteristische Kunstauffassung des Landes wieder, wo er gefertigt wurde. Das Interesse für den Schuh ist hauptsächlich deswegen so groß, weil er nicht nur einer einzigen Kaste oder einer bestimmten sozialen Gruppe vorbehalten ist wie beispielsweise Waffen oder Musikinstrumente, weil er nicht das Produkt nur einer oder zwei Kulturen ist wie der Teppich, und weil er weder das klassische „Prunkobjekt” der Reichen noch die „Tracht” der Armen ist. Der Schuh wurde innerhalb aller gesellschaftlichen Klassen von jedem einzelnen Individuum getragen – und das auf der ganzen Welt. BABUSCHE: Die Babusche, „ein Pantoffel aus farbigem Leder ohne Absatz” (offizielle Definition), ist wahrscheinlich iranischen Ursprungs, was das entsprechende persische Wort papouch vermuten lässt ( von pa =Fuß und pouchiden =bedecken). CHIQUET: Kleiner Absatz von sehr geringer Höhe, zu finden an flachen Damenschuhen.

CHOPINE: Frauenschuh, der im 16. Jahrhundert in Venedig getragen wurde; wird auch „Storchenpantoffel” oder „Kuhfuß” genannt. Diese seltsamen Schuhe, die mit Bändern am Fuß befestigt waren, hatten Absätze von übertriebenen Höhen bis zu 52 cm. HALBSCHUH: Schuh, der den Fuß bedeckt und am Rist endet. HALBSTIEFEL: Frauenschuh, der ab dem Winter 1940 sehr in Mode war. Der Halbstiefel ist eigentlich nichts anderes als eine gefütterte Stiefelette, deren Futter als dekorative Spielerei bis über den Schaft hinaus weitergeht. LEINENSCHUH: Schuh aus Leinen mit geflochtener Sohle, der hauptsächlich in Spanien und Südfrankreich getragen wird. PANTOFFEL: Leichter Hausschuh, der die Ferse freilässt. SANDALE: Dieser Schuh wurde schon in der ägyptischen, griechischen und römischen Antike getragen. Er besteht aus einer Sohle und mehr oder weniger breiten, unterschiedlich angeordneten Riemen oder Bändern, zwischen denen der Fuß noch sichtbar ist. Mehrere religiöse Orden tragen noch heute ausschließlich Sandalen. SLIPPER: Flexibler und leichter Schuh für vielseitigen Gebrauch: Hausschuhe, Tanzschuhe, Fechtschuhe, Babyschuhe. Bei Skioder Bergschuhen ist das Innere herausnehmbar, was eine enge und flexible Verbindung zwischen Fuß und Schuhäußerem gewährleistet. STIEFEL: Schuh, der den Fuß und das Bein umhüllt. Der Schaft kann verschiedene Höhen haben. STIEFELETTE: Kleiner Stiefel, dessen Schaft über den Knöchel geht und die Wade mehr oder weniger bedeckt; mit Schnür- oder Knopfverschluss. Im Mittelalter nennt man Stiefel ohne Sohle, die man über den eigentlichen Schuh zieht wie Gamaschen, Stiefelette. Im 19. Jahrhundert, ab dem Ende der Restauration, tragen die Frauen Stiefeletten, die dem jeweiligen modischen Trend entsprechen, sei es aus feinem Leder, aus Stoff, mit oder ohne Absatz. Man findet Stiefeletten zum Schnüren und zum Knöpfen, daher auch die Erfindung des Druckknopfes. Anfang des 20. Jahrhunderts tragen die Frauen sehr elegante Stiefeletten mit hohem Schaft, der bis zur Wade reicht. Seit Beginn des Ersten Weltkrieges (19141918) verschwinden die Stiefeletten allmählich aus der Mode.

Holzsandalen mit Goldbeschlägen Schatz des Tutenchamun 18. Dynastie Theben, Museum Kairo

Ägyptische Sandalen aus Pflanzenfasern Musée Bally, Schönenwerd

Sandalen aus der Festung Massada

Eisenschuh aus Syrien 800 v. Chr. Musée Bally, Schönenwerd

Sandale aus Silber Byzantinische Periode Musée Bally, Schönenwerd

Herrenhausschuh Oberleder mit Blattgoldmotiven verziert koptische Ära, Ägypten Internationales Schuhmuseum, Romans

Liturgischer Schuh, einfarbiger, bestickter Samt, Seide und Goldfäden Spanien, 12. Jahrhundert Historisches Stoffmuseum, Lyon

Überschuh für einen Schnabelschuh Musée Bally, Schönenwerd

Schnabelschuh Musée Bally, Schönenwerd

Herrenschuh aus schwarzem Eselshautleder hochgezogene Spitze, genagelte Sohle, Absatz „Hirschpfote“, Persien, 15.-16. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans

Chopine Venedig, 16. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans

Halbschuh für Damen aus der Zeit Heinrichs III. 16. Jahrhundert, Frankreich Internationales Schuhmuseum, Romans

Damenschuh Italien, 17. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans

Stiefel eines Musketiers Frankreich, 17. Jahrhundert

Damenschuh aus blauem Leder, mit Silberstickerei verziert Italien, 17. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans. Depot des Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny, Paris

Damenschuh mit seiner Schutzpantine aus der Zeit Ludwigs XIV. 17. Jahrhundert Die Fragilität der Schuhe macht das Tragen einer Schutzpantine notwendig, um draußen oder auf dreckigen Fußböden zu laufen. Die Schutzpantine besitzt einen Schlitz für den Absatz Internationales Schuhmuseum, Romans Depot des Musée national du Moyen Age Thermes de Cluny, Paris

Damenschuhe aus gold-und silberbesticktem Damast, aus der Zeit Ludwigs XIV. 17. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans. Depot des Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny, Paris

Ritterstiefel, eisenbeschlagener Absatz „Hirschpfote“ Persien, 17. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans

Halbschuh aus dem Besitz von Heinrich II. von Montmorency. Leder mit Lilienmuster verziert. Initialen des Herzogs auf der Lasche Frankreich, 17. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans Depot des Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny, Paris

Stiefel des Postkutschers, auch „Siebenmeilenstiefel“ genannt Gewicht: 4,5 kg. Frankreich, Ende des 17. Jahrhundert Die sieben Meilen stehen für die Entfernung zwischen zwei Poststationen. Internationales Schuhmuseum, Romans

Halbschuh der Marquise de Pompadour Internationales Schuhmuseum, Romans Depot des Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny, Paris

Damenpantoffel Frankreich, um 1789 Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Schuhe von Marie-Antoinette am 10. August 1792 erhalten Hersteller unbekannt Musée Carnavalet, Paris

Bestickte Pantoffeln Frankreich, zwischen 1700 und 1750 Modemuseum Galliera

Damenschuh mit hochgezogener Spitze nach orientalischer Art, aus der Zeit Ludwigs XV. Frankreich, 18. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans Depot des Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny, Paris

Damenschuh England, 18. Jahrhundert Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Holzschuh, geschnitzt, lackiert und bemalt Aus der Zeit Ludwigs XVI. Frankreich, 18. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans. Depot des Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny, Paris

Typische Holzschuhe aus dem Tal der Bethmale (Ariège) Geschenk des Verlobten an das Mädchen; je höher die Spitze, desto größer war die Liebe 18. Jahrhundert Musée rural des Arts Populaires, Laduz

Tabaksdose in Form eines Holzschuhs Musée rural des Arts Populaires, Laduz

Holzschuhe aus dem Tal der Bethmale, Holz mit Nägeln in Herzform dekoriert

Flache Tanzschuhe Napoleons I. für seine Krönung 1804 Im Zweiten Weltkrieg verschwunden.

Tanzschuh aus besticktem Kalbsleder Paris, 1855 Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Stiefel des Thronfolgers Jean-Joseph Eugène Louis Napoleon, einziger Sohn von Napoleon III. und Eugénie von Montijo Internationales Schuhmuseum, Romans

Hausschuhe des Thronfolgers Jean-Joseph Eugène Louis Napoleon Internationales Schuhmuseum, Romans

Damenstiefelette aus Satin, handbestickt, hergestellt von Pinet Paris, um 1875 Internationales Schuhmuseum, Romans

Herrenschuh: Richelieu, von A. Biset aus hellbraunem Ziegenleder, Spitze verlängert und mit Durchbrüchen verziert Frankreich, um 1890 Internationales Schuhmuseum, Romans

Geknöpfte Herrenstiefelette von 1895-1910, Frankreich Internationales Schuhmuseum, Romans

Brautschuhe Perlendekor in Herzform Hochzeit am 10. November 1896 Internationales Schuhmuseum, Romans

Damenschuh Richelieu aus weißem Satin, Silberstickerei, Schnürsenkel mit Quasten. Ledersohle, bezogener runder Absatz, hergestellt von Pinet Paris, um 1897 Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Unbenutzbarer Pantoffel aus schwarzem Ziegenleder und himmelblauem Satin, kleiner Porzellankabochon Absatzhöhe: 20 cm Um 1900, Wien Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Halbstiefel der Belle Otéro Braunes und beiges Ziegenleder, mit silbernem Ziegenleder belegt Paris, um 1900 Internationales Schuhmuseum, Romans

Kinderschuh in der Form eines Katzenkopfs, besticke Seide China, 19. Jahrhundert Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps aus sächsischem Porzellan 19. Jahrhundert Internationales Schuhmuseum, Romans

Geschnitzte Holzsandale Indien, 19. Jahrhundert Dépôt des Musée national du Moyen Âge Thermes de Cluny Internationales Schuhmuseum, Romans

Frauenmokassin mit stilisierten Blumenornamenten Kanada 19. Jahrhundert Depot des Musée du Moyen Age Thermes de Cluny, Paris

Hochzeitsschuhe aus Holz, rosettenförmige Einlegearbeit aus Perlmutt, Naher Osten 19. Jahrhundert Sammlung Cruller Internationales Schuhmuseum, Romans

Damenstiefel aus rosa Satin Stickereien aus schwarzen und goldenen Fäden, Drachenmotiv China, 19. Jahrhundert Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Kinderstiefel aus Seehundleder Grönland, 19. Jahrhundert Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Stiefelette der Kaiserin Sissi von Österreich 19. Jahrhundert Ledermuseum, Offenbach

Stiefel des Kaisers Wilhelm I. von Preußen 19. Jahrhundert Ledermuseum Offenbach

Damenschuhe aus goldbraunem Ziegenleder, zwei Riemen, aus der Zeit Karls IX., seitlich geknöpft, Stickerei aus vergoldeten Metallperlen, Ledersohle, runder Absatz 19. Jahrhundert Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Hochzeitsschuhe 19. Jahrhundert Musée rural des Arts Populaires, Laduz

Herren-Schnürstiefel um 1912 Internationales Schuhmuseum, Romans

Duc de Guise aus weinrotem Seidensamt, mit Gold-und Silberfäden bestickt. Inspiriert von liturgischen Stoffen des 17. Jahrhunderts, Absatz im Stil Ludwigs XV. P. Yantorny, Paris, um 1912 Internationales Schuhmuseum, Romans

Duc de Guise, schwarzer Satin mit Applikationen aus roten Satinbändern, strassverzierte Schnalle und Absatz im Stil Ludwigs XIV. P. Yantorny, Paris, um 1912 Internationales Schuhmuseum, Romans

Pilotenstiefel Frankreich, um 1914

Stiefel der Ninon Vallin, getragen in Mârouf, der Flickschuster von Kairo Braunes Wildleder, Applikationen von tükisem Ziegenleder orientalisch eingerollte Spitze Um 1917 Internationales Schuhmuseum, Romans

Schuhe von Zoya Pumps aus beigem Ziegenleder, Absatz und Schnalle aus Bernstein Russland, um 1920-1925 Die außergewöhnlichen Absätze stehen für die Bodenschätze des Landes. Zoya war Konzertpianistin

Herrenschuhe, schwarzes Wildleder mit schwarzem Lack Werbung für UNIC Romans, um 1923

Herrenschuh in durchbrochenem weißem und schwarzem Kalbsleder Werbung für UNIC, Romans, um 1938 Internationales Schuhmuseum, Romans

Damenpumps aus silbernem Ziegenleder Dekor aus rosafarbigen Punkten und kleinen grünen Rechtecken in geometrischen Formen, die den silbernen Untergrund hervorscheinen lassen. Bezogener Absatz im Stil Ludwigs XV., Ledersohle. Um 1925, Paris Internationales Schuhmuseum, Romans

Abendschuhe aus marineblauem Veloursleder, Dekor aus Stahlperlen, Absatz aus Zelluloid mit Strassbesatz Entworfen vom Schuster Hellstern, um 1925 Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps, große Schnalle aus Kunstharz, mit weißen Perlen verziert, Applikationen aus rotem Ziegenleder Julienne Internationales Schuhmuseum, Romans

Damenpumps des Schusters Gillet in der Art Karls IX. in grüner Rohseide, Applikationen mit goldfarbenem Ziegenleder, Absatz nach der Art Ludwigs XV. Paris, um 1928-1930 Internationales Schuhmuseum, Romans

Abendsandale aus goldfarbenem Ziegenleder, Plateausohle aus Kork mit Goldüberzug, Modell für Arletty Perugia, 1938 Sammlung Charles Jourdan Internationales Schuhmuseum, Romans

Im Krieg hergestellter Schuh (1942), Oberleder aus Stoff-und Lederstreifen, eingepasst in einen Rahmen aus gekochtem Leder, Blockabsatz, Holzsohle aus auf Leinwand geklebten Holzlamellen, hergestellt von nicht qualifizierten Arbeitskräften aus Abfallstoffen Sammlung Charles Jourdan Internationales Schuhmuseum, Romans

Sandale aus Nylon und vergoldetem Leder Salvatore Ferragamo Ferragamo Museum, Florenz

Schuh nach der Art Karls IX. aus weinrotem Satin, Plateausohle, gerader Absatz, goldenes Ziegenleder, Dekor nach dem Vorbild von Malereien Sarkis Der Balian, um 1947

Kniehohe Stiefel aus rosa Ziegenleder auf einem Gestell aus goldbronzenen Spiralen. Verschluss vorne mit 17 Knöpfen Creation des Schuhmachers Hellstern Paris, um 1950

Schuh ohne Absatz aus purpurnem Kalbsvelours, Schnürsenkel aus goldfarbenem Ziegenleder, Sockel aus poliertem Kork mit Goldüberzug Perugia, 1950 Internationales Schuhmuseum, Romans

Zürich Kreation von Sarkis Der Balian Der Schaft ist aus Pergament mit Lederbesatz, beides im natürlichen Farbton, ohne irgendwelche Malerei. Diese Ansicht von Zürich entspricht dem Ausblick aus den Fenstern des Rathauses 1950, Paris

Aschenputtel Kreation von Sarkis Der Balian Märchenillustrationen auf einem Schaft aus Samt, mit verschiedenfarbenen winzigen Pailletten besetzt 1950, Paris

Abendsandale aus rotem Satin und goldenem Ziegenleder, Modell für Jacques Fath Perugia, um 1953 Sammlung Charles Jourdan Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps von Seducta 1954 Internationales Schuhmuseum, Romans

Modell von Perugia nach einem Gemälde Picassos. Sandale aus rotem und blauen Ziegenleder, Vorderfuß in Zehenform, Metallbügel, geometrischer Absatz um 1955 Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps aus schwarzem Lackchevreau, Schaft in Fischform, Absatz aus einer schwarz emaillierten Metallklinge, Modell nach einem Bild von Braque Perugia, um 1955 Sammlung Charles Jourdan Internationales Schuhmuseum, Romans

Ballerina mit Gummiband für Madame Grès (Strandbekleidung) Massaro, 1955

Flore Kreation von Sarkis der Balian mit der er 1955 die Schuhweltmeisterschaft gewann. Schaft aus paspelierten, verflochtenen Riemen, ausgehöhlter Absatz aus versilbertem Metall, mit schillerndem Leder besetzt 1955, Paris

Modell für Sophia Loren, Perlen und bestickter Satin Salvatore Ferragamo, 1956 Ferragamo-Museum, Florenz

Schuhkreation für Chanel von Massaro 1958

Pumps „Dekolleté“ von Marilyn Monroe, gänzlich mit rotem SwarovskiStrass besetzt, Absatz strassbesetzt. Entworfen von Salvatore Ferragamo für den Film Let’s make love von George Cukor 1960 Ferragamo-Museum, Florenz

Schuhe von Paul Bocuse, getragen für den Wettbewerb des Besten Handwerkers in Frankreich 1961 Mokassinart aus schwarzem Ziegenleder Internationales Schuhmuseum, Romans

Roger Vivier, Abendsandale, blauer Satin, Paillettenstickerei, Absatz „Komma“ Paris 1963 Internationales Schuhmuseum, Romans

Modell „Pullover“ Entworfen für Brigitte Bardot 1966 Mit Samt überzogen Stiefelette Ferragamo-Museum, Florenz

Kinderstiefelchen, Kickers 1971 Internationales Schuhmuseum, Romans

Stiefel aus Wildleder und gedrehter Absatz François Villon, Paris, 1980-1981 Internationales Schuhmuseum, Romans

Schuhe des Fotografen Jacques-Henri Lartigue 1980 Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps von Romy Schneider in der Rolle der Marthe Hanau in Die Bankiersfrau von Francis Girod 1980

„Nordpol“, Reigen von Pinguinen rings um einen kurzen Stiefel aus Wildleder Andrea Pfister, Winter 1984-1985 Internationales Schuhmuseum, Romans

Halbschuh, Samt, Anhänger und Perlen, Absatz „Guignol“ Roger Vivier, Paris, 1987 Internationales Schuhmuseum, Romans

Tanzschuhe „Beine“ für Azzedine Alaïa Raymond Massaro, 1991 Schwarzes Lackleder, rotes Chevreau und roter Sockel

Schuhkreation von Massaro 1992

Handgeflochtener Stiefel, Winter 1994 Handgeflochtener Halbschuh, Winter 1998 Handgeflochtene Sandale Stéphane Kélian Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps aus violettem Satin, Absatz aus Metall Robert Clergerie, Frühjahr-Sommer 1998 Internationales Schuhmuseum, Romans

Pumps „Giraffe“ und Pumps „Zebra“ aus Ziegenleder und Samt vollständig von Hand bemalt. Geschnitzter und lederbezogener Holzabsatz, der die Hinterläufe der Giraffe und des Zebras imitiert Von Stéphane Couvé Bonnaire, Preisträger des Wettbewerbs über das Thema Pfennigabsatz, 1995 ausgerichtet vom Bureau de Style der Fédération nationale de l’industrie de la chaussure Internationales Schuhmuseum, Romans

Sandale Robert Clergerie, Frühjahr-Sommer 1998 Internationales Schuhmuseum, Romans

Sandale Robert Clergerie, Frühjahr-Sommer 1998 Internationales Schuhmuseum, Romans

Offener, karierter Pumps, Louis Vuitton Paris, 1998 Internationales Schuhmuseum, Romans

Schuhe von Mouna Ayoub, kreiert von Raymond Massaro für Chanel Frühjahr-Sommer 2000 Privatsammlung

Herrenschuh, aus Seehund- und Walrossleder Alaska, Anfang 20. Jahrhundert

Hochzeitsschuhe der Königin Elisabeth II. Musée Bailly, Schönenwerd

Pantoffel „Tomate“ Andrea Pfister, Frühjahr-Sommer 2002 Internationales Schuhmuseum, Romans

Sandale „Karotte“ Andrea Pfister, Frühjahr-Sommer 2002 Internationales Schuhmuseum, Romans

Patrick Cox, Pumps zu Ehren des Goldenen Thronjubiläums der englischen Königin Elisabeth II. im Jahr 2002. Limitiert auf 50 Exemplare Schenkung von Patrick Cox Internationales Schuhmuseum, Romans

Kinderpantoffel, mit einer Margerite verziert, Sohle aus Kunststoff Sommer 2002 Internationales Schuhmuseum, Romans

Schuhe „Doppel-T“ Tod’s Frühjahr-Sommer 2003

Pantoffeln „Akha“ Kopfbedeckung des Akha-Stammes aus dem Goldenen Dreieck, recycelte Coladose und Samen des Dschungels, 6 cm hoher Stahlabsatz, Leder. Trikitrixa, Paris

Sandale „Akha“ Kopfbedeckung des Akha-Stammes aus dem Goldenen Dreieck recycelte Coladose und Samen des Dschungels 6 cm hoher Absatz aus Stahl, Leder. Trikitrixa, Paris

Sandalen „Kokarde“ aus Fasanenfedern Trikitrixa, Paris

Meisterwerk von Yantorny: Halbschuh aus Federn Internationales Schuhmuseum, Romans

Fakirsandale Indien Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Halbschuhe mit gekrümmter Spitze Indien Musée Bally, Schönenwerd

Herrenstiefel aus geripptem, schwarzen Satin Dicke Sohle aus genähtem Leder Sammlung Guillen Internationales Schuhmuseum, Romans

Hochzeitsschuhe China Sammlung Beverly Jackson

Halbschuh des Pfarrers von Ars Internationales Schuhmuseum, Romans

Goethes Hausschuhe Musée Bally, Schönenwerd

Schuhe von Maurice Chevalier Derby aus marineblauem Wildleder, getragen im Théâtre des Champs-Elysées bei seinem Abschied von der Bühne Internationales Schuhmuseum, Romans

Schuhe aus der Werkstatt Césars Holzschuhe aus dickem, braunen Leder Internationales Schuhmuseum, Romans

Berluti, Herrenschuhe

Pumps der Fürstin Gracia von Monaco Beige Leinwand, bestickt mit verschiedenfabigen Blumen, Absatz im Stil Ludwigs XV. Exklusivmodell, entworfen von Evins und hergestellt von Miller Internationales Schuhmuseum, Romans

Wildlederpantoffeln von Anne-Marie Beretta Metallabsatz in Form eines kauernden Titanen Internationales Schuhmuseum, Romans

Index A Abendsandale aus goldfarbenem Ziegenleder, Plateausohle aus Kork mit Goldüberzug, Modell für Arletty

135

Abendsandale aus rotem Satin und goldenem Ziegenleder, Modell für Jacques Fath

151

Abendschuhe aus marineblauem Veloursleder, Dekor aus Stahlperlen, Absatz aus Zelluloid mit Strassbesatz Ägyptische Sandalen aus Pflanzenfasern Aschenputtel

129 11 149

B Ballerina mit Gummiband für Madame Grès (Strandbekleidung)

159

Berluti, Herrenschuhe

243

Bestickte Pantoffeln

55

Brautschuhe

83

C Chopine

29

D Damenpantoffel Damenpumps aus silbernem Ziegenleder

51 127

Damenpumps des Schusters Gillet in der Art Karls IX. in grüner Rohseide, Applikationen mit goldfarbenem Ziegenleder, Absatz nach der Art Ludwigs XV.

133

Damenschuh

33

Damenschuh

59

Damenschuh

85

Damenschuh aus blauem Leder, mit Silberstickerei verziert

37

Damenschuh mit hochgezogener Spitze nach orientalischer Art, aus der Zeit Ludwigs XV.

57

Damenschuh mit seiner Schutzpantine aus der Zeit Ludwigs XIV. Damenschuhe aus goldbraunem Ziegenleder, zwei Riemen, aus der Zeit Karls IX., seitlich geknöpft, Stickerei aus vergoldeten Metallperlen, Ledersohle, runder Absatz Damenschuhe aus gold-und silberbesticktem Damast, aus der Zeit Ludwigs XIV. Damenstiefel aus rosa Satin Damenstiefelette aus Satin, handbestickt, hergestellt von Pinet Duc de Guise aus weinrotem Seidensamt, mit Gold-und Silberfäden bestickt. Inspiriert von liturgischen Stoffen des 17. Jahrhunderts, Absatz im Stil Ludwigs XV. Duc de Guise, schwarzer Satin mit Applikationen aus roten Satinbändern, strassverzierte Schnalle und Absatz im Stil Ludwigs XIV. E Eisenschuh aus Syrien

39 109 41 101 77 115 117

15

F Fakirsandale Flache Tanzschuhe Napoleons I. für seine Krönung 1804 Flore Frauenmokassin mit stilisierten Blumenornamenten

227 69 161 97

G Geknöpfte Herrenstiefelette Geschnitzte Holzsandale Goethes Hausschuhe

81 95 237

H Halbschuh aus dem Besitz von Heinrich II. von Montmorency. Leder mit Lilienmuster verziert. Initialen des Herzogs auf der Lasche

45

Halbschuh der Marquise de Pompadour Halbschuh des Pfarrers von Ars Halbschuh für Damen aus der Zeit Heinrichs III.

49 235 31

Halbschuh, Samt, Anhänger und Perlen, Absatz „Guignol“

185

Halbschuhe mit gekrümmter Spitze

229

Halbstiefel der Belle Otéro

89

Handgeflochtener Stiefel, Winter 1994 Handgeflochtener Halbschuh, Winter 1998 Handgeflochtene Sandale

191

Hausschuhe des Thronfolgers Jean-Joseph Eugène Louis Napoleon

75

Herrenhausschuh

19

Herren-Schnürstiefel Herrenschuh aus schwarzem Eselshautleder Herrenschuh, aus Seehund- und Walrossleder

113 27 205

Herrenschuh: Richelieu, von A. Biset aus hellbraunem Ziegenleder, Spitze verlängert und mit Durchbrüchen verziert

79

Herrenschuhe

125

Herrenstiefel aus geripptem, schwarzen Satin

231

Hochzeitsschuhe

111

Hochzeitsschuhe

233

Hochzeitsschuhe aus Holz, rosettenförmige Einlegearbeit aus Perlmutt, Naher Osten Hochzeitsschuhe der Königin Elisabeth II. Holzsandalen mit Goldbeschlägen Schatz des Tutenchamun

99 207 9

Holzschuh, geschnitzt, lackiert und bemalt

61

Holzschuhe aus dem Tal der Bethmale, Holz

67

I Im Krieg hergestellter Schuh (1942), Oberleder aus Stoff-und Lederstreifen, eingepasst in einen Rahmen aus gekochtem Leder, Blockabsatz, Holzsohle aus auf Leinwand geklebten Holzlamellen, hergestellt von nicht qualifizierten Arbeitskräften aus Abfallstoffen

137

K Kinderpantoffel, mit einer Margerite verziert, Sohle aus Kunststoff Kinderschuh in der Form eines Katzenkopfs, besticke Seide

215 91

Kinderstiefel aus Seehundleder

103

Kinderstiefelchen, Kickers

175

Kniehohe Stiefel aus rosa Ziegenleder auf einem Gestell aus goldbronzenen Spiralen. Verschluss vorne mit 17 Knöpfen

143

L Liturgischer Schuh, einfarbiger, bestickter Samt, Seide und Goldfäden

21

M Meisterwerk von Yantorny: Halbschuh aus Federn

225

Modell „Pullover“

173

Modell für Sophia Loren, Perlen und bestickter Satin

163

Modell von Perugia nach einem Gemälde Picassos. Sandale aus rotem und blauen Ziegenleder, Vorderfuß in Zehenform, Metallbügel, geometrischer Absatz

155

N, O „Nordpol“, Reigen von Pinguinen rings um einen kurzen Stiefel aus Wildleder

183

Offener, karierter Pumps, Louis Vuitton

201

P Pantoffel „Tomate“

209

Pantoffeln „Akha“

219

Patrick Cox, Pumps zu Ehren des Goldenen Thronjubiläums der englischen Königin Elisabeth II. im Jahr 2002. Limitiert auf 50 Exemplare

213

Pilotenstiefel

119

Pumps „Dekolleté“ von Marilyn Monroe, gänzlich mit rotem Swarovski-Strass besetzt, Absatz strassbesetzt. Entworfen von Salvatore Ferragamo für den Film Let’s make love von George Cukor 1960

167

Pumps „Giraffe“ und Pumps „Zebra“ aus Ziegenleder und Samt vollständig von Hand bemalt. Geschnitzter und lederbezogener Holzabsatz, der die Hinterläufe der Giraffe und des Zebras imitiert Pumps aus sächsischem Porzellan Pumps aus violettem Satin, Absatz aus Metall

195 93 193

Pumps aus schwarzem Lackchevreau, Schaft in Fischform, Absatz aus einer schwarz emaillierten Metallklinge, Modell nach einem Bild von Braque

157

Pumps der Fürstin Gracia von Monaco

245

Pumps von Romy Schneider in der Rolle der Marthe Hanau in Die Bankiersfrau von Francis Girod

181

Pumps von Seducta

153

Pumps, große Schnalle aus Kunstharz, mit weißen Perlen verziert, Applikationen aus rotem Ziegenleder

131

R Ritterstiefel, eisenbeschlagener Absatz „Hirschpfote“ Roger Vivier, Abendsandale, blauer Satin, Paillettenstickerei, Absatz „Komma“

43 171

S Sandale

197

Sandale

199

Sandale „Akha“

221

Sandale „Karotte“

211

Sandale aus Nylon und vergoldetem Leder

139

Sandale aus Silber Sandalen „Kokarde“, aus Fasanenfedern

17 223

Sandalen aus der Festung Massada

13

Schnabelschuh

25

Schuh nach der Art Karls IX. aus weinrotem Satin, Plateausohle, gerader Absatz, goldenes Ziegenleder, Dekor nach dem Vorbild von Malereien

141

Schuh ohne Absatz aus purpurnem Kalbsvelours, Schnürsenkel aus goldfarbenem Ziegenleder, Sockel aus poliertem Kork mit Goldüberzug

145

Schuhe „Doppel-T“

217

Schuhe aus der Werkstatt Césars

241

Schuhe des Fotografen Jacques-Henri Lartigue

179

Schuhe von Marie-Antoinette am 10. August 1792 erhalten

53

Schuhe von Maurice Chevalier

239

Schuhe von Mouna Ayoub, kreiert von Raymond Massaro für Chanel

203

Schuhe von Paul Bocuse, getragen für den Wettbewerb des Besten Handwerkers in Frankreich 1961

169

Schuhe von Zoya

123

Schuhkreation für Chanel von Massaro

165

Schuhkreation von Massaro

189

Stiefel aus Wildleder und gedrehter Absatz

177

Stiefel der Ninon Vallin, getragen in Mârouf, der Flickschuster von Kairo

121

Stiefel des Kaisers Wilhelm I. von Preußen

107

Stiefel des Postkutschers, auch „Siebenmeilenstiefel“ genannt

47

Stiefel des Thronfolgers Jean-Joseph Eugène Louis Napoleon, einziger Sohn von Napoleon III. und Eugénie von Montijo Stiefel eines Musketiers Stiefelette der Kaiserin Sissi von Österreich

73 35 105

T Tabaksdose in Form eines Holzschuhs Tanzschuh aus besticktem Kalbsleder Tanzschuhe „Beine“ für Azzedine Alaïa Typische Holzschuhe aus dem Tal der Bethmale (Ariège)

65 71 187 63

U Überschuh für einen Schnabelschuh

23

Unbenutzbarer Pantoffel aus schwarzem Ziegenleder und himmelblauem Satin, kleiner Porzellankabochon

87

W, Z Wildlederpantoffeln von Anne-Marie Beretta

247

Zürich

147