Schritte plus neu 3 A1.2 - Kurs- und Arbeitsbuch 978-3-19-301083-4

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Schritte plus neu 3 A1.2 - Kurs- und Arbeitsbuch
 978-3-19-301083-4

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W i

Deutsch s Zweitsprache für Alltag und Beruf Kurs- und Arbeitsbuch

Helgoland

IN S E LN

.Bremerhaven

«-Schwerin Hamburg

•Older remen

Berlin »Hannover A l l e r • Braunschweig '©/■ Hildesheim Salzgitter

•Osnabrück

• Bielefeld

Münster

fsdam

Hamm Paderborn

Dortmund

Halle •Wuppertal

• Leipzig

• Leverkusen •Dresder Chemnitz

Erfurt

Aachen

Deutschland Wiesbaden

Ludwigshafen

Frankfurt am Main

lannheim Fürth ••Nürnberg

iaarbrücken

Heideiber Heilbronn

Karlsruhe Pforzheim

\Stuttgart

Ingolstadt

p onau

• S t Pölten München

Schaffhai • Liestal Winterthur St Gail« Aarau • Herisau • •Solothurn \ Zurlch Appenzell» Luzern« Sarnen

Österreich Innsbruck

Schwyz

:ribourg/Freiburg Klagenfurt

Schw eiz Geneve/Genf

Schritte PLUS ® 3

N ive au A2/1

D e u tsch als Z w e its p ra c h e für A lltag und B e ru f Kursbuch und A rb eitsbuch

Silke H ilpert D aniela N iebisch Sylvette P enning-H iem stra Angela Pude Franz Sp ech t Monika Reim ann A n d reas Tom aszew ski

H u e b e r Verlag

Beratung: U lrik e A n k e n b ra n k , M ünchen A n n e tte D e ck e r, N e u -Ise n b u rg

Für die hilfreichen Hinweise danken wir: PD Dr. M ario n G re in , J o h a n n e s G u te n b e rg - U n iv e rs itä t M ain z so w ie alle n T e iln e h m e rin n e n und T e iln e h m e rn an d en K u rsle ite r-W o rk s h o p s

Foto-Hörgeschichte: Darsteller: B a yra m C e lik , C o n sta n z e F e n n e l, M arget F la ch , A strid D o ro th e a H asse, P h ilip K ra u se , M a rie -A n n e L e c h e lm a y r, A le x a n d e r M e ro la, A lv a ro R itte r, K irste n S c h n e id e r u .a .

Fotograf: M a tth ia s K raus, M ünchen unter Mitarbeit von: K a tja H an ke

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jed e Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags. Hinweis zu § 52a UrhG: W eder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung überspielt, gespeichert und in ein Netzwerk eingespielt werden. Dies gilt auch für Intranets von Firmen, Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen. Eingetragene Warenzeichen oder Marken sind Eigentum des jeweiligen Zeichen- bzw. Markeninhabers, auch dann, wenn diese nicht gekennzeichnet sind. Es ist jedoch zu beachten, dass weder das Vorhandensein noch das Fehlen derartiger Kennzeichnungen die Rechtslage hinsichtlich dieser gewerblichen Schutzrechte berührt. 5. 4. 3. 2021 20

19

18

17

I I

Die letzten Ziffern bezeichnen Zahl und Jahr des Druckes.

Alle Drucke dieser Auflage können, da unverändert, nebeneinander benutzt werden. 1. Auflage © 2016 Hueber Verlag GmbH & Co. KG, München, Deutschland Umschlaggestaltung.' Sieveking • Agentur für Kommunikation, München Zeichnungen: Jörg Saupe, Düsseldorf Gestaltung und Satz: Sieveking • Agentur fü r Kommunikation, München Druck und Bindung: Passavia Druckservice GmbH & Co. KG, Passau Printed in Germany ISBN 9 7 8 -3 -1 9 -3 0 1 0 8 3 -4

Aufbau

Inhaltsverzeichnis - Kursbuch ........................................................................................................

IV

Inhaltsverzeichnis - A rb eitsbuch .................................................................................................

VI

Vorw ort ......................................................................................................................................................... V III Die erste Stunde im Kurs K u r s b u c h : L e k t io n e n 1 - 7

............................................................................................................. K B ...............................................................................................

A r b e it s b u c h : L e k t io n e n 1 - 7

Lernw ortschatz

.........................................................................................

...............................................................................................................................

G ram m atikübersicht ......................................................................................................................

9

KB 10

A B 10

LW S

1

GR 1

Lösungen zu den Tests .................................................................................................................... L T 1

Symbole und Piktogram m e

K ursbuch n») 8

Hörtext

Kommunikation:

Grammatik:

K e in P ro b le m . D a s m a c h e ic h gern. 535

Film

£5

Aktivität im Kurs Einsatz mobiler Geräte (fakultativ)

PH

Verweis auf Schritte Neu Grammatik

A n n as M utter = d ie M utter von A n n a

Audios und Videos zum Einschleifen und Üben der Redemittel:

Hinweis: etw as sch o n je m a n d

. L e id e r k a n n ic h ... n i c h t ..., w e i l ...

» n ich ts n o ch n ich t n ie m a n d

1 | 15-17 ( * > ) ) A U D IO -

2~ ]

TR A IN IN G

(s i V ID EO - *— ' TRAIN IN G

(ISBN 978-3-19-011081-0)

A rb eitsb u ch H ») 12 na

Hörtext

O

Vertiefungsübung zum binnendifferenzierenden Arbeiten

Verweis ins Kursbuch

^

Erweiterungsübung zum binnendifferenzierenden Arbeiten

drei ill

Inhaltsverzeichnis Kursbuch

A nkom m en

KB 10

Folge 1: A ller Anfang ist schwer. Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch m a l...

KB 18 KB 20

Zu H a u se

KB 22

Folge 2: W as m an hat, das hat man. Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch mal ...

KB 30 KB 32

E s s e n u n d T rin k e n

KB 34

Folge 3 : E in e H and w ä sc h t d ie a n d e re . Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch m a l...

KB 42 KB 44

A rb e it s w e lt

KB 46

Folge 4 : G lück m uss d er M ensch haben! Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch mal ...

KB 54 KB 56

S p o rt u n d F it n e s s

KB 58

Folge 5: Übung m acht den Meister! Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch mal ...

KB 66 KB 68

S c h u le u n d A u sb ild u n g

KB 70

Folge 6 : Von nichts kom m t nichts. Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch m a l...

KB 78 KB 80

F e ste u n d G e s c h e n k e

KB 82

Folge 7: Das kannst du laut sagen. Grammatik, Kommunikation, Lernziele Zwischendurch mal ...

KB 90 KB 92

B

c

Ich bin traurig, weil ich ... • Gründe nennen

Ich habe schon . kennengelernt. • von Alltags­ erlebnissen berichten

So was hast du noch nicht erlebt! • von Pannen im Alltag erzählen

Die Lam pe hängt an der Decke. • Ortsangaben machen: Wo ...?

Kann ich das auf den Tisch legen? • Ortsangaben machen: Wohin ...?

Stellen Sie die Leiter dahin. • Richtungen angeben

Ich esse nie Fleisch. • Häufigkeitsangaben machen

Du m öchtest doch auch einen, oder? • Dinge im Haushalt benennen

Guten Appetit! • Gespräche bei einer Einladung führen • eine Radiosendung zum Thema „Einladung“ verstehen

Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, dann ... • Bedingungen ausdrücken

Du solltest Detektiv werden. • Ratschläge geben

Mitteilungen am Arbeitsplatz • Mitteilungen am Arbeitsplatz verstehen

Ich bewege mich zurzeit nicht genug. • Gesundheitstipps verstehen

Ich interessiere mich sehr für den Tanzsport. • Interesse ausdrücken

Darauf habe ich keine Lust. • nach Interessen fragen

Ich wollte auf meiner Schule bleiben. • über Wünsche und Pläne aus der Kindheit/Jugend sprechen

Es ist wichtig, dass ... • die Meinung sagen

Schule • über das Schulsystem und die Schulzeit sprechen

Ich habe meinem Mann m a l... gekauft. • über Geschenk­ ideen sprechen

Ich kann es Ihnen nur empfehlen.

Hochzeit • Kurznachrichten über eine Hochzeit verstehen • über ein Fest berichten

• Bitten und Em pfeh­ lungen ausdrücken

D

E

Familie und Verwandte • über die Familie berichten

Wohn- und Lebensformen • von Wohn- und Lebensformen erzählen

Familie und Familienmitglieder Wohn- und Lebensformen

Mitteilungen im Mietshaus • Mitteilungen und Regeln in Mietshäusern verstehen

Zusammen leben • Gespräche mit Nachbarn führen • Nachrichten an Nachbarn schreiben • um Hilfe bitten

Wohnung Mietshaus Zusam m en­ leben im Mietshaus

In der Kantine • ein Interview verstehen

Essen gehen -G espräche im Restaurant führen

Telefongespräche am Arbeitsplatz • Telefonge­ spräche am Arbeitsplatz führen

Arbeit und

Anmeldung beim Sportverein • sich beim Sport­ verein anm el­ den und nach Informationen fragen

W ortfelder

■Geschirr ■Essen und Mahlzeiten • im Restaurant

Grammatik • Konjunktion weil: Ich bin traurig, weil ich hier keinen M enschen kenne. ■Perfekt der trennbaren Verben: h o t k en n en g elern t,... • Perfekt der nicht-trennbaren Verben: h a t erlebt, h at b e m e rk t,. • Perfekt der Verben auf -ieren: ist p a ssiert, hat te le fo n ie rt,... ■Namen im Genitiv: A n n a s M utter ■Präposition von: die M utter von A nna Wechselpräpositionen: a u f den Tisch - a u f dem T isc h ,... Verben mit Wechselpräpositionen: stellen - stehen, legen - lie g e n ,... Direktionaladverbien: hierhin, dahin, dorthin, rein, raus, runter,

• Indefinitpronomen im Nominativ und Akkusativ: H ier ist einer. Ich m öch te einen.

Arbeit und Freizeit Arbeitssuche Betrieb/Firma Hotel

Konjunktion wenn: Ich kann Ihnen kein Zim m er geben, wenn Sie keine B estätig un g haben. Konjunktiv II: sollte: Du so lltest D etektiv werden.

Aktiv bleiben • eine Informa­ tionsbroschüre verstehen • die Meinung sagen

Sport und Sportarten Gesundheit und Fitness

reflexive Verben: sich bewegen, sich a u sru h e n ,... Verben mit Präpositionen: w arten auf, sich treffen m it ,... Fragewörter und Präpositionaladverbien: W orauf? - Darauf.

Aus- und Weiterbildung • Aus- und Weiterbildungs­ angebote verstehen

Mein Berufsweg • einen biogra­ phischen Text zum beruflichen Werdegang verstehen • über den Traum­ beruf sprechen

Schule und Schularten Schulfächer Ausbildung und Beruf

Präteritum der Modalverben: m usste, k o n n te ,... Konjunktion da ss: Es ist w ichtig, da ss man einen guten Schulabschluss hat.

Geschenke • Meinungen und Vorlieben

Ein Fest planen • von Festen erzählen • Feste planen

Geschenke Hochzeit Feste

Dativ als Objekt: m einem M ann, m einer N achbarin, Stellung der Objekte: Dim i em pfieh lt es ihm. Präposition von + Dativ: von m einem Kollegen

ausdrücken • Wichtigkeit ausdrücken

Freizeit • einen Sachtext verstehen • über Arbeit und Freizeit sprechen

Inhaltsverzeichnis Arbeitsbuch

A nkom m en

I

Schritt A - E

Übungen

Phonetik

Satzmelodie und Satzakzent

AB 12

e und er in Vorsilben

AB 16

Sprechen

AB 12

Prüfungsaufgabe Test Fokusseiten

Zu H a u se

AB 20 Fokus Alltag: Lern tip ps

AB 21

Fokus Beruf: Ein schriftlich er A rb eitsa u ftra g

AB 22

Schritt A - E

Übungen

AB 23

Phonetik

Umlaut ü

AB 28

Wortakzent

AB 29

Lesen

AB 32

Schreiben

AB 32

Prüfungsaufgabe

Test Fokusseiten

E s s e n u n d T rin k e n

AB 33 Fokus Beruf: C ew erberäum e suchen

AB 34

Fokus Alltag: Einen M ietvertrag verstehen

AB 35

Schritt A - E

Übungen

AB 36

Phonetik

Lau ts, Aussprache und Orthografie (s, ss, ß)

AB 40

Prüfungsaufgabe

Hören

AB 41 AB 44

Test Fokusseiten

A r b e it s w e lt

%

AB 10

Schritt A - E Phonetik

Prüfungsaufgabe

Fokus Alltag: W erbung hören und verstehen

AB 45

Fokus Beruf: G esunde Ernährung am A rb eitsp la tz

AB 46

• Übungen • Satzakzent

AB 53

• Laut ch

AB 53

■Hören

AB 51

• Lesen

AB 55 AB 56

Test Fokusseiten

AB 47

• Fokus Beruf: Ein Bew erbungsschreiben

AB 57

• Fokus Beruf: Einen A rbeitsvertrag verstehen

AB 58

S p o rt u n d F itn e s s

Schritt A - E

Übungen

AB 59

Phonetik

Laut r

AB 64

Prüfungsaufgabe

Lesen

AB 66

Hören

AB 68

Test Fokusseiten

AB 69 Fokus Alltag: Ein B rie f von d er Krankenkasse

AB 70

Fokus Beruf: Ein C espräch m it dem B etriebsarzt

AB 71

S c h u le u n d

Schritt A - E

Übungen

AB 72

A u s b ild u n g

Phonetik

-ig und -ich am Wortende

AB 76

Laute f, w, b

AB 76

Lesen

AB 77

Prüfungsaufgabe Test Fokusseiten

1]

AB 81 Fokus Beruf: Ein ta bellarisch er Le b e n sla u f

AB 82

Fokus Beruf: Ein B eru fsberatu ngsgespräch

AB 83

F e ste und

Schritt A - E

Übungen

AB 84

G eschen ke

Phonetik

Umlaut ö

AB 89

Aufeinandertreffen von Konsonanten

AB 92

Sprechen

AB 89

Sprechen

AB 90

Prüfungsaufgabe

AB 93

Test Fokusseiten

L e m w o rtsch a tz

Fokus Beruf: K onflikte bei d er A rb eit

AB 94

Fokus Familie: Ein Som m erfest im Kindergarten

AB 95

Lektion 1

LWS 1

Lektion 2

LWS 5

Lektion 3

LWS 9

Lektion 4

LWS 13

Lektion 5

LWS 17

Lektion 6

LWS 22

Lektion 7

LWS 26

Vorwort

L ie b e Le se rin n e n , lieb e Leser, m it S c h ritte p lu s N eu legen w ir Ihnen ein ko m plett

• L ern sch ritte D+E: Trainieren d er vier Fertigkeiten

neu b e a rb e ite te s Leh rw e rk vor, mit dem w ir das

H ören, Lesen , S p rech en und Schreib en in a u th e n ­

jah relan g b ew äh rte und erp ro b te K o n zep t von

tischen A lltag ssituatio n en und system atisch e

S c h ritte p lu s noch verb essern und erw eitern konnten.

Erw eiteru n g d es Stoffs d e r Lern sch ritte A - C

Erfahren e K u rsleiterin n en und K u rsleiter h ab en uns

• Ü b e rsich tsse ite G ram m atik und Kom m unikation

bei d e r N eu b e arb eitu n g beraten , um S c h ritte p lu s

mit M öglichkeiten zum Festigen und W eiterlernen

N eu zu ein em noch p assg en au eren Leh rw e rk für die

so w ie zur aktiven Ü berprüfung und A u to m a tisie ­

Erfordernisse Ihres Unterrichts zu m achen. W ir geben

rung d es g elernten Stoffs durch ein A udiotraining

Ihnen im Folgenden ein en Ü b e rb lick ü ber N eues

und ein V id eotrain in g so w ie ein e Ü b ersich t über

und A ltb ew äh rtes im Lehrw erk und w ün schen Ihnen viel Freu d e in Ihrem U nterricht.

die Lern ziele • ein e D o p p e lse ite „Zw ischendurch mal ..." mit sp a n n e n d e n fakultativen U n terrichtsan g eb o ten

Sch ritte plus N eu ...

w ie Film en, Projekten, Sp ielen , L ied ern etc. und

• führt L e rn e n d e o hn e V o rken n tn isse in 3 bzw.

vielen M öglichkeiten zur Bin nen d ifferenzierun g

6 Bän d en zu den Sp rach n iveau s A 1 , A 2 und B 1 .

A rb e its b u ch (sie b e n L e k tio n e n )

• o rien tiert sich an d en V o rgaben d es G e m e in sa m e n Lek tio n sau fb au : E u ro p ä isch en R efere n zrah m en s so w ie an d en Vo r­ • abw echslungsreiche Übungen zu den Lernschritten gaben des Rahm encurriculum s für Integrationskurse A - E d es Kursbuchs des Bu n d esam ts für Migration und Flüchtlinge. • Ü b u n g san g eb o t in v e rsch ie d e n e n Sch w ierig k eits­ • b e re ite t g ezielt a u f d ie Prüfungen S ta r t D e u tsc h 7

graden, zum b in n en d ifferen zierten Üben

(Stufe A1), S ta r t D e u tsc h 2 (Stufe A2), d en D e u tsc h • ein sy stem atisch es Phonetik-Training Test fü r Z u w a n d e re r (Stufe A 2 - B 1 ), d as G o e th e • ein sy stem atisch es Schreibtraining Z e r tifik a t (Stufe A 2 und B1) und d as Z e r tifik a t D e u tsc h (Stufe B1) vor. • b e re ite t d ie L e rn e n d e n a u f Alltag und B eru f vor. • eig net sich b eso n d e rs für den U n terricht mit heterog en en Lerng ru ppen . • erm ö g licht ein en zeitg em ä ß en U n terricht mit v ie ­

• A ufgaben zum Se lb ste n td e ck e n gram m atischer Strukturen (G ram m atik en td eck en ) • A ufgaben zur Prüfungsvorbereitung • Selb sttests am E n d e je d e r Lektion zur Kontrolle d es eig en en Lernerfolg s d er T eiln eh m er • fakultative Fo kusseiten zu den T h em en Alltag,

len A n g eb o ten zum fakultativen M ed ien ein satz B eru f und Fam ilie (verfügbar im M ed ien p a k et so w ie im L e h rw e rk se r­ Anhang: vice und ab ru fb ar ü ber d ie S c h ritte p lu s N e u - A p p ).

• L ern w o rtsch a tzseiten mit Lerntip p s, B eisp ielsätzen und illustrierten W ortfeldern

D er A ufb au von S ch ritte plus Neu

• G ram m a tikü b ersich t

K ursb uch (sie b en L e k tio n e n ) Lektio n sau fb au :

A u ß e rd em fin d en Sie im L e h rw e rk service zu S c h ritte

• E in stie g sd o p p e lse ite mit ein er rundum neuen

p lu s N eu vielfältige Zu satzm a terialien für den U n ter­

Fo to -H ö rg esch ich te als th e m a tisch e r und sp ra ch ­

richt und zum W eiterlern en .

licher R ahm en d e r Lektion (verfügbar als A udio od er Slide-Show ) sow ie einem Film mit Alltagssitu­

Viel Sp aß beim Lehren und Lern en mit S c h ritte p lu s

ationen d er Figuren aus d er Fo to -H ö rg esch ich te

N eu w ü n sch en Ihnen

• Lern sch ritte A - C : sch rittw eise Einführung d es Stoffs in ab g esch lo sse n en E in h e ite n mit ein er klaren Struktur

Au toren und Verlag

Die erste Stunde im Kurs

1 Stellen Sie sich vor: W ie heißen S ie? 2 Lesen Sie die Texte und verbinden Sie. ist Po lin/Pole, ist K an ad ierin /K an ad ier,

Tim Lara

hat eine neue A rb eit in einem Hotel. — kennt Tim aus dem Deutschkurs, zieh t in eine neue Stad t um.

H a llo ! M e in N a m e ist T im W ilso n . Ic h k o m m e a u s O tta w a . D a s ist d ie H a u p ts ta d t vo n K a n a d a . D o rt leb en a u c h m ein e E lte rn u n d m ein B ru d er. Ic h b in sc h o n fa st e in J a h r h ie r in D e u tsc h la n d . Ic h h abe ein en S p ra c h k u rs g e m a c h t u n d m e in D e u tsc h verb essert. Je tz t h abe ich ein e S te lle an d e r R e z e p tio n in e in e m H o te l b e k o m ­ m en u n d zie h e g era d e u m . N e u e S ta d t, n eu es G lü ck . L e id e r ken n e ich d o rt n o ch kein e L e u te . A b e r d a s w ird sc h o n ... h offe ich.

Ic h b in L a r a N o w a k u n d k o m m e a u s Polen . T im h abe ic h in d e r S p ra c h e n s c h u le k en n en g elem t. Ic h m a g ihn, e r ist n ett u n d lu stig. W ir h a b e n v ie l m ite in a n d e r g e la ch t. N u n g e h t je d e r se in e n eig en en W eg. N a ja , so ist d a s L e b e n . Z u m G lü ck gibt’s d a s Internet/

W o h e r k o m m st d u ?

3 Arbeiten Sie zu zweit. Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und ergänzen Sie den Fragebogen.

Vorname:

.........................................

Name:

................................. .......

Heimatland:

...... .. .................... .......

Seit wann hier?

.........

Sprachen:

.......................... ..............

Hobbys:

.........................................

Beruf:

;... ....... ..........

4 Im Kurs: Stellen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner vor. D a s ist H a h S a e -y u n .

\E r

k o m m t a u s Korea.

_

I

Ankommen

1 Sehen Sie die Fotos an. a Was m einen Sie? W as ist richtig? Kreuzen Sie an. 1 Tim ist O in Urlaub gefahren. O in eine andere Stad t gezogen. 2 Tim ist O glücklich.

Jr/,

O traurig.

V /K

3 Tim findet die W ohnung O to ll. O hässlich. 4 Tim O sieht sich Fotos von Lara an. O skypt mit Lara. 5 W er sind die beiden anderen Personen im Su perm arkt (Foto 5 und 6 )? O Freunde O N achbarn von Tim 6

H > )i - 8

Tim geht es nach dem E in k au f O besser. O nicht besser.

b Hören Sie und vergleichen Sie.

1

“Y \

V 1 *>)i-8

2 Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. a O Es hat geklappt: Tim hat im Hotel ein Zim m er für M itarb eiter bekom m en, b O Von der W ohnung bis zum Hotel im Zentrum muss Tim vierzig M inuten fahren, c O T im hat das Gefühl: „Ich bin allein.“ Tims Film

d O Im Su perm arkt lernt Tim zwei N achbarn kennen, e O Betty und Paul haben nur noch drei Euro, f

H>)6

O Die N achbarn mögen keine Musik.

3 W er wohnt w o? 1. Stock -»

Hören Sie noch einm al und ordnen Sie zu.

Erdgeschoss -»

Vm

Betty und Paul -T im

4 „Aller Anfang ist schwer.“ Kennen Sie das? Erzählen Sie.

Ic h b in g e ra d e e rst n a ch D e u tsc h la n d gek o m m en . D a s is t sch w er. Ic h v e rm isse m ein e F a m ilie sehr.

I

A Ich bin traurig, weil ich A1 Verbinden Sie. a W arum hast du kein Zim m er

w eil ich hier keinen

im Hotel bekom m en?

M enschen kenne.

b W arum w ohnst du so

W eil dort im M om ent kein

w eit draußen?

Zim m er frei ist.

c Ich bin traurig, -------—__

W eil die M ieten im Zentrum so te u e r sind.

W aru m w oh nst du so w eit d rau ßen ?

W e il d ie M ieten im Zen tru m so te u er sind,

Ich bin traurig,

w eil ich h ie r keinen M en sch en kenne.

A2 Lesen Sie und m arkieren Sie w ie im Beispiel. Ergänzen Sie dann die Tabelle.

Hallo Tim . W ie geht es dir?

Ich b in allein. -> W e il ich a lle in t i n ....

f l

Ich k a n n ... w ohnen.

Na ja, nicht so toll.

-» W e il ich

w ohne-n.................

Ich h a b e ... gefunden. -» W e il ich

W arum ?

....................................

M ein e E lte rn rufen n ich t an. -> W e il m e in e E lte rn n ich t

f l W eil ich hier ganz allein bin. W eil ich nicht im Hotel w ohnen kann. W eil ich keine Freunde gefunden habe. Und w eil m eine Eltern nicht anrufen.

1^ 0 9-13

A3 W er zieht w arum um ? Hören Sie, ordnen Sie zu und schreiben Sie die Sätze mit w eil neu. Ich möchte in Marburg studieren.

Mein Arbeitgeber zieht um.

Ich habe eine Arbeit in B c rlif r gcfundon. Ich habe eine Stuttgarterin geheiratet.

J * Meine Familie und meine Freunde leben in Köln.

We-i! i c h e-ine- A rb e it. im 5e-r(in gg-frnolg-n habe.

S

A4 Arbeiten Sie zu dritt. Schreiben Sie zw ei Fragen mit w arum . W er findet in drei M inuten am m eisten A ntw orten mit w eil?

Wan/in

Tiivi ■frai/n^v’

Warvrvi b k f d\i he-i/te- gLücJd'tcJh?

B Ich habe schon ... kennengelernt. H>)14 B1 O rdnen Sie zu. Hören Sie dann und vergleichen Sie. gesagt eingekauft •kcnncngelornt ♦ Ah, du hast

................................

Ich habe scho n zw ei N ach b arn ken n eng elern t.

...! Lecker!

k e n n e n 'fle m e n

Und alles so gesund! ...

kennengelernt

kaufen

O J a , stim m t! Du, ich habe schon zwei

eingekauft

N achbarn h e m on^c-lo rn i . ♦ Na! W as habe ich dir

B2 Was für ein Morgen!

o

a Lesen Sie den Eintrag in Tim s Online-Tagebuch und ordnen Sie die Bilder.

o

Ich w ar gestern A bend nach dem Umzug sehr m üde und habe nur noch ein paar Sachen ausgepackt und Lara angerufen. M eine N achbarn haben laut Musik gehört, aber ich bin sofort eingeschlafen. Und so hat m ein Tag heute angefangen: Zuerst habe ich heute Morgen den W ecker

0

nicht gehört. Ich bin also zu spät aufgestanden. Dann bin ich auch noch in die falsche S-Bahn eingestiegen und habe es erst zwei Stationen sp äter gem erkt. © A b er ich bin schließlich sogar noch pünktlich im Hotel

U SfSIL

O

angekom m en. O je, ich habe den W ecker auch schon oft nicht gehört. A b er zum Glück noch nie am ersten Arbeitstag! ©

b Lesen Sie noch einm al und m arkieren Sie in a w ie im Beisp iel. Ergänzen Sie dann. av>^£-j>a passiert

e rle b en

erlebt

a u c h so : ver-, be-, ent-

C2 Pannen im Alltag a W elche N achrichten passen zusam m en? Lesen Sie und ordnen Sie zu. So ein M ist! Ich habe die S -B ahn verpasst, kom m e 2 0 M inuten zu spät!

W ie peinlich! A ber w a ru m hat er dich nicht gesehen? H at er auch te le fo n ie rt?

S chatz, ich habe den Schlüssel vergessen und es je tz t erst bem e rk t. Ab w a n n bist du zu H ause?

Alles klar, bis dann!

Oje! Ich habe gerade erfahren: H eute muss ich lange arb e ite n und kann erst ab 2 0 Uhr zu H ause sein. ©

Stell dir vor, Jan hat im U rlaub seine G eldbörse v erlo ren. ©

Du glaubst es nicht! H abe heute M orgen beim G ehen te le fo n ie rt und bin vor dem Büro m it m einem C hef z u s a m m e n g e s to ß e n ...

So ein Pech! M it P apieren und K reditkarte?

Nachricht

1

Antwort

5

b Lesen Sie noch einm al und m arkieren Sie in a w ie im Beisp iel. Ergänzen Sie dann. verpassen - h a t v/C££a

erfahren - hat

vergessen - h a t _______________

v e rlie re n — hat

bem erken - h a t ...

te lefo n ieren - hat

C3 Alltagspannen: W as haben Sie schon verloren, v e r p a s s t...? Machen Sie N otizen und erzählen Sie im Kurs. Ich habe letztes Ja h r mein Handy im Zug vergessen. O O je! Und w as hast du dann gem acht? ♦ Ich habe bei der Bahn angerufen.

\A/aC? H"anol^ iw Wann? \oiz^eJ, Ja h r Wa£

Zum Glück hat ein Mann es gefunden und ... ’ S te ll d ir v o r ,... | D u g la u b s t es n ic h t! | So w as h a st d u n o ch n ic h t e rle b t! | So ein P e c h /1 So ein M is t! \ W ie p e in lic h ! | Zum G lü c k ... . Oje! U n d w a s ist d a n n p a s s ie r t ? | U n d w a s h a st d u d a n n g e m a c h t?

dann p a r ie r t ?

...

2

3

4

1

D Fa milie und Verw andte

i

Stefan und Daniela

! Annette und Martin

i

O A nnette ist Annas Mutter. A n n as M utter = d ie M utter von A n n a

H>)19 D2 Was ist richtig? Hören Sie w eiter und kreuzen Sie an. a O Anna und M aria haben als K ind er oft zusam m en gespielt, b O M aria lebt in D resden und studiert Musik, c O Leon findet: Anna sieht sehr sym pathisch aus.



n

d O M aria ist verheiratet.

D3 Machen Sie Notizen und erzählen Sie. Zeigen Sie auch ein Foto. - W elches Fam ilienm itglied ist besonders w ichtig für Sie? - W as haben Sie zusam m en erleb t? - W ie oft sehen Sie sie/ih n ? - Wo lebt sie /e r? - W as m acht sie /e r beruflich?

Alc-Ico

I

E Wohn- und Lebensform en M>)2 0 - 2 4 E1 Im Mietshaus a W er w ohnt w o? W as m einen Sie ? Sprechen Sie. Hören Sie dann und ordnen Sie zu. Im d ritte n S to c k w o h n e n d re i F ra u e n . D a s ist w a h rs c h e in lic h d ie W C .

• d ie Familie

• das Ehepaar

• die Wohngemeinschaft (WG)

@

• d e r S i ng ie-

o

____________

o

____________

o

____________

o

• die alleinerziehende Mutter * der Single

_ _...

b W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. 1 Hristo Radev hat bisher bei J!8 (seinem Bruder O seiner Frau gewohnt.

— ;—

2 Fam ilie W asilewski hat je tzt O zwei Zim m er. O drei Zim mer. 3 Frau H auser lebt seit

im Erdg eschoss im ersten /zw eiten /

O einem halben Ja h r O seit sechs Jah re n von ihrem Mann getrennt. 4 Yusuf und Ay§e Dirim wohnen

d ritten Stock in d er D achw ohnung

O schon O noch nicht lange in Deutschland. 5 Luisa, Teresa und Patricia kom m en aus O Italien. O verschiedenen Ländern.

E2 U nser Viertel a Lesen Sie und ordnen Sie die Personen (1 - 5 ) dem Fam ilienstand in E1 a zu.

Von uns, f ü r uns - d i e Z e i t u n g im G r i i n f e l d e r V i e r t e l ln unserem Viertel w erden je d en Monat neue H äuser fertig. Vor einer W oche sind die M ieter in die So nnenb urg er Straße 20 eing ezo g en . Lernen Sie sie kennen: H R IS T O R A D E V 5

10

Ich bin 23 Jahre alt und wohne zum ersten Mal allein. Das ist noch ein biss­ chen komisch für mich. Zum Glück sind die Nachbarn im Haus sehr nett. Meine Familie in Bulgarien ist groß und alle wohnen in einem Haus: meine Eltern, meine Großeltern und auch mein Onkel mit seiner Fam ilie. Das ist toll, dort ist im mer jem and da. Hier in Deutschland bin ich fast nie zu Hause. Am Tag arbeite ich und abends soll ich ganz allein essen? Nein, das will ich nicht. Ich treffe dann Freunde oder gehe zu meinem Bruder und seiner Fam ilie. Er wohnt gleich um die Ecke.

1 S Y L W IA W A S IL E W S K I

20

Mein Mann und ich sind vor fünf Jahren aus Polen nach Deutschland gekom ­ men, weil wir hier A rbeit gefunden haben. Ich bin Krankenschwester und mein Mann ist Program m ierer in einem Software-Unternehmen. Es gefällt uns sehr gut in Deutschland, besonders jetzt in der W ohnung hier im Haus. End­ lich hat unser Sohn sein eigenes Zimmer. Bald möchten wir noch ein Kind. Dann wollen wir ein Haus auf dem Land kaufen. In einem Dorf ist es einfach viel besser für Kinder. K A T R IN H A U S E R

Ich bin mit m einer Tochter Ella in eine Zwei-Zimmer-Wohnung gezogen. Das reicht uns, denn Ella ist oft auch bei ihrem Vater, und dann bin ich allein hier. W ir teilen uns die Zeit: Eine W oche ist Ella bei mir, dann eine W oche 25 bei ihrem Vater. Dort hat sie ein eigenes Kinderzim mer. Ihr Vater wohnt nur drei Straßen weiter. Das macht alles sehr einfach und Ella kommt auch von dort gut zur Schule. Y U S U F DI RI M 30

35

40

Meine Frau Ay§e und ich leben schon seit 35 Jahren in Deutschland. Früher haben wir in einem Hochhaus im 10. Stock gewohnt. W ir hatten vier Zimmer und einen Balkon. A b er jetzt sind die Kinder groß. A lle sind ausgezogen und wir brauchen nicht m ehr so viel Platz. Die Zwei-Zimmer-Wohnung im Erdge­ schoss mit Garten ist genau richtig. W ir mögen das Viertel sehr. Es ist schön ruhig und es gibt viele Bäum e. L U IS A BA C H Ich wohne in einer W ohngem einschaft zusamm en mit Teresa und Patricia. Je d e von uns hat ihr eigenes Zimmer, aber die Küche und das Bad benutzen wir gem einsam . W irte ile n uns die Miete, das ist sehr günstig. Ich möchte aber auch sonst nicht allein wohnen. Nun komme ich nach Hause und es ist fast im mer jem and da. Das mag ich sehr. W irtreffen uns norm alerweise in der Küche. Manchmal kochen wir am Abend zusammen und erzählen von unserem Tag. Am W ochenende frühstücken wir zusam m en. Das finde ich besonders schön, das ist wie in einer Familie.

b W as ist richtig? Kreuzen Sie an. SCH O N F E R T IG ?

1 ^ (H risto Radev lebt nicht so gern allein.

S u ch e n Sie im Text

l W örter zu m T h em a „W ohnen“.

2 O Frau W asilewski ist schwanger. 3 O Ella sieht ihren V ater nur noch selten, w eil ihre Eltern getrennt leben.

4 O Yusuf und Ay§e Dirim brauchen m ehr Platz, weil sie viele K ind er und Enkel haben. 5 O Luisa Bach w ohnt in e iner W G, weil sie die M iete teilen kann und w eil sie nicht gern allein wohnt.

C

E3 W ie leben Ihre Freunde, V erw andten oder Bekannten in Ihrem Heim atland und/oder in D eutschland? Erzählen Sie. ' s e i t ... Ja h re n a lle in / g e tre n n t / z u sa m m e n m it

M e in e S c h w ie g e rm u tte r leb t in d e r Türkei. S ie

d en S c h w ie g e re lte rn /... leben | s e it ... g e s c h ie d e n /

leb t m it ih re r T och ter, ih rem S o h n u n d ihren

v e rh e ira te t/ le d ig se in | (kein e) K in d e r h a b e n / w o lle n |

E n k e lk in d e rn in ein em H a u s. D a s fin d e t sie toll.

s e i t ... b e r u fs tä tig / in R e n te / a r b e it s lo s se in | s e it ... stu d ie re n / a ls ... a rb e ite n \ D a s fin d e t e r/sie . (n ich t so ) toll. | D a s g e fä llt ih m / ih r (n ich t).

/

S ie h ilft ih re r T o c h te r im H a u s h a lt u n d s p ie lt m it d en E n k e ln .

Gram m atik und Kommunikation

Grammatik 1

Finden Sie für Klara in fünf Minuten möglichst viele Ausreden mit weil.

Konjunktion: w e il EH 10.09

Ich b in traurig,

Konjunktion

Ende

w eil ich h ie r keinen M en sch en

kenne.

w eil m e in e E lte rn n ich t

anrufen.

w eil ich keine Fre u n d e

g efun d en habe.

w eil ic h n ich t im H otel

w o h nen kann.

f K la ra , ich h a b e g estern zw ei S tu n d e n a u f d ic h gew artet. W a ru m b ist d u n ic h t g e k o m m e n ?

W arum w ohnst du so w eit d rau ßen ? W eil die M ieten im Zen tru m so te u er sind.

W eil m e in H u n d

v.k ra n k

2

Perfekt: trennbare Verben

ßp ein ; kaufen

ein kauft

Ic h habe sch o n zw ei N ach b arn kennengelernt.

ich lern e kennen e in /kaufen

____

15.05

Präfix + g e...t/en kennen ; lern en

war.

an ; kom m en

an kom m en

D u hast eingekauft.

du kaufst ein a n /rufen

Ich habe Lara angerufen.

ich rufe an a u ch so : aus-, ab-, a u f - ,...

3

Perfekt: Verben auf-/eren GH 5.05 ...iert: o hn e -ge-!

passieren

I es passiert

W as ist

telefonieren I ich telefo niere

i Ich

hab e b e im G e h e n

p a ssiert?

Lernen Sie W örter immer mit allen Formen und mit Beispielen.

telefoniert.

\o\o^on\oYon, sie/e-r 't&lc-fonic-rt, 4

haf f&lofoni&rt:

Perfekt: nicht-trennbare Verben HH5.05

\ch habe- g c - ifa m iv lt l^awa Präfix + ...t/en : o hn e -ge-l i So was hast du n o ch n ich t erlebt!

erleb en

du erlebst

bem erken

ich bem erke

i Ich

habe es jetzt erst

bem erkt.

verstehen

ich verstehe

i Ich

habe es

verstand en.

a u c h so : em p-, ent-, ge-, zer-, ...

te-lc-foni&n.

c-rlc-bc-n, $ic-/c-r c-rl&bt, h a t c-rl&bf: S o w a? h a if du noc-h n ic h t

5

Namen im Genitiv: v o n + Dativ BH 1.03

A n n as M utter = d ie M utter von A n n a

cr\o b i\

1 Kommunikation Was ist passiert? Wählen Sie eine Situation und schreiben Sie.

VON ALLT A G SP A N N EN E R Z Ä H L E N : W ie peinlich!

S te ll d ir v o r ,... D u g la u b s t es n ic h t! | So w as h a st du n o ch n ic h t erlebt! S o ein P ech I | So ein M is t! \ W ie p e in lic h ! | Zum G lü ck ... Oje! U n d w a s ist d a n n p a s s ie r t ? \ U n d w a s h a st d u d a n n g e m a c h t? VON W O H N - UND L E B E N S F O R M E N E R Z Ä H L E N : Ich lebe s e i t ... allein.

s e i t ... Ja h re n a lle in / g e tre n n t / z u sa m m e n m it d en S c h w ie g e re lte rn /... leben s e i t ... g e s c h ie d e n /v e rh e ira te t/le d ig se in (keine) K in d e r h a b e n /w o lle n s e i t ... b e ru fstä tig / in R e n te / a r b e its lo s se in s e i t ... s t u d ie r e n / a ls ... a rb e ite n E T W A S B E W E R T E N : Das findet er toll.

© S tell d ir vort D as fin d e t s ie / e r (n ic h t so ) toll.

gC'Sf&rn bin ich urw

D a s g e fä llt ih r/ih m (n ich t).

a c b f Uhr ai/C de-m ttaui

E IN E A U S S A G E G L I E D E R N : Zuerst hat Tim ...

vneJ

..

Z u e r s t ... D a n n ...

Sie möchten noch mehr üben?

S p ä t e r ... 1 | 2 5 -2 7 ( * ) ,

S c h lie ß lic h ...

A U D IO -

V ID E O ­

T R A IN IN G

T R A IN IN G

Lernziele Ich kenne je t z t ...

Ich kann je t z t ...

... 8 Familienmitglieder:

A ... Gründe nennen: Warum wohnst du so weit draußen? © © ©

Weil die M ieten im Zentrum so teuer sind.

d&rOnfa&l,

...

B ...sagen: Das habe ich gestern/früher gemacht: Ich bin zu sp ä t aufgestanden. _____

____

© © ©

C ...sagen: Das habe ich erlebt: Ich habe die S-Bahn verpasst.

_______

© © © ... 5 Wohn- oder Lebensformen:

D ...von meiner Familie erzählen: Das ist mein Lieblingscousin Aleko.

© © ©

E ...von Wohn- und Lebensformen erzählen: Meine Schwiegerm utter lebt in der Türkei.

© © ©

die- Qiro^fa m lie’, ...

Zwischendurch mal

N a? Singen w ir w a s? D ie se s L ie d z u m B e is p ie l. ... W a s m e in e n S ie ? D e r T ex t ist n ic h t so t o ll? S ie h a b e n re ch t. E r p a sst n ic h t, w e il d ie G e s c h ic h t e n m it O n k e l W illi u n d T a n te H a n n e s c h o n la n g e p a ssie rt sin d . S ie m ü s s e n d e n L ie d t e x t u m s c h r e ib e n .

D er F e rn se h e r fu n k tio n iert n ich t. O nkel W illi re p a rie rt ihn. D an n m a c h t er ih n w ied er an. D ie N ich ten u n d N effen lach en lau t. Der F e r n s e h e r h a t n ic h t frn fctio n ig-rf . ... i h n ....

O nkel W illi D an n

er ih n w ied er

D ie N ichten und N effen ......................................... la u t.

Tante H anne s itz t im R esta u ran t, u n d is s t ein en Fisch . D an n p a s s ie r t e tw a s D u m m es. O nkel W illi fo tog rafiert es. Tante H a n n e ............................... im R e sta u ran t u n d .............................. D ann

e in e n

F i s c h ......

e tw a s D u m m e s ...........

O nkel W illi..................................e s

.......................

T ante H ann e z ie h t n a c h K ö ln um . O nkel W illi flieg t zu ihr. E r n im m t d a s fa lsc h e Flug zeu g und kom m t in H am burg an. T a n te H a n n e ................................ n a c h K ö ln ... Onkel W illi Er u n d ,,

___________

zu i h r _____________________

d a s fa lsc h e Flugzeug in H a m b u rg ................

W ir tr a in ie re n d a s n u n d re im a l

W ir ............ ........... ...........d a s n u n d r e im a l.......

u n d s tu d ie re n es d a b e i g e n a u .

u n d .................................... es d a b e i g en a u

W ir fa n g e n g a n z la n g sa m an .

W i r ............................. ...... g a n z la n g s a m .... ......

Am E n d e g e h t es sc h o n g a n z sc h n e ll.

Am E n d e ....................... es sc h o n g a n z s c h n e ll..

1 Lesen Sie den Lie d te xt und ergänzen Sie in der richtigen Form. H>)28

2 Hören Sie das Lied und vergleichen Sie.

1 FIL M

Das ist meine Familie. Sehen Sie den Film an und ergänzen Sie Inform ationen zu den Fam ilienm itgliedern.

M arie

2 1 , y c rfc ä v fo rin M ax

Paula

Ja n

M agda

M anfred

R ichard

E lisa b e th

LA N D ESKU N D E

F am ilie? W er is t d en n d a s ? ln Deutschland gibt es heute etwa acht Millionen Familien mit Kindern unter achtzehn Jahren. Etwas

Fam ilien m it K in d ern un ter 18 Ja h re n (in Prozent)

1996

I

I

20

40

'

i

h e u te

mehr als vierzehn Millionen Kinder leben in diesen 0

Familien. Davon sind dreizehn Millionen „minder­

60

80

100

|

jährig“, also noch keine achtzehn Jahre alt. verheiratet. Zwanzig Prozent sind Alleinerziehende mit Aber w er lebt da zusam m en? Wie sehen diese Fam i­

Kindern. Zum Vergleich: 1996 waren es noch einund­

lien aus? Neunundsechzig Prozent sind verheiratete

achtzig Prozent Ehepaare mit Kindern. Nur fünf Pro­

Paare mit Kindern. Zehn Prozent sind Lebensgemein

zent waren Lebensgemeinschaften mit Kindern und

schäften mit Kindern, das heißt: Die Eltern sind nicht

nur vierzehn Prozent Alleinerziehende mit Kindern.

1 Lesen Sie den Text. W elche Fam ilienform en finden Sie ? Ergänzen Sie.

A «£-• GD

B (£* 1996:

heute:

81%

c JL 1996:

5%

heute:

'■ V

i * II

1996:

heute:

L-obc-nSgz-McmScbaffcn

2 Lesen Sie noch einm al. W elche Zahlen sind für die Fam ilien heute richtig? Ergänzen Sie in 1.

14%

Zu Hause

Fo lg e 2 : W a s m

hnt dos hot m an a n h a t d a ^ ^

1 W as ist richtig? O rdnen Sie zu.

h brauchen viel Energie.

O brauchen w enig Energie. O muss man heute benutzen. Glühbirnen ... 1 m) 2 9 - 3 6



w Energiesparlam pen

( ) kann man in der Europäischen Union nicht m ehr kaufen.

2 Sehen Sie die Fotos an und lesen Sie die Fragen. W as m einen S ie? Sprechen Sie. Hören Sie dann und vergleichen Sie. W er ist die Frau? W as ist ihr Problem ? Kann Tim helfen? W arum hat sie so viele G lühbirnen?

H>)29-36

3 W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. a W arum kann Frau Sicinski die Glühbirne nicht selbst w echseln? b W arum kann man keine Glühbirnen m ehr kaufen?

O W eil sie an der Decke hängt - zu w e it oben für Frau Sicinski. O W eil sie keine G lühbirnen m ehr hat. O W eil Glühbirnen nicht richtig hell w erden. O W eil G lühb irn en ve rb o ten sind.

2

^ T\

V c W as gibt Frau Sicinski Tim

O ff

zum Dank und w aru m ?

O hrenstöpsel, weil B e tty und Paul so laut

Musik hören. O Nichts, weil Tim kein G eschenk m öchte.

14» 36

4 W er w ohnt w o ? Hören Sie noch einm al und ordnen Sie zu.

Tims Film

Betty und Paul T+m- Frau Sicinski

Tino

5 „Was man hat, das hat m an .“ Erzäh len Sie: W as sam m eln S ie ? W as haben Sie in g ro ß e r M enge? Ic h sa m m le K u g elsch reib er. Ic h h a b e sc h o n ...

Ic h h a b e g a n z v ie l S e ife zu H a u se , d e n n ich ka u fe je d e s S o n d e ra n g e b o t. A T

A Die Lam pe hängt an der Decke A1 Wo i s t ...? O rdnen Sie zu.

'Q Die Lam pe hängt an der Decke. Ö D e r Schlüssel steckt im Schloss.

O Tim s Sachen liegen au f dem Tisch. O Tim steht au f der Leiter. W o?

W o i s t ...? im Papierkorb.

an

• |“~~p

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s

a u f d em Tisch. Das B ild

in

an d e r W and.

o

.

zw ischen

n eben

im Regal. an + d em = am in + d em = im

A2 Suchbild: W as ist in Zim m er B an ders? Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und finden Sie die sieben U nterschiede.

In Zim m er A liegt eine Katze au f dem Sessel.

A3 Unser Kursraum Was liegt/steht/hängt/steckt w o? Schreiben Sie Sätze. W er findet in fü n f M inuten die m eisten Beisp ie le ?

O In Zim m er B sitzt die Katze unter dem Tisch.

Pie- ßiich&r (iege-n auf de-n Ti$cbcn. Me-in tfc c k - f Im ivie-iner Tasche-,

j* 2

B Kann ich das auf den Tisch legen? B1 W er sagt w as? O rdnen Sie zu.

O Ihre Sachen

liegen noch auf dem Tisch.

Kann ich m eine Sachen auf den Tisch legen?

a

Je

W o h in ?

W o [email protected] )

T im legt d ie Sa ch en

auf

• d en Tisch,

au f

• d em Tisch,

auf

• das Sofa,

au f

• d em Sofa,

u nter

• die Leiter,

u nter

• d er Leiter,

Tim s S a ch e n liegen

n eb en • die G lü h b irn en .

n eb en • d en G lü hbirnen.

C* B2 Kettenübung: Wohin legen Sie Ihren Schlüssel? Sprechen Sie. Ic h lege m e in e n S c h lü s s e l u n te r m e in e n S tu h l. D u leg st d e in e n S c h lü s s e l u n te r d e in e n S tu h l. Ic h lege m ein en S c h lü s s e l ...

B3 Einen Arbeits- oder Lernplatz einrichten M ein S c h re ib tis c h ste h t a u c h a m F e n s t e r .

a Lesen Sie. W as m achen Sie auch? Erzählen Sie.

Gut arbeiten u n d lernen

-

das kla p p t am besten m it R u h e, L ic h t u n d O rdnung. H ie r sin d unsere Tipps: Ruhe

Hängen Sie ein Schild an die Tür: „Bitte nicht stören!“ Im m er noch zu laut? D ann stecken Sie Ohrenstöpsel in die Ohren.

L ich t

Licht ist wichtig. Stellen Sie den Schreibtisch am besten ans Fenster und stellen Sie eine Lam pe auf den Schreibtisch.

O rd n u n g

Räum en Sie den Schreibtisch jeden Abend auf: Legen Sie Papier und Stifte wieder in die Schubladen und stellen Sie die Bücher ins Regal.

b M arkieren Sie in a w ie im Beispiel und ergänzen Sie die Tabelle. W o h in ?



u

leg g -n..

W o ? (jg

| W o h in ?

W o ? (jg)

liegen

stecken

stehen

hängen

B4 Bilder bauen und beschreiben A rbeiten Sie in G ruppen und „bauen“ Sie ein Bild.

A n d e r W a sse rfla sc h e

Zeigen Sie einer anderen G ruppe Ihr Bild.

h ä n g t ein S c h lü s s e l....

Die anderen beschreiben das Bild. ♦ W ir legen einen Stift neben die W asserflasche. O Und m einen Schlüssel hängen w ir an die Flasche. W arte: So! ...

C Stellen Sie die Leiter dahin. C1 da - dahin H))37

a Was sagt Frau Sicinski? Hören Sie und kreuzen Sie an. 1 Stellen Sie die Le ite r O d a . O d a h in . 2 O Da O Dahin steht sie genau richtig. W o ? (^ )

W o h in ?

hier/d a/d o rt

| h ie rh in /d a h in /d o rth in

b Fragen Sie und antw orten Sie. ♦ W ohin soll ich die Pflanze stellen? O Dorthin, bitte. ♦ Ans Fenster? O Ja , genau. D ort steht sie gut. • Pflanze -» an • Fenster • Lampe -» in • Ecke

• Einkäufe -» vor • Kühlschrank

• Papierkorb

neben • Schreibtisch

...

C2 Was sagt Frau Sicinski noch? Ergänzen Sie. a Ich kann nicht m ehr au f die Le ite r steigen. Steigen Sie doch b itte rauf., . f r . b Vorsicht, Tim! Fallen Sie nicht c Die G lühbirne kom m t da

raus

rein

- in den Müll. rauf

3° runter ; fallen runter

F allen Sie n ich t run ter.

rüber

C3 Was sagen die Leu te? a O rdnen Sie zu. rc inkommon

den Stift rübergeben

rauskommen

den Müll rausbringen

b Schreiben Sie Gespräche zu den Situationen in a. Spielen Sie dann.

0

Störe- io h ?

nichf. KoMMe-n S i c dooh re-'m, fra u Meie-r.

« N&m,

2

D Mitteilungen im Mietshaus D1 W elche Mitteilungen hängen in einem M ietshaus aus? a Lesen Sie und notieren Sie. An alle M ieter der Friesenstraße 28!

1,

In letzter Zeit stehen im m er w ie d e r Autos in der H ofeinfahrt. Das A bstellen von Autos im Hof

Sehr geehrte H ausbew ohner,

o der in d er Einfahrt ist verb o ten . Bitte benutzen

bitte trennen Sie den Müll sorgfältig.

Sie die Parkplätze vor dem Haus oder stellen Sie

Leid e r liegt im Biom üll im m er w ie d e r

Ihr Auto in der Garage ab.

anderer Abfall, zum Beispiel Plastik.

Mit freundlichen G rüßen

Bitte beachten Sie: Die M üllabfuhr leert

Thom as B e h rin g e r- H ausverw altung

falsch befüllte M ülltonnen nicht. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. A. Besic - H ausm eister

Liebe Nachbarn, am SaMStaq feiern wir unseren Einzug M it eineM kleinen Fest. Es kann ein bisschen laut werden. Mir hoffen a u f Ihr Verständnis. Oder kOMMen Sie doch ra u f und feiern Sie M it! Herzliche Grrüße

Sehr g e e h r t e r Herr Raab, ich k ü n dige m e i n e n M i e t v e r t r a g für

Sandy und Nico ttiller

die W o h n u n g in der F r i e s e n s t r a ß e 28 f ri s t g e r e c h t zum 31.8. Für den W o h n u n g s ü b e r g a b e t e r m i n rufe ich Sie

Heizungsablesung für

in den n ä c h s t e n Ta g e n an.

Friesenstraße 28

Mit f r e u n d l i c h e n G r üßen

Sehr geehrte Dam en und Herren,

P. Gu a c h o

die Firm a Heizo W ärm em essung liest dem nächst die Heizungen ab: am 10.7 0., ca. 7.30 Uhr bis 9.00 Uhr

Sehr g e e h r t e Frau Nosikova, die M o d e r n i s i e r u n g

im Haus ist a b g e s c h l o s s e n .

Wir freuen uns mit

Ihnen über neue,

B a lkon e und n i e d r i g e H e i z k o s ten . erhöht sich

und G egenstände vor den

große

Ab dem 1.9.

Heizungen. G eben Sie bei A b w esen heit den W ohnungs­

Ihre K a l t m i e t e auf 458 Euro.

schlüssel Ihren N achbarn.

Mit f r e u n d l i c h e n G r üßen Claudi a

Bitte entfernen Sie Möbel

Rosenstock

b Lesen Sie die M itteilungen noch einm al. W as ist richtig? Kreuzen Sie an.

SC H O N F E R T IG ?

Sch reib en

Sie ein e M itteilung für Ih r 1

J!8 (D ie M ieter sollen den Müll b esser trennen.

2

O A utos d a rf man nur vor dem Haus oder in der Garage parken.

3

O Herr Guacho zieht am 1.9. in die Friesenstraße 28.

4

O Alle H ausbew ohner dürfen zur Party kom m en.

W ir dü rfen keine

5

O Frau Nosikova muss ab Sep tem b er m ehr M iete bezahlen.

S c h u h e vo r d ie

6

O Die M ieter müssen für die Heizungsablesung selbst zu Hause sein.

W o h n u n g stü r stellen .

D2 Im Kurs: W elche Regeln gibt es in Ihrem H aus? W as ist erlaub t? W as ist verbo ten ? Erzählen Sie.

M ie tsh a u s/ Ih re n Kursraum.

K in d e rw a g e n u n d F a h rrä d e r d a r f m a n n ic h t v o r d en A u fz u g ste lle n , m a n m u s s sie u n te r d ie T re p p e stellen .

E Zusammen leben E1 Gespräche im Mietshaus a Hören Sie die Gespräche und ordnen Sie zu.

Gespräch

Foto

1

o

2

3 4 b W er hat w elches Problem ? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. H err B a s s o

H e rr D o le z a l

F ra u W e iß

Fra u B u d a n o v

D er Briefkasten I I . 1 ist kaputt.

O

O

O

O

... hat den Schlüssel vergessen.

O

O

O

O

Der Aufzug kom m t nicht.

O

O

O

O

Die Heizung fun ktio niert nicht.

O

O

O

O

E2 W elche anderen Problem e im M ietshaus kennen S ie? Sam m eln Sie im Kurs. P a £ Tre-ppe-i'ihavS

o f t < ,c h m tz \ ^ .

Pc-r tt\incI Von ivie-ine-iv1 N achbarn

l

u

b&llt viel und lau«-.

E3 Arbeiten Sie zu zweit. W ählen Sie ein Problem aus E1 oder E2.



Spielen Sie Gespräche und finden Sie eine Lösung für das Problem . Hallo, F ra u /H e rr... Sagen Sie mal: Das Treppenhaus ist ziem lich schm utzig. Finden Sie nicht auch? O Da haben Sie recht. W er muss das denn putzen? ♦ Na, Sie! Je d e W oche muss ein M ieter das Treppenhaus putzen. O O h, tut mir leid. Das habe ich nicht gewusst. S a g e n S ie m a l :... F in d e n S ie n ic h t a u c h ?

D a h a b e n S ie recht. / N a tü rlic h . / G ern.

E n tsc h u ld ig u n g . D a r f ich S ie e tw a s fra g e n ?

W a s ist (d en n ) lo s?

Ic h h abe ein P r o b le m / e in e F r a g e / e in e B i t t e :...

(D a s ist d o ch ) K e in P ro b lem . D a s m a ch e ich g em ./so fo rt.

M it w em m u s s / k a n n ich d e n n d a s p re c h e n ?

O h, E n tsc h u ld ig u n g . D a s w a r kein e A b s ic h t.

S e ie n S ie b itte so n ett und ...

Oh, tu t m ir leid. D a s h a b e ich n ic h t g e w u s s t

D a n k e fü r Ih r V e rstä n d n is.

Tu t m ir leid. D a s g eh t n ic h t, w e i l ... D a s p re c h e n S ie a m b e ste n m it .../ D a ru fen S ie ... an.

2 E 4 Lesen Sie die N achrichten und m arkieren Sie w ie im Beispiel. W arum brauchen die Personen H ilfe? W as ist die B itte an die N achbarn? W ie bekom m en die Nachbarn die Schlüssel für die W ohnung?

Uiebe frav fchcrt, mor^n früh kommt die 'Firma tt&izo fü r die Jahreiableiun^ Ich habe- IrrühSchicht \ind m) 5 6 - 5 9

a W ie oft essen die Personen Fleisch? Hören Sie und kreuzen Sie an. 100% 1

Eva

2

Dimi

im m er

m eistens

oft

m anchm al

selten

nie

O O O O

O O

O O

O

O

O

O

O O O O

O O O O

X O O o

3 Niki 4 Tim

W ie oft?

0%

im m e r m eistens oft m a n ch m al selten n ie

b Und Sie? W ie oft essen Sie Fleisch? Sprechen Sie. A2 Was essen und trinken Jan, Sören und A rzu? W ie oft und w an n ? M achen Sie eine Tabelle und notieren Sie. Internet-Forum

Warn?

VALERIA: M an sagt: Die D eutschen essen gern Fleisch und K arto ffeln. Und sie trin ken o ft Bier. A ber das s tim m t doch nicht, oder? S chreibt mir: W as esst und trin k t ihr so? JAN: Ich bin viel unterwegs und habe oft keine Zeit für eine richtige Mahlzeit. Dann hole ich mir mittags oft nur schnell eine Wurst. Und ich liebe Kaffee. Morgens, mittags, abends - Kaffee kann ich immer trinken. Acht Tassen pro Tag sind es bestimmt.

P

K

.

zu m

SÖREN: Ich finde gesundes Essen wichtig. Zum Frühstück gibt es meistens Obst oder Joghurt. Zum Mittag­ essen gehe ich in die Kantine. Ich nehme fast immer das vegetarische Gericht. Am Abend esse ich oft einen Salat, manchmal Fisch mit Kartoffeln.

M ittagessen/ A b en d essen

fast im m e r (9 5 -9 9 % )

ARZU: Ich lebe seit 30 Jahren in Deutschland und habe viele Gewohnheiten übernommen. Zum Frühstück esse ich fast immer ein Marmeladenbrot. Deutsche Fleischgerichte esse ich auch manchmal, aber kein Schweinefleisch.

Q

Frü h stü ck /

fast n ie (1 -5 % ) S CH O N F E R T IG ?

. A ntw orten Sie Valeria.

A3 Partnerinterview : W ie oft m achen Sie d as? M achen Sie N otizen und fragen Sie dann Ihre Partnerin / Ihren Partner. Wie oft ...?

Ich

selbst kochen

Meine Partnerin / Mein Partner

dre-imal

pro Woc-he-

Süßigkeiten essen frühstücken Alkohol trinken Freunde zum Essen einladen Essen im Internet bestellen (z. B. bei einem Pizzaservice)

♦ W ie oft kochst du selbst?

ein m al

O V ielleicht dreim al pro W oche. Und du?

zw eim al d reim al

pro Tag /W o ch e/M o n at/Jah r

3

Du m öchtest doch auch einen, oder? H ) ) 60 -6 3

B1 Ordnen Sie zu. Hören Sie dann und vergleichen Sie. eine

keine -e+nefl- welche

eins

♦ Ich mache uns noch schnell

O O h, m ein M esser ist

Du, Dim i, wo sind denn

einen Espresso. Du m öchtest

runtergefallen. Tut mir leid.

die Löffel? Ich finde

Kein Problem . Ich hole gleich

doch auch einen , oder? O Ja , Dimi. Sehr gern.

♦ M o m e n t... In der Spülm aschine

noch

sind ............................................

H ie r ist/sin d ...

♦ W er m öchte noch eine Portion? O Ich nehm e gern n o c h ..........................

Ic h m ö ch te /n e h m e .

• d er Esp resso

(k)einer

(k)einen

• das M esser

(k)eins

(k)eins

• d ie Portion

(k)eine

(k)eine

• d ie Löffel

k ein e /w elch e

k ein e /w elch e

a u c h so : m einer, m eins, m ein e, m e in e ...

♦ Gut. G ibst du m ir deinen Teller, Tim ?

B2 Arbeiten Sie zu zweit. Fragen Sie und antworten Sie. ♦ Ich brauche eine G abel. Bringst du m ir bitte eine? O A b e rd a ist doch eine.

£3 B3 Spiel: K üchen-Q uartett

• d ie Kanne • d e r Topf • d ie Pfanne • d ie SM)64-66 C1 Guten Appetit! O rdnen Sie zu. Hören Sie dann und vergleichen Sie. Darf ich dir noch was geben?

Guten Appetit. -Kein Problem. Komm bald mal wieder.

Vielen Dank für den schönen Abend. A

Und danke fürs Kochen,

Mit Fleisch, bitte.

bei d e r A nku nft ♦ Kom m rein! O Danke. Tut m ir leid, ich habe gar nichts m itgebracht, Eva. ♦

B

K&'m Problem , Tim .

beim Essen O Hm, das riecht so lecker! Na, Tim : m it oder ohne Fleisch? o

_______________________________

A Also d a n n :................................................. O Guten A ppetit!

♦ __________________ Dim i! ...

O Oh ja, sehr gern. Ich liebe M oussaka. C

beim A b schied o

♦ Sehr gern, Tim!

C2 Wann sagt man d as? Bei der Ankunft, beim Essen oder beim A b schied ? Ergänzen Sie. 1

beiw E^e-n

♦ M öchtest du noch? O Nein danke, ich kann nicht mehr.

2

Was m öchtest du trinken ? Bier, W asser, W ein? O Ein W asser, bitte.

______

♦ Hier: Die Blum en sind für dich.

♦ Soll ich die Schuhe ausziehen?

O O h, danke. Das ist ab er nett.

O Lass sie ruhig an. Der Boden ist ziem lich kalt.

♦ Tschüs. Kom m gut nach Hause. O Danke. Das nächste Mal kom m t ihr zu mir, ja ?

C



C3 Eine Szene spielen A rbeiten Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und schreiben Sie ein Gespräch w ie in C I . Sprechen Sie dann.

I Hallo, herzlich willkommen. Kommt rein- -

3 C4 Einladung zum Essen bei deutschen Freunden a Lesen Sie die Fragen und notieren Sie Ihre A ntw orten. Vergleichen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. 1

ß {W \ e pünktlich muss man kom m en? 1 Ehki b is c h e n Ve-Kpä-h/Ki«_

2 O D arf man seine Freunde m itbringen?

k t o/caij.

3 O W as soll man m itbringen?

2 J a , aber man mvss den

4 O W ie viel kann o der muss man essen? 5 O D arf man schm atzen und mit vollem Mund sprechen? 6

H>) 67

& a$tgg,ber v orh er fragen.

O W ann kann o der soll man nach Hause gehen?

b Hören Sie eine Radiosendung. A u f welche Fragen aus a bekom m en Sie eine A ntw o rt? Kreuzen Sie in a an.

H » 67

c Hören Sie noch einm al. W as ist richtig? Kreuzen Sie an. 1

30 M inuten Verspätung - das ist nicht sehr höflich.

2 O Man soll für die G astgeber etw as m itbringen. 3 O Sie m achen eine D iät o der dürfen etw as nicht essen. Inform ieren Sie den G astgeber bei der Einladung. 4 O Ihr G astgeber b iete t noch etw as an. Sie sind satt, ab er Sie dürfen nicht „N ein“ sagen. 5 O Bleiben Sie nicht zu lange. A b er gehen Sie auch nicht sofort nach dem Essen.

d Vergleichen Sie mit Ihren Notizen aus a. Sind Sie „fit“ für eine Einladung? W as w ar neu für Sie? Sprechen Sie in G ruppen. D a s ü b e rra sc h t m ich . E in e h a lb e S tu n d e V e rsp ä tu n g ist ein P ro b le m - d a s ü b e rra sc h t m ich . B e i u n s ist d a s n ic h t so sc h lim m . M a n k a n n \ a u c h ein e S tu n d e zu s p ä t kom m en .

£» C5 Im Kurs: Ein guter Gastgeber

D a s fin d e ich in te re ssa n t, /s e lts a m . B e i u n s ist d a s g en a u so . / a n d e rs. / n ic h t so sc h lim m . / . w ich tig .

Ic h ko ch e (seh r) g e rn /o ft F le is c h / s c h a rf/ s ü ß / ...

W as kochen Sie gern/oft?

B e so n d e rs gern b iete ic h F is c h / F le is c h / ... an.

Was kochen Sie nicht und w arum ?

M e in L ie b lin g s re z e p t i s t ... D a s s c h m e c k t a lle n G ästen .

Erzählen Sie.

... ko ch e ich n ich t. V iele m ögen ... n ich t. / d ü rfen ... n ic h t essen .

üß

scharf

sa u e r

D In der Kantine D1 Eine Firm enkantine a Lesen Sie den Text und ordnen Sie zu. Wo kaufen Sie Ihre Lebensm ittel? kochen Sie jodon Tag?

Was genau bieten Sie an?

Wie sieht denn Ihr Arbeitstag aus?

Herr Vogt, für wie v iele Monschon

Und was mögen die Gäste besonders gern?

Was ist Ihnen beim Kochen wichtig?

ffu s c h

viele Gäste vegetarisch. Das ist in den letzten Jahren deutlich mehr geworden. Oft nehmen fast 50 Prozent das Gemüsegericht

u n d g e su n d !

Joach im Vogt leitet die Kantine ein er großen Bank in M ünchen. Der Koch findet gesundes und frisches Essen sehr wichtig. 5

H~e-rr VofcF, fü r m c v\o\& M c-niohcn koc-hcr S ie -j& d e -n T a g ? In unserer Firma haben wir rund 500 Mitarbeiter. Sie kommen aus Deutschland und aus vielen anderen Ländern.

Ist das Angebot in Ihrer Kantine auch so inter­ national wie die Mitarbeiter? Ja, manchmal schon. Wir kochen auch asiatische Gerichte und bieten Currys an. Gesund kochen, das ist für uns sehr wichtig. 15 ________ Zum Frühstück gibt es bei uns unterschiedliche Arten von Müsli, Joghurt mit Früchten, Eiergerichte und Brötchen mit Wurst, Käse, Honig oder Marmelade. Zum Mittag haben wir drei Büfetts: 20 für Vorspeisen, Nachspeisen und Salat. Dazu gibt es drei Hauptgerichte: eins mit Fleisch, eins mit Fisch und ein vegetarisches. 10

25

b

Zum Frühstück mögen viele die frischen Säfte wie den Apfel-Karotte-Ingwer-Saft. Mittags essen

30 Auf dem M arkt Das mache ich selbst. Ich schaue dort: Was ist frisch? Was ist im Angebot? Außerdem kaufe ich viele regio­ nale Produkte aus der Umgebung, 35 also ganz aus der Nähe. Ich nehme nur frisches Obst und Gemüse und frische Salate. Außerdem sind unsere Fleisch­ gerichte meistens mit Geflügel, weil viele Mit40 arbeiter ja kein Schweinefleisch essen. Ganz selten gibt es aber auch mal Steak. Frisch einkaufen und kochen - das machen nicht viele Großküchen. Ja, das stimmt. Andere Kantinen bekommen das 45 Essen aus Fabriken. Aber ich arbeite hier nur mit frischen Lebensmitteln. Das finde ich toll. Er beginnt früh um 6 Uhr auf dem Markt. Gegen 9 Uhr bin ich in der Kantine und koche mit so meinen sechs Mitarbeitern das Mittagessen. Am Nachmittag mache ich die Büroarbeit und plane die Gerichte für die nächsten Tage. Um 15 Uhr gehe ich meistens nach Hause.

Lesen Sie den Text noch einm al bis Zeile 28 und ergänzen Sie. 1 Herr Vogt kocht täglich für circa 2 Er kocht sehr gern

Personen.

gp& w d .

3 Mittags gibt es drei Büfetts: mit V o rsp e ise n ,....................................... u n d ................................

und dreiverschied ene H auptgerichte.

4 Viele M itarbeiter nehm en d a s c

............

gericht. S C H O N F E R T IG ?

Lesen Sie den Text bis zum Ende und korrigieren Sie.

W o u nd was

essen Sie b ei d er A rbeit?

1 Herr Vogt kauft die Leb ensm ittel im Su perm a rk t.2 Viele M itarbeiter essen kein Geflügel.

auf de-w M a rfc h

.........................................................................

3 Herr Vogt kocht das M ittagessen um sechs Uhr. 4 Am Nachm ittag kocht er die G erich te für die nächsten Tage.

N otieren Sie.

3

E Essen gehen E1 Was darf ich Ihnen bringen? a W elches Gespräch passt? Hören Sie und ordnen Sie zu. G e s p rä c h

1 Der Gast sucht einen Sitzplatz. 2 Der Gast m öchte bestellen.

@

3 Der Gast ist m it dem Essen nicht zufried en .

O

4 Die G äste m öchten bezahlen. b O rdnen Sie die Gespräche. Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie. A

C

O

Ich nehm e das Schnitzel mit

O

Hallo! Zahlen, bitte.

Pom m es und Salat.

O

Zusam m en, bitte.

J a , gern. Und zu trinken?

O

Zusam m en o d er getrennt?

O

(D W as d a rf ich Ihnen bringen? Ein M ineralwasser, bitte.

Ein Eiskaffee, ein Stück Kuchen und ein Tee m it Zitrone: Das m acht 7,50 Euro, bitte.

B

O

O

O h, das tut mir leid. Ich bringe Ihnen sofort eine neue.

D

O

Danke. Sehr nett.

O

O

Entschuldigung, ab er die Suppe ist

O O

leider viel zu salzig.

Hier, bitte. Stim m t so.

A b er sicher. Nehm en Sie doch Platz. Vielen Dank. Entschuldigung, ist der Platz noch frei?

E2 Machen Sie eine Tabelle und ordnen Sie zu. Zahlen, b itte . Das Messer ist nicht sauber. Die Rechnung, bitte.

Kann ich bitte die Karte haben?

Ich nehme/möchte den Rinderbraten. Ich möchte bitte bezahlen.

Ist hier noch frei?

Stimmt so.

Kann ich bitte bestellen?

Entschuldigung, ich warte jetzt schon 40 Minuten auf das Essen.

Nein, tut mir leid. Der Platz ist besetzt.

Natürlich. Nehmen Sie doch Platz. Getrennt, bitte.

Oh, das tut mir leid. Ich bringe sofort ein anderes.

Zusammen oder getrennt?

Das macht 19,20 Euro. Zusammen. Was darf ich Ihnen bringen?

(Machen Sie) 20, bitte.

e-inon Sifz^lafz. ivoh&n

be-ife-lle-n

re-fclaryiie-ra'!

bozä hhn



u

Z-ahhn, b'rHr&.

E3 W ählen Sie eine Situation und spielen Sie im Kurs. Verw enden Sie die Sätze aus E2. reklam ieren - G ast S ie haben b e s t e llt aber .

b ezahlen - Gast Sie h a b e n ... gegessen.

Sie m ö ch te n ein S ch n itze l.

b eko m m en.

reklam ieren - K e lln e r

b ezahlen - K elln er

E s tut Ih n e n leid .

D as G e ric h t kostet ...

bestellen - Kellner S c h n itz e l gibt es

nicht mehr. E s gibt

S ie b rin g en s o fo r t... ■

noch Rinderbraten.

Gram m atik und Kommunikation Grammatik 1 Indefinitpronomen

BH 3.03

H ier ist/sin d ..

Ich m ö ch te /n e h m e /b ra u ch e

• d er Espresso

(k)einer

(k)einen

• das M esser

(k)eins

(k)eins

• d ie Portion

(k)eine

(k)eine

• d ie Löffel

k ein e /w elch e

k ein e /w elch e

einen Espresso ) 24-26 C2 Sportnachrichten

W orauf hast du d an n Lu st?

a Hören Sie die Gespräche und ordnen Sie zu. Tennis

Eishockey

Gespräch

Handball 1

b O rdnen Sie zu. Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie. Goldmedaille -Fraticnhandball W eltm eisterschaft Woche

beginnt finde

1 ♦ Das g ibt’s doch nicht. J e tz t haben die verloren. O Interessierst du dich je tz t auch für ^rauonhandbaH ? W ofür interessierst du dich eigentlich nicht? ♦ Im M om ent läuft doch d ie

.......

.'D afür interessiere ich mich schon.

2 k. Morgen

die



— *T

Eishockey-Saison. D arauf freue ich mich schon die ganze

Na, ich w eiß nicht, Eishockey ich ziem lich brutal. 3 * O lym pische

für Steffi G raf?

Daran kann ich mich gar nicht m ehr erinnern. •

Ich schon. Das w ar 1988.

c M arkieren Sie in b w ie im Beispiel und ergänzen Sie die Tabelle. S CH O N F E R T IG ?

sich in teressie ren für

dafü r

W ofür ...?

sich freu en auf

W orauf ...?

sich erin n ern an

W oran ...?

W e lch e W örter

k en n en Sie n o ch ? Ergänzen Sie d ie Tabelle.

C3 Interview: Schreiben Sie fünf Fragen und notieren Sie Ihre Antworten. Erzählen Sie dann im Kurs. Finden Sie G em einsam keiten ? denken an

sich freuen über sich ärgern über sich erinnern an

sprechen über

Lust haben auf zufrieden sein mit

...

♦ Ich denke gern an die Ferien. ♦ Ich ärgere mich oft über m eine N achbarin. W orüber ärgerst du dich oft?

VVe-r nocM?

Ich

O Daran denke ich auch gern.

1 Woran d&nfest du a^rv\?

A'M die- fe-ri&n.

2- YJorübor ärgc-r^f

O b e r iyic-Ikic-

du d ioh o f t ?

5 -

Hao-hbarin.

A^rvia

5

D Anmeldung beim Sportverein D1 O rdnen Sie zu. Gymnastik

Tischtennis

Yoga

Volleyball & Fitnesstraining

Handball

Tennis

2*>) 2 7 -2 9 D2 Anruf beim Sportverein In w elchem Gespräch hören Sie das? Hören Sie und ordnen Sie zu. © R ü c k e n g y m n a stik . CDFußball. O Tennis. O freitags. O m ittw ochs. O m ontags o der donnerstags. O 5 Euro O 6 Euro O 23 Euro pro Monat.

Die A nrufer interessieren sich für Die Trainingszeiten sind

D3 Rollenspiel: Lesen Sie die Broschüre und spielen Sie Telefongespräche.



ü

Der M itgliedsbeitrag beträgt

Sie m öch ten Ihren elfjährigen Sohn zum Fußball anm elden.

Sie m ö ch ten gern Samba

Sie m ö ch ten gern Yoga

tanzen. Sie sind Anfänger.

m a c h e n . __________

O Guten Tag! Mein Nam e i s t ...

♦ Sportverein ..., guten Tag!

O Ich interessiere mich f ü r ... / Bieten Sie auch ... an? O Ich m öchte mich / m eine T o ch te r/... gern zu / z u m / z u r... anm elden.

♦ J a , w ir bieten auch ... an. ♦ J a , dann kom m en Sie doch

O W ann findet das statt?

einfach mal vorbei. Das ist im m er m o n tag s/... von ... bis ... Uhr. ♦ Es gibt verschiedene Gruppen. ♦ Bitte rufen Sie Frau/H errn ... an.

O Und w ie viel kostet das?

Die Telefonnum m er i s t ...

0 G ibt es eine Erm äßigung für Schüler/ ♦ Ja /N e in , f ü r ... kostet das ... Euro pro Monat. ♦ Die erste Stunde ist kostenlos.

A u szu b ild en d e/Stu d en ten ? O Vielen Dank für die Inform ation. O A u f W iederhören.

M ITG LIED SBEITR A G

A BTEILUN G EN

Sportverein Mülheim

E rw ach sen e:

11 Euro pro M onat, Azubis/Studenten: 6 Euro pro M onat

Kinder:

5 Euro pro M onat, erste Stunde: kostenlos

Fußball:

je n ach Gruppe Auskunft bei H errn Pohlm ann, Tel. 9 87 65

Basketball:

Mo und Do 1 9 :3 0 - 2 1 :0 0

Yoga:

Di 1 9 :0 0 - 2 0 :0 0 , F r 1 0 :0 0 - 1 1 :0 0

Sam ba:

A nfänger Mo 1 8 :0 0 - 1 9 : 0 0 , Fortgeschritten e Mo 19:00 - 20:00

Tennis:

A nfänger Mi 1 8 :0 0 - 19:00, Fortgeschritten e Do19:00 - 20:00 (+ zusätzliche Gebühr)

E Aktiv bleiben

E1 Wie halten Sie sich gesund und fit? a Sehen Sie die Fotos an. W as m achen die Personen? W ie oft m achen Sie das? Sprechen Sie.

J

Die Personen auf Foto 1 ;oggen. Das mache ich nie. Ich finde das langweilig. -------------- -------------

b W elches Foto aus a passt? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu.

W IE HALTEN SIE SICH GESUND UND FIT? ©

Bewegung im Alltag

Nur wenn man sich genug bewegt, bleibt man

machen: Schon eine halbe Stunde reicht, und Sie 35 haben 3.000 Schritte gemacht.

gesund! Zu wenig Bewegung ist neben dem Rauchen und einer schlechten Ernährung eine 5 häufige Ursache für Krankheiten. Die meisten

Menschen sitzen zu viel: am Schreibtisch, vor dem Bildschirm, vor dem Fernseher. Etwas mehr Bewegung im Alltag tut dem Körper und der Gesundheit gut. Und das ist gar nicht schwer:

O Sport muss nicht teuer sein. Sie müssen sich nicht in einem teuren Fitness­ studio anmelden. Es geht auch preiswert. Sehr einfach und effektiv ist das Joggen: Wenn 40 Sie nicht gern laufen, können Sie auch einfach

schnell gehen. Ein Trend ist das sogenannte

10 Wenn es nicht zu weit ist, können Sie zum Beispiel

Nordic-Walking: schnelles Gehen mit zwei

zu Fuß zur Arbeit gehen. Nehmen Sie außerdem

Stöcken. Auch Tischtennis ist eine günstige

öfter mal die Treppe und nicht den Aufzug. Das

Sportart. In vielen deutschen Städten gibt es

hält fit. Auch beim Telefonieren können Sie ein wenig hin- und hergehen, wenn es Ihre Kollegen 15 nicht stört. Und: Gehen Sie in der Mittagspause

45 Tischtennisplatten auf Spielplätzen und in Parks.

Man kann sie kostenlos nutzen. Außerdem bieten viele Krankenkassen für ihre Mitglieder kosten­

kurz an der frischen Luft spazieren. Danach kön­

lose Kurse an, wie zum Beispiel Fitness- oder

nen Sie sich auch besser konzentrieren.

Rückenkurse und Lauftrainings.

O 10.000Schritte Jeder soll 10.000 20 Schritte pro Tag

gehen - das empfiehlt

so O Radfahren In Deutschland ist das Radfahren sehr beliebt.

die Weltgesundheits­

80 Prozent der

organisation (W H O ).

55 deutschen Haus­

Einige Ärzte sagen

halte haben ein

25 aber auch: Es reichen

Fahrrad, durch­

schon 6.000 Schritte. Untersuchungen haben

schnittlich gibt es sogar 2,4 Fahrräder pro Haus­

gezeigt: Eine Person mit einem Bürojob geht

halt. Die Deutschen benutzen es vor allem auf

ungefähr 2.000 Schritte pro Tag, eine Kellnerin in einem Restaurant 5.000. Wer schnell geht,

60 kurzen Strecken. Wer tagsüber neun Kilometer

Fahrrad fährt, muss abends nicht noch extra Sport

30 schafft 1.000 Schritte in ungefähr 10 Minuten.

machen. Außerdem ist man mit dem Rad flexibel

Sie sollten also täglich mindestens eine Stunde

und in der Stadt bei bis zu fünf Kilometern oft so

zu Fuß gehen. Wenn Sie tagsüber bei der Arbeit viel sitzen, können Sie abends einen Spaziergang

schnell wie mit dem Auto. Und es ist auch noch 65 gut für die Umwelt!

5 c Lesen Sie den Text in b noch einm al und verb inden Sie. 1 Es ist nicht gut für die G esundheit, w e n n ------

a man 3 .0 0 0 Schritte schaffen,

2 Nach einem Spaziergang in der M ittagspause kann

b kostenlose Sportangebote,

3 Einige Ärzte em pfehlen:

c es gut für die U m w elt und gesund ist.

4 Bei einem 30-m inütigen Spaziergang kann

d Mit dem Auto spart man m eistens keine Zeit,

5 Joggen, W alken und Tischtennis

e sind günstige Sp ortarten,

6 Bei vielen Krankenkassen gibt es

f

7 In Deutschland ist das Radfahren beliebt, weil

Man sollte 6 .0 0 0 Schritte pro Tag gehen,

g man sich b esser konzentrieren,

8 Für Kurzstrecken in d er Stad t bis 5 K ilo m eter gilt:

Vh

man viel am Schreibtisch sitzt und sich zu w enig b e w e g t

Finden Sie noch m ehr Fitness-Tipps für den Alltag: SCH O N F E R T IG ?

,v'\e -I (.c-lnlafon, ...

E2 Mal ehrlich! Lesen Sie die Fragen. W ie reagieren Sie? Sie b esu ch en ein en Freund.

Erzählen Sie.

Er w ohnt im vierten Stock. N eh m en Sie die Treppe o d er den Aufzug?

N orm alerw eise m ach en Sie jeden M orgen zehn M inuten Yoga. Aber heute sind Sie n och sehr m üde. Was m ach en Sie?

Sie gehen dienstags im m er m it Ihren b eid en Freu n dinn en joggen. H eute haben b eid e keine Zeit. Joggen Sie allein?

Der Superm arkt ist gleich in Ihrer Nähe. Sie fahren im m er m it dem Fahrrad zum Einkäufen. H eute regnet es stark. N ehm en Sie das A uto?

Ehrlich g esagt... Wenn ich ehrlich b in ,... Das ist doch klar. Das ist doch selbstverständlich. Das finde ich etwas übertrieben.

Ich nehme auch bei Regen das Fahrrad. Das ist doch klar. Ich fahre nie mit dem Auto zum Supermarkt.

Bei Regen? Nein, das finde ich etwas übertrieben. Ehrlich gesagt nehme ich dann das Auto. ~v

Gram m atik und Kommunikation Grammatik 1

Reflexive Verben Ü0 5.24 sich bewegen

ich

bewege

du

bewegst

d ich

er/es/sie

bewegt

sich

w ir

bew egen

uns

ihr

bewegt

eu ch

sie/S ie

bew egen

sich

m ich

Sie zieht sich an.

Sie fü h len sich m ü d e? Bew egen Sie sich regelmäßig! Sie so llten sich gesund ernähren.

auch so : sich verabreden, sich ausruhen, sich entsp an nen, sich ärgern, sich b eeilen, sich anziehen, sich schm in ken , sich käm m en, sich w aschen, sich um ziehen , sich rasieren, sich konzentrieren, sich beschw eren , sich in teressie ren ...

2

Was passt? Verbinden Sie.

Verben mit Präpositionen GH 5.23 Akkusativ

w arten a u f

Plural

i • d en M ann

• das K in d

• d ie Frau

• d ie Perso nen

a u c h so : sich b esch w eren über, sich freu en auf, sich ärgern über, sp rech en über, sich freu en über, sich kü m m ern um, sich e rin n ern an, d enken an, L u st h aben a u f ...

w a r t e n ----------sich interessieren A denken Lust haben sich erinnern sich ärgern sich verabreden träumen

an auf mit über für von

Dativ zu fried en sein m it

• d em M ann • d em Kind

• d er Frau

• d en Personen

a u ch so : erzäh len von, sich treffen mit, sp re ch e n m it, te lefo n ieren mit,

iA/arfen auf Lernen Sie Wortgruppen immer zusammen.

träum en von, Angst hab en vor ...

3

Schreiben Sie Gespräche mit Lust haben auf, sich ärgern ü b e r...

Präpositionaladverbien EH 5.23

Verb m it Präposition

Präpositio nalad verb

Fragew ort

sich in teressie ren für

dafür

W ofür ...?

sich freu en auf

darauf

W o r a u f...?

♦ kr^ r< A dv d'\cM über die-

o Ne-in, darüber ä r ^ r e

(sich) erin n ern an

daran

W oran ...?

sich ärgern über

d arüber

W orü ber ...?

ic-h m cM uic\yi.

zu fried en sein m it

dam it

W o m it ...?

W orü ber

träum en von

davon

W ovon ...?

. ..

Ich habe keine L u st a u f Tanzen. -» Ich habe keine L u st darauf. -» W orauf hast du d ann L u st?

A \ da/wo + T + a/e/i/o/u

r

r

sich erinnern an: Wovan? da^ rT

5 Kommunikation JE M A N D E N NACH S E IN E N IN T E R E S S E N F R A G E N : Du interessierst d ich ...?

D u in te re ssie rst d ic h n ic h t so f ü r o d e r ?

Und Sie? Schreiben Sie.

loh für loh und loh und

W o ran d e n k st d u g e rn ? W o rü b er ä rg e rst d u d ic h o ft? W o ra u f h a st d u (d a n n ) L u s t ? A N T W O R T E N A B S T U F E N : Ja, sehr.

in teressiere mich ... und für ... denke- a^rn an ...

an ... habe o f f U/S+ auf ... auf ...

In te re ssie re n S ie s ic h fü r ...? \ In te re s s ie r s t d u d ic h f ü r ...? Ja , sehr. | Ja , e ig e n tlich sch o n . N ein , e ig e n tlich n ich t. | N ein , ü b e rh a u p t n ich t. SICH A N H E L D E N / IN FO R M A T IO N EN E R F R A G E N : W ann findet das statt?

Ic h in te re ssie re m ich fü r ... B ie te n S ie a u c h ... a n ?

Wofür möchten Sie sich anm elden? Sammeln Sie Fragen.

fy e fen S ie auch SurfkurSe an? ...

Ic h m ö ch te m ic h / m e in e T o c h te r/ ... gern z u / z u m / z u r ... a n m e ld e n . W a n n fin d e t d a s s ta tt? W ie v iel k o ste t d a s ? G ib t es ein e E rm ä ß ig u n g fü r S c h ü le r/ A u s z u b ild e n d e / S tu d e n te n ? V ielen D a n k fü r d ie In fo rm a tio n .

Sie möchten noch mehr üben?

D IE E IG E N E M EIN U N G A U S D R Ü C K E N : E hrlich g e sa g t...

E h r lic h g e s a g t ... \ W en n ich e h rlic h b i n , ...

2 1 3 0 -3 2

D a s ist d o ch klar. | D a s ist d o c h s e lb s tv e rs tä n d lic h .

A U D IO -

V ID E O ­

T R A IN IN G

T R A IN IN G

D a s fin d e ich etw a s ü bertrieb en .

Lernziele Ich kenne je t z t ...

Ich kann je t z t ...

... 6 Sportarten:

A ... Cesundheitstipps verstehen: Sie fühlen sich im mer m üde? Bewegen Sie sich regelmäßig! B ... meine Interessen ausdrücken: Ich interessiere mich für Fußball.

©©© ©©©

Tanz-en, ...

C ...jemanden nach seinen Interessen fragen: Du interessierst dich nicht so für das Tanzen, oder?

©©©

D ...mich beim Sportverein anmelden und nach Informationen fragen: Bieten Sie auch ... an ?

________

E ... meine Meinung sagen: Ehrlich gesagt, ich nehme dann das Auto.

©©© ©©©

... 5 Cesundheits- und Fitnesstipps:

(,'ioh ge sund e r n ä h r e n , ...

Zwischendurch mal ... LESEN

F rau Özer bleibt am Ball Fra u Özer, Ih r Vater S a lih ist Tü rke u n d Ih re M u tte r B a rb a ra ist D eutsche. E rz ä h le n Sie uns ein bisschen über Ih re F a m ilie?

Mein Vater kommt aus Mu§ im Osten der Türkei. Er 5 ist 1985 nach Deutschland gekommen, als Erster aus

seiner Familie. Ein paar Jahre später ist dann seine ältere Schwester auch hierher gekommen. Papa hat bei Opel in Rüsselsheim gearbeitet. Gewohnt hat er in Mainz-Bischofsheim. Dort hat er meine Mutter 10 kennengelernt. Sie kommt von da und hat Büro­

kauffrau gelernt. I h r Vater spielte fr ü h e r als Fu ß b a llp ro fi beim tü rk i­

D as k lin g t sehr vernünftig. Sie stehen m it beiden

schen E rstlig a -K lu b M u$spor, später d ann auch f ü r

B ein en v oll im Leben. K a n n m an das so sagen?

E in tra ch t F ra n k fu rt u n d D a rm sta d t 98. Sie selbst

15 spielen in d er deutschen Bundesliga

35 Na ja, ich denke immer positiv. Und ich möchte

u nd auch Ih r

immer mein Bestes geben. Ich glaube, wenn man

B ru d e r Can ist ein leidenschaftlicher F u ß b a llsp ie le r...

wirklich etwas will, dann kann man alles schaffen.

Jetzt haben Sie noch meine Mutter vergessen. Sie

Dann kann man auch Träume wahr machen.

interessiert sich auch sehr für Fußball und sie hat

Schlägt I h r H e rz m ehr f ü r D eu tschlan d oder f ü r

für uns vieles erst möglich gemacht. Immer hat sie 20 uns zum Training oder zu den Spielen gefahren.

Auch heute noch kümmert sie sich um alles und ist überall mit dabei.

40

die Tü rkei?

Ich bin in Deutschland aufgewachsen. Hier lebe und arbeite ich und hier fühle ich mich zu Hause. Aber ein großer Teil meiner Familie ist türkisch

D ie Ö zers sin d also eine richtige F u ß b a ll-F a m ilie ?

Ja, das stimmt. Fußball ist für uns sehr wichtig. 25 Für mich war es zuerst ja nur ein Hobby. Erst

später habe ich gesehen, dass ich sogar einen

und dann habe ich auch viele Freunde aus ganz 45 verschiedenen Ländern. Deshalb sage ich nicht

„oder“. Ich sage lieber „und“: Mein Herz schlägt also für Deutschland und für die Türkei.

Beruf daraus machen kann. U nd 50 haben Sie heute zw ei B erufe.

Deniz Özer

Richtig. Nach meinem Realschulabschluss habe

Geboren: 1987 in Flörsheim am Main •

30 ich auch eine Ausbildung als Kauffrau für Büro­

kommunikation gemacht. Ich musste mich ja darum kümmern, wie ich später mein Geld verdiene.

Berufe: Profifußballerin, Kauffrau • Verein: TSV Schott Mainz ■Staatsange­ hörigkeit: deutsch und türkisch •Das mag sie gern: Lachen, Döner essen, mit

1 Lesen Sie den Text. W as ist richtig? Kreuzen Sie an. a

Freunden zusammen sein, Schokolade!!!

Deniz ist in Deutschland geboren.

b O Alle in der Fam ilie interessieren sich für Fußball, nur die M utter nicht, c O Deniz hat keine Ausbildung. d O Deniz fühlt sich in der Türkei und in Deutschland wohl, e O Deniz hat einen deutschen Pass. 2 W as ist Ihre M einung zum Them a „Fu ß b all“? Fü r mich ist Fußball nicht so wichtig. Ich interessiere mich mehr fü r ... 2^ '

Ich spiele selbst gern Fußball. Mein Verein h e iß t...

5 PROJEKT

Sportangebote

:::

Ili

! I öl

Darauf f r e u ’ i c h m i c h :

Gymnasti Für Anfänger und F o rtg esch ritten e.

ili

• Tanzg ym n astik • Rückeng ym nastik

I

• W asserg ym n astik

ili::: Davon träum en viele. AberTräum en hilft ::: nicht. Du brauchst Bewegung in unserer Trainingsgruppe. Mach mit und fühl dich sofort besser. W ir treffen uns dienstags und donnerstags von 18:00 bis 19:30 Uhr. Wir gehen schwim m en, w ir joggen, w ir fahren Rad 111 oder machen G ym nastik, je nach jah reszeit und W etter. Ruf an: Heike 174 237

iii ili in I!

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111 :::

• G ym n astik für Schw angere • Kurse für Babygym nastik W orauf haben Sie Lust?

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Wasserball macht Spaß und hält fit.

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In u n se re r W asse rb a ll-H erre n -A m ateu rM a n n sch a ft sin d n o ch ein p a ar P lätze frei. H aben Sie In t e r e s s e ? W ir treffen u n s jed en S a m sta g u m n Uhr im H allen b a d an der K n o rrstra ß e . K o m m en Sie doch m a l vorbei. W ir freu en u n s a u f Sie. Info u n ter:

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1 Lesen Sie die Anzeigen. W as w ürden Sie gern m achen?



2 Suchen Sie im Internet Sp ortangebote in Ihrer Stadt. W as finden Sie interessant?

M ic h in te re ssie rt W a s s e rb a ll D a s w ü rd e ich g ern m a l versu ch en .

HOREN

2 *>) 33

D e r H a m p e lm a n n 1 Hören Sie und bringen Sie die B ild e r in die

richtige Reihenfolge. 2 Hören Sie noch einm al und m achen Sie mit.

o

(3)

O

O

I

Schule und Ausbildung

1 Schule und Studium a O rdnen Sie zu.

a

für den Schüler des

O • das Zeugnis O • das Fach Erdkunde 0

Zwischenzeugnis

die gute Note

© • die schlechte Note

L e s s in g -

Gymnasiums

Niki Kaiopoulos

D e u t s c h ..................... m

D Erdkunde

C

5

M usik

....

2

Sport

B

W&

b Verbinden Sie. 1 ein Schuljahr schaffen

a W er diese Schule besucht, kann sp ä te r an der U niversität studieren,

2 das Gym nasium

b Man spricht vor der Klasse /d em Kurs über ein Them a,

3 ein Referat halten

c Das ist die Abschlussprüfung an einem Gym nasium ,

4 das A bitur

d Man muss eine Klasse nicht w ied erho len.

c W ie heiß t das G egenteil? O rdnen Sie zu. 1 fleißig -

1

ektmm faul schrecklich

2 intelligent -

eh/mm

3 toll - .

V 3 4))i-8 üä

2 Sehen Sie die Fotos an. W as m einen S ie ? Sprechen Sie. Hören Sie dann und vergleichen Sie. Foto 2: W arum streiten Eva und N iki? Foto 7: W as m acht N iki? W o?

Foto 6: W as m achen Tim und N iki?

Foto 8: W as feiern Tim und die Fam ilie? Tims Film

3 4i) 1 -8

3 Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. a b

Eva ärgert sich, weil Niki schon w ie d e r eine Fü n f in Erd kunde bekom m en hat. O Nikiw ollte au f das Gym nasium gehen.

c

O Tim m eint, dass Niki zu dum m für das Gym nasium ist.

d

O Tim denkt, dass Niki leicht eine V ier in Erkunde schaffen kann.

e O Niki holt seine Schulsachen und lernt zusam m en m it Tim . f

O Niki m acht ein Referat, weil er seine Erdkund eno te verbessern m öchte.

g O Eva und Dimi freuen sich, weil Niki das Schuljahr nun doch schafft.

4 Wie finden Sie das Verhalten von Eva, Niki und Tim ?

Ich finde, Tim macht das gut. E r ist nett, aber auch ein bisschen streng. Das ist wichtig, w e il...

&

A Ich wollte auf m einer Schule bleiben. 3*>) 9 A1 O rdnen Sie zu. Hören Sie dann und vergleichen Sie. -wellte

musste

♦ Ich wollte

durfte

w ollen können

au f m einer Schule bleiben.

sollen

0 W as!? ♦ A ber ich Ich

w ollte

nicht. ja aufs Gym nasium gehen.

konnte ich

sollte

dürfen

durfte

m ü ssen

m usste

W ünsche und Pläne: Sprechen Sie. F ra u S ic in s k i w o llte

wollen: Friseurin w erden

F r is e u r in w erd en,

aber sollen: eine Ausbildung als Sekretärin m achen

a b e r sie s o l l t e ...

nicht wollen: in einem Büro arbeiten

"N "

können: eine Ausbildung als Schneiderin m achen

Fra u S ic in sk i

du

1w ollte 1w olltest

wollen: A rchitekt w erden

er/es/sie

i w ollte

aber nicht dürfen: studieren

w ir

i w ollten

ihr

i w olltet

sie /S ie

; w ollten

ich

müssen: eine Ausbildung in einer Spedition m achen

können: sp äter Logistikm anagem ent studieren

a u ch so : konnte, sollte,

D im i

durfte, m usste

A3 Was wollten Sie früher w erden? a M achen Sie Notizen zu den Fragen. 1 W as w ollten Sie als Kind / m it ... Jah re n w erd en?

1 A stronaut

2 W as wollten Sie als Jug end lich e /Ju g e n d lich e r w erden?

2- M u sik& r

3 W as m achen Sie je tzt?

b Schreiben Sie. Sam m eln Sie die Texte ein und verteilen Sie sie neu. Lesen Sie und raten Sie:

als

K in d /Ju g en d lich e/Ju g en d lich er

m it

11 (Jahren)

W er hat das geschrieben?

M it noun wollte ich Astronaut we-rde-n und als Jugc-ndhche-r w ollte ich arvi l'ie-bsten MusiIcz-r we-rde-n. Nach de-r Schule- musste ich abe-r c-in ttandw&rfc le-rne-n. S p ater ... J e t z t arbe-'ite 'ich als . . . Hast du das geschrieben, M alek? Du w olltest doch A stronaut w erden. O J a , das stim m t. A b er ich habe den Text nicht geschrieben. Ich glaube, der Text ist von ...

6

B Es ist wichtig, dass B1 W er sagt w as? Verbinden Sie. a Es ist w ichtig, dass man einen guten Schulabschluss hat. b Es tut m ir leid, dass ich das vorhin gesagt habe, c Mir tut es ja auch leid, dass ich im m er gleich laut w erde, d Es ist so schön, dass du das Schuljahr je tzt doch schaffst, e Ich glaube, dass Erdkunde ab sofort m ein Lieblingsfach ist. Es ist w ichtig, dass m an e in e n guten S ch u lab sch lu ss hat. a u c h so : Ich glaube, dass ... / E s tut m ir leid, dass ... / E s ist schön, dass ...

3 4)) 10 B2 Schulstress a W as sagen Felix, Mika und N urhan? Hören Sie und kreuzen Sie an. h a t ... Stress

h a t ... Noten

keinen

ein bisschen

viel

Felix

0

O

Mika

O

Nurhan

O

gute

mittlere

schlechte

X

O

O

O

O

O

O

O

O

O

O

O

O

O

b Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. Felix:

Gute Noten sind J!8(sehr O nicht wichtig. Ich m öchte sp äter O studieren. O eine Ausbildung m achen. A b er ich habe O zu wenig O genug Zeit für Hobbys.

Mika:

Fre ize itaktivitäten und Hobbys sind O nicht so O s e h r wichtig. Man muss herausfinden, w elche Interessen man hat. Man kann sonst später nicht O den richtigen B e ru f O das richtige Hobby finden.

Nurhan: Zu viel Stress ist nicht gesund. Man muss regelm äßig O H ausaufgaben O Pausen m achen. Man kann sonst O müde O krank w erden. c Vergleichen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. ♦ Felix m eint, dass gute Noten sehr w ichtig sind.

9

sagt/m eint/ E r/S ie

denkt/glaubt/

O Ja , genau. Und er sagt, dass er sp äter studieren m öchte.

findet,

♦ Er findet, dass e r ...

ist sicher,

dass .

B3 W ählen Sie zwei Them en. Machen Sie Notizen und sprechen Sie dann in Gruppen. - Sind Noten in der Schule wichtig? - Sollen Mädchen und Jungen in verschiedene Klassen gehen? - Sollen Schüler den ganzen Tag in der Schule bleiben? - Sollen Schüler auch am Samstag zur Schule gehen? ♦ Ich finde Noten w ichtig. W enn m ein Sohn in der Schule keine Noten bekom m t, dann lernt er nicht. O Ich finde Noten nicht so wichtig. M einst du, dass M ädchen und Jungen in verschiedene Klassen gehen sollen? ♦ J a , gute Idee! /K e in e schlechte Idee!

Ja, Nof&n ?ind n/iohfig; ohne- Hofen l&rnf ivie-in Sohn n'\ohf.

M e in s t d u (au ch ), F in d e s t d u (au ch ), d a ss ...? G la u b s t d u (au ch ), B is t d u (a u ch ) sich e r,

C Schule C1 Das deutsche Schulsystem : Sehen Sie das Schem a an. W elche Schulen kennen Sie? In D e u ts c h la n d h a t je d e s B u n d e s la n d ein e ig en e s S ch u ls y s te m . H ie r e in e e in fa c h e Grafik:

D ip lo m /B a c h e lo r/M a ste r U N IV E R S I T Ä T / ( F A C H ) H O C H S C H U L E Klasse

B e ru fsa u sb ild u n g : B e ru fssc h u le und p ra k tisch e

A b itu r

A u sb ild u n g (d u a le s S yste m )

M ittle re R eife

12 . 11 . 10.

H a u p ts c h u la b sc h lu ss H a u p ts c h u la b s c h lu s s / Q u a li

M ittle re Reife

H A U PTSC H U LE/ M IT T E L S C H U L E

R EALSCH U LE

G ESA M TSCH U LE (Gymnasium + Realschule + Hauptschule/Mittelschule)

A b itu r

9-

G Y M N A S IU M

8. 76. 543-

G RU N D SCH U LE

2. 1.

K IN D E R G A R T E N ( 3 - 6 J a h re ,fre iw illig ) K R I P P E ( 0 - 3 J a h re ,fre iw illig )

3

^1) 1 1 -1 3 C 2 U n s e re S c h u lz e it a W elche Aussage passt? Hören Sie die Interview s und ordnen Sie zu. Er w ollte kein A b itu r m achen und ist je tzt M echatroniker. O Seine Schulzeit w ar toll, findet er. Er und seine Freund e hatten viel Spaß. O Sie ist im m er gern zur Schule gegangen. Ihre Fatma Elmas, 32

Cosmin Vasile, 42

Daniel Holzer, 19

Lieblingsfächer w aren M athe und Physik.

b Hören Sie noch einm al und ergänzen Sie. Schulfächer Vor der Schule?

Welche Schule?

A usbildung/Beruf?

Fatma Cosmin

Tkc-Hle-r

/

Daniel

Biologie, Physik, Chemie, Erdkunde/Geografie, Kunst, Geschichte, Deutsch/ Englisch/Französisch ..., Mathematik, Sport, Musik, Sozialkunde

C 3 Ih re S c h u lz e it Ergänzen Sie den Fragebogen. Sprechen Sie dann mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Ich

Meine Partnerin/M ein Partner

1 Wann in die Schule gekommen?

IWIT 7 ................................................................................................................................................

2 Lieblingsfächer? Warum?

Ms'fhe-rvia'f'ifc,...Note-n

3 Welche Fächer nicht gefallen?

..............

_ ........ ..

.................................................................................................................................................................

Warum? ♦ Ich bin m it sieben Jah re n in die Schule gekom m en. Und du? O Ich bin schon m it fü n f in die Schule gekom m en. ’ Ic h b in m i t ... in d ie S c h u le gek o m m en . \ M e in L ie b lin g s fa c h / M e in L ie b lin g s le h r e r w a r ... .... h abe ich g e h a sst/g e lie b t. | S c h ö n / L a n g w e ilig w a r a u c h im m e r ... Im U n te rric h t m u sste n /d u rfte n w ir ... | D ie L e h re r w a re n stre n g /to ll. | W en n w i r ...

6

D Aus- und W eiterbildunj D1 Lesen Sie die Kursangebote und m arkieren Sie die Kurstitel: Sport = blau, Sprache = grün, Com puter = grau, Beruf ='W>t, G esundheit = gelb.

K ursangebot A

B

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D2 Hören Sie fünf Gespräche. W elcher Kurs aus D1 passt zu w elchem G espräch? O rdnen Sie zu. Gespräch

1

Kurs

6*

2

3

4

5

E Mein Berufswe E1 Beruflicher W erdegang a W as passt? Lesen Sie die Texte und ordnen Sie zu. Schule -Praktikum- Berufsabschluss

Studium

1 Ayse Gül - eine junge Ärztin mit türkischen Wurzeln Ay$e G ül w usste schon als Schülerin, dass sie Ärztin w erden w ollte. In d e r neunten Klasse hat sie in den Ferien ein

Fra fctifa/in

Schülerpraktikum in einem Krankenhaus g em acht. „Dort habe ich zum ersten Mal den Tag esab lau f in einem Kranken5

haus kennengelernt", sagt die 28-Jäh rig e. „D as w ar toll." Ihr W eg zur Ärztin w ar nicht einfach. Ay^es Eltern sind vor 35 Jah re n aus der Türkei nach Deutschland gekom m en, b eid e haben nur acht Ja h re eine Schule besucht. Ihr Vater ist Taxifahrer, ihre M utter A rb eiterin in einer Fabrik. Dass Ay^e eine gute A usb ild u ng bekom m t, w ar ihnen im m er w ichtig. Nur

10

helfen konnten sie nicht viel. A yse m usste es allein schaffen. Zuerst ist sie auf d ie Realschule g eg an g en . Sie w ar e ine fle iß ig e Schülerin und hatte gute Zeugnisse. In d e r siebten Klasse konnte sie auf d as G ym nasium w echseln. „B io lo g ie und C h em ie waren m eine Lieblingsfächer", sagt sie. Die A b sch lu ss­ prüfung hat sie sehr gut bestanden.

15

Nach dem A b itur hat sie fünf Ja h re lang in Tübingen M edizin studiert. A lle r­ dings w ar sie dort in ihrem Studienjahr die einzige Studentin mit türkischem M igrationshintergrund. Das Studium w ar sehr schw er. „Ich m usste sehr viel lernen, vor allem in den ersten zwei Jahren", erinnert sie sich. Freizeit hatte sie fast keine. Nach den fün f Jah re n an d e r Universität m usste sie noch ein

20

Ja h r lang in einem K rankenhaus arbeiten. A uch das gehört zum M edizin­ studium . Je tzt ist sie endlich mit dem Studium fertig und ist A ssistenzärztin. Ihre Eltern sind seh r stolz auf A yse. „Sie erzählen allen Leuten, dass ich studiert habe und Ärztin bin", sagt sie.

Berufserfahrung

Deutschkura und Borufsonerlccnnung

Interessen

Ausbildung

2 Vilhelm K on stan tin ov - E lektro tech n iker au s B u lgarien Elektrische G eräte h aben Vilhelm K on stan tin ov schon im m er interessiert. Als Kind hat er das Telefon seiner E ltern au sein an dergeschraub t u nd wollte sehen, wie es funktioniert. 5 N ach der Schule w ar klar: E r m ö ch te Elek tron ik er w erden. E r h at eine A u s­

bildung bei der größ ten T elekom m unikationsfirm a in B ulgarien gem ach t. Sie hat vier Jahre gedauert. E r ist au ch au f eine B erufsschule gegangen und h at im d ritten und vierten L eh rjah r sch on im B etrieb an g ro ß en Telefon­ anlagen gearbeitet.

6 io

A ch t Jahre w ar er in d er F irm a. „M ein B e ru f h at m ir von A nfang an Spaß gem ach t“, sagt er. „Ich habe m it T echnik zu tu n , arbeite auch m it den H änden und habe oft K ontakt zu K unden. D as ist toll.“

15

Vilhelm K on stan tin ov ist 3 0 Jahre alt und v o r drei Jahren n ach D eu tsch -

P e i/tio h k v rS

land gekom m en. Seine deutsche F rau hat er im U rlaub am Schw arzen M eer

u n d 13 eru fcanerfaz-nnung.

kennengelernt. D er A nfang in D eu tsch lan d w ar n ich t einfach für ihn. Z uerst m usste er D eu tsch lernen und hat einen Sprachkurs besucht. D an ach wollte er schnell w ieder in seinem B e ru f arbeiten. D afür m usste er aber seine Ausbil­ dung in D eu tsch lan d an erk enn en lassen, das heißt, dass eine B ehörde geprüft hat: Ist seine Ausbildung in B ulgarien m it d er deutsch en identisch? D as w ar

20 ziem lich kom pliziert und hat fast zwei Jahre gedauert. D o ch es h at geklappt. E r hat n o ch eine W eiterbildung g em ach t u nd arbeitet jetzt in einem großen M obilfunkunternehm en.

b Lesen Sie noch einm al und notieren Sie die A ntw orten. 1 W ann hat Ay§e das erste Mal in einem Krankenhaus g earb eitet? 2 W as m achen ihre Eltern beruflich? 3 W elche Fächer hat Ay§e besonders gern gem ocht?

1 Im d e r neunten Kla^e.

4 W ie lange hat das M edizinstudium gedauert?

2

5 W ie finden die Eltern es, dass Ay§e Ärztin ist?

...

6 W ofür hat sich Vilhelm schon als Kind interessiert? 7 W ie lange hat seine Ausbildung gedauert? 8 W arum gefällt ihm sein Beru f? 9 W arum ist er nach Deutschland gekom m en? 10 Seine Ausbildung ist nun in Deutschland anerkannt. W ie lange hat das gedauert? c Schreiben Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner zwei w eitere Fragen zum Text und fragen Sie dann ein anderes Paar.

________________________________

1 WaMM k t Milhelm nach Deutschland gz/common?

2

Wann ist Vilhelm nach Deutschland gekommen?

...

i .

Vor drei Jahren.

E2 Mein Traum beruf a N otieren Sie. 1 W as ist Ihr Traum beruf? 2 Was gefällt Ihnen daran?

1 ß ä d cc-r

2 k r e a tiv Sein, irvi Team arbeiten 3 viel S tr e X , früh aufitehen, ...

3 W as finden Sie nicht so gut?

b A rbeiten Sie in G ruppen. Erzählen Sie. Die anderen raten Ihren Traum beruf. ♦ In m einem Traum beruf muss man sehr kreativ sein. Das gefällt m ir besonders. O Ist dein Traum beruf Schauspieler? ♦ Nein. Le id er hat man in m einem Traum b eruf viel Stress und muss früh aufstehen. O Ist Bäcker dein Traum beruf? ♦ Ja , genau.

Gram m atik und Kommunikation Grammatik 1

Modalverben: Präteritum BEI 5.09-5.12 m üssen

können

w ollen

dürfen

sollen

ich

m usste

konnte

w ollte

durfte

sollte

du

m usstest

konntest

w olltest

durftest

solltest

er/es/sie

m usste

konnte

wollte

durfte

sollte

w ir

m ussten

konnten

w ollten

durften

sollten

ihr

m usstet

konntet

w olltet

durftet

solltet

sie/S ie

m ussten

konnten

w ollten

durften

sollten

2

Was mussten/wollten/konnten Sie letztes W ochenende machen? Schreiben Sie.

Konjunktion: dass DH 10.06 Konjunktion

E s ist w ichtig,

j dass m an e in en guten S ch u lab sch lu ss

Ende | hat.

dass steht nach bestimmten Ausdrücken. Machen Sie eine Liste.

a u c h so : Ich d e n k e/fin d e/m ein e/g lau b e/b in s ic h e r / ..., dass ... E s tut m ir leid, dass ... E s ist schön, dass ...

ist sohön, dass ...

Kommunikation Ü B E R DEN B E R U F S W E G S P R E C H E N : Ais Kind wollte ich ...

Ihr Beruf: Zeichnen Sie und/oder schreiben Sie.

W as w o llte n S ie a ls K i n d / m i t ... Ja h re n w e rd e n ? W a s w o llte n S ie a ls Ju g e n d lic h e / Ju g e n d lic h e r w e rd e n ? W a s m a ch e n S ie je tz t? A ls K in d / M it n e u n / A ls Ju g e n d lic h e / r w o llte ich ... w erd en . Ic h w o llte ..., a b e r ich k o n n te /d u rfte n ic h t Ic h m u s s te / s o llte ... S p ä t e r / N a c h d e r S c h u le / N a c h d e m A b itu r h abe ich d a n n s tu d ie rt /e in e

Als Kind ...

Als Jug endliche(r)...

J e t z t ...

S p ä te r...

A u s b ild u n g a ls ... g em a ch t. Je tz t b in ich ... von B eru f. / Je tz t a rb e ite ich a ls ...

Als Kind w ollte ich T ä n z e rin w e rd e n .

6 JE M A N D E N NACH S E IN E R M EIN U N G F R A G E N : Findest du (auch), dass ...?

M e in s t du / F in d e s t d u / G la u b s t d u (a u ch ), d a s s ...? B is t d u (a u ch ) sich e r, d a s s ...?

Was ist im Deutschkurs wichtig? Schreiben Sie.

Ich finde, daSS man viel f r e c h e n iwSS.

S E IN E M EIN U N G SA G E N : Ich finde, dass ...

Ic h d e n k e / fin d e / m e in e /g la u b e / b in sich e r, d a s s ...

Was sagen die Personen? Schreiben Sie Sätze.

E s ist w ich tig , d a s s ... G E F Ü H L E /V E R S T Ä N D N IS A U S D R Ü C K E N : Es tut mir leid, dass ...

£S -fvf m r leid, d a« du fcranfc bist.

E s tu t m ir (so) le id / M ir tu t es leid, d a s s ... E s ist sch ö n , d a s s ... Ü B E R D IE S C H U L Z E IT S P R E C H E N : Ich bin m it ... in die Schule gekommen.

Mein Lieblingslehrer. Warum? Schreiben Sie fünf Sätze.

Ic h b in m i t ... in d ie S c h u le gek o m m en . M e in L ie b lin g s fa c h / M e in L ie b lin g s le h r e r w a r ...

M eine L-ioblinzilehrerin

... h abe ich g e h a sst/g e lie b t. S c h ö n / L a n g w e ilig w a r a u ch im m e r ....

w ar frau Saldi.

Im U n te rric h t m u s ste n /d u rfte n w i r ...

Sie- w ar we-ine- Le-hre-rin in d e r Grundschule.

D ie L e h re r w a re n stre n g /to ll.

Sie- w ar total nett und nicht S tren g ...

W en n w i r ... Z U STIM M EN : Gute Idee!

Ja , d a s stim m t.

Sie möchten noch mehr üben?

Ja, genau. G u te Idee!

3 |1 9 - 2 1

K ein e sc h le c h te Idee!

(^ ),

A U D IO -

V ID E O -

T R A IN IN G

T R A IN IN G

Lernziele Ich kenne jetzt ...

Ich kann jetzt...

... 10 Wörter zum Thema Ausbildung

A ... über Wünsche und Pläne aus meiner Kindheit/Jugend erzählen: M it neun wollte ich Astronaut werden.

©©©

Schulabschluss hat.

C ...von meiner Schulzeit erzählen: Mein Lieblingsfach w ar Mathe.

und Beruf:

da? Stvdiuivi, ...

B ... meine Meinung ausdrücken: Es ist wichtig, dass man einen guten

© ©© © ©©

D ...Aus- und Weiterbildungsangebote verstehen: Berufsvorbereitungs­ ja h r für Migrantinnen und M i g r a n t e n _______

©©©

E ... erzählen: Das habe ich beruflich gemacht: Meine Ausbildung hat vier Jah re gedauert.

©©©

„ 5 Schulfächer:

^ rd k - u n d e , ...

I

Zwischendurch mal ... L IE D

(T ) Und noch eine Übung und noch ein Test. Mein Kopf ist schon voll, ich bin super gestresst. Und noch eine Prüfung und noch ein Schein. Weiter, weiter, weiter! Da geht noch was rein.

I

i

0

n

JL O

AL:

(D____________

genau,dassBildung für mich w ichtig i __________________________________ dass Lernen für m ich richtig i ____________________ ,dass eshier ummeineZukunft Ich habe das verstanden. Ich bin ja nicht blöd.

®

Und noch eine Übung und noch ein Test. Mein Kopf ist schon voll, ich bin super gestresst. Und noch eine Prüfung und noch ein Schein. Weiter, weiter, weiter? Nein, nein, nein, nein! @

Ich glaube, es ist besser, ich mach jetzt mal Schluss. ____________________ dassmanimmer lernen muss? __________ _j dass es im Leben nur um Arbeit geht? Für heute ist’s genug. Ich bin ja nicht blöd.

©

Ich mach’ keine Übung und auch keinen Test. Mein Kopf ist zu voll, ich bin super gestresst. Ich mach’ keine Prüfung und auch keinen Schein. Ich mach’ je t z t ’ne Pause. Es geht nichts mehr rein.

3 *>) 22

1 Hören Sie das Lied und ergänzen Sie. 2 Sind Sie auch manchmal „super gestresst“? Was machen Sie dann? Was hilft am besten?

-------------Ich trinke immer Tee. Das hilft.

LA N D ESKU N D E

Glück und Erfolg für Ih r Kind! Bildung ist so w ich tig w ie noch nie. Für die

Das M itteilungsheft

meisten Berufe braucht man heute einen guten

Im M itteilungsheft, im

Schulabschluss. Sie können Ihrem Kind dabei hel­

Hausaufgabenheft oder

fen. Arbeiten Sie von Anfang an m it der Schule,

mit Notizzetteln können

5 den Lehrern und den anderen Eltern zusammen.

sich Eltern und Lehrer kurze

Das geht ganz leicht. Lesen Sie vier Beispiele:

Nachrichten schicken.

Der Elternabend

Der Eltem beirat

Auf Elternabenden lernen Sie die Lehrerinnen und

In jedem Schuljahr wählen die Eltern einen Eltern­

Lehrer und die Schule kennen. Sie bekommen

beirat für die Schule. Alle Eltern können und sollen bei dieser Wahl mitmachen. Der Elternbei­

io wichtige Informationen über die Schule, die Klasse

rat erfährt Neuigkeiten aus der Schule besonders

und den Unterricht.

schnell, er informiert die Eltern, er hilft bei der

Die Sprechstunde

Lösung von Problemen und bei der Organisation

In der Sprechstunde können Sie mit der Lehrerin

von Veranstaltungen. Mit allen Schulfragen kann

oder dem Lehrer alle Schulfragen und Probleme 15 besprechen.



man auch zum Elternbeirat gehen.

6 Lesen Sie den Text auf Seite 80. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. a O Für die meisten Berufe braucht man heute keine gute Schulbildung, b O Am Elternabend müssen die Eltern lernen. c O Wenn Eltern mit einem Lehrer sprechen möchten, gehen sie in die Sprechstunde, Mitteilungen an Lehrer soll man mit der Post schicken,

d O

e O Die Schülerinnen und Schüler wählen den Elternbeirat, f O Der Elternbeirat bekommt Informationen meist sofort.

SCHREIBEN

Als Kind sollte ich immer Gemüse essen. Ich

Als Kind musste ich Gitarre lernen. Zuerst wollte ich nicht. Aber dann konnte ich schon

wollte aber lieber etwas Süßes haben. Aber

bald ganz gut spielen und sollte sogar bei

das durfte ich nicht. Ich musste zuerst das

einem Konzert mitmachen. Aber dann bin ich

Gemüse aufessen. Dann konnte ich mir ein

krank geworden und durfte nicht dabei sein.

Stück Schokolade holen.

1 Sehen Sie die Fotos an und lesen Sie die Geschichten. Welches Foto passt? Zeigen Sie. 2 Wählen Sie dann ein Foto und schreiben Sie eine Geschichte mit wollen, sollen ... Oder schreiben Sie eine Geschichte aus Ihrer Kindheit

f\(S K'md w o llte ioh So

ein W w sticr haben. A ber ioh ...

Feste und Geschenke

1 Ein Fest mit den Nachbarn a Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? - Warum feiern Tim und seine Freunde ein Fest? - Wer ist der unbekannte Mann auf den Fotos 6 bis 8? 3 *) 23-30

b Hören Sie und vergleichen Sie.

3*») 2 3 - 3 0

2 Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. a Was ist Tims Problem? O Er weiß nicht: Soll er ins Hotel ziehen? O Er weiß nicht: Darf er Lara zum Hoffest einladen? b Was bereiten die Freunde für das Fest vor? O Frau Sicinski kauft Stühle und einen Tisch. Tim kocht das Essen und Eva organisiert die Getränke. O Paul backt einen Kuchen, Betty bastelt eine Karte, Eva und Dimi organisieren das Essen und die Getränke.

7

T \

V c W as feiern die Freunde auch? O Nikis Noten sind je tz t besser O Lara kom m t zu Besuch. d W er hat das Tzatziki gem acht und w ie schm eckt es? O Dim i. Das Tzatziki schm eckt nicht, weil zu viel Knoblauch drin ist. O Tim . Das Tzatziki schm eckt lecker. e W ie entscheidet sich Tim ? O Er zieht um. O Er bleibt in der Düsterstraße.

3 Feste planen und feiern: Erzählen Sie. - W as haben Sie zuletzt gefeiert und m it w em ?

Vor zwei Wochen hatte meine Tochter J Schulfest. Alle Eltern haben etwas vor^ bereitet. Ich habe Hummus gemacht.

- W as haben Sie für das Fest vo rb ereitet? - Haben Sie etw as m itgebracht? Ein G eschen k? Essen?

Tims Film

A Ich habe meinem Mann ... gekauft. A1 Geschenke Lesen Sie die Aussagen und ergänzen Sie die Tabelle. Früher haben w ir jedes Jahr ein Hoffest gemacht. Ich habe meinem Mann Gartenstühle gekauft.

W er?

Was ich gerade mache? Ich backe m einer Nachbarin einen Kuchen. Sie hat morgen Geburtstag.

W e m ? (Person)

W as? (Sache)

Ich

habe

Ich

kaufe

• m e in e m Baby ftfesL

e in e n Teddy.

Ich

backe



e in e n K u chen.

Ich

schenke

• m e in e n Fre u n d e n

G artenstüh le gekauft.

M ann

N ach b arin

ein B uch.

auch so: d ein-, sein-, i h r - ,...; ein-, kein-

A2 Was schenken/kaufen Kristina und Jan ihrer Fam ilie? Schreiben Sie. Vergleichen Sie dann m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

>■'

Mama und Papa

Konz&rtkarten

Nachbarn: Maria und Harald

f l a i o h e VVe-in

Maschine

Jan s Freundin Lena

K e tte

Baby von Fam ilie Müller

Teddy

Kric.tina S ch en kt ihren 'eAtern eine- &c,^re$omac,cbine. -JaK fcauft

z 0

mir, dir, ih m /ih m /ih r,

£

uns, eu ch, ih n e n /ih n e n

1

‘ihnen Konz&rtlcarten.

W e m ? (Person)

A3 Spiel: Geschenke raten W er bekom m t w as? O rdnen Sie je d e r Person ein G eschenk zu und notieren Sie. Spielen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner: W er hat zuerst alle G eschenke erraten? • die Tante

• der Bruder

• die Schwester • die Mutter

• der Vater

• der Opa

• die Puppe

• der DVD-Player

• das Parfüm

• die Handcreme

• der Geldbeutel

• das Motorrad

♦ Schenkst du deiner M utter eine H and crem e?

S CH O N F E R T IG ?

O Nein. A b er kaufst du ihr ein Parfüm ?

für Ihre Fa m ilie o d er Ihre Freu nd e.

♦ Ja .

Meiner M irH rr riin-Ri'fffriT

m einer S & hw eiter: e-me- Fvppe-

m einer Tante-: e-me- Wandorome

meinem Opa: ein M otorrad

S a m m eln Sie G esch en k id e en

7

B Ich kann es Ihnen nur em pfehlen. B1 W er oder w as ist hier gem eint? Kreuzen Sie an. ♦ Probieren Sie doch mal das T zatziki, Herr Wagner. 0 Ich kann es Ihnen nur em pfehlen. a es = O Jo ach im W agner O d a s Tzatziki b Ihnen = O Jo a ch im W agner O d a s Tzatziki D im i em p fiehlt Joach im W agner das Tzatziki.

B2 Serviceangebote

D im i em p fiehlt

es

ihm.

a W elche Anzeige passt? O rdnen Sie zu. 1 2

O Zehrudin soll ein Fest organisieren, ab er er hat keine Lust. O Zehrudin hat Hunger, ab er er kann nicht kocheie n . H O C H Z EIT , KIN D ERG EBU RTSTA G ODER G RILLPARTY:

A

L llS t

Keine

W ir küm m ern uns um Ihre Feier.

a uf Kochen?

Sie h aben ein en S ond erw un sch ?

P izz a, N u d e ln , f e i n e W e i n e -

N en n en Sie ih n uns einfach.

Sie b e s t e l l e n I h r ^ u n s c h g e r T c K l)

W ir finden im m er eine Lösung. w w w .partyservice-m eingast.de

u n d w i r l i e f e r n es I h n e n s c h n e l l u n d z u v e r lä s s ig . w w w .l i e f e r e n d o . d e

b Sehen Sie die grünen und roten W örter in a an und m arkieren Sie w ie im Beispiel.

B3 Arbeiten Sie zu zweit. Fragen Sie und antworten Sie. ♦ Kannst du mir die Schachtel da rübergeben? O M om ent, ich gebe sie dir gleich. Ich muss nur noch schnell die Rechnung ausdrucken. • die Schachtel

• das Klebeband

• der Adressaufkleber

• die Schnur

• das Geschenkpapier

• das Packpapier

• die Briefmarken

B4 Sätze bilden a Schreiben Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner drei Sätze au f Kärtchen w ie im Beispiel. ze igen- (mit-)bringen

W ir

2X, \gc-ft

W ir

7je\a^ und weil ich sie gern mache. 1 m) 02

m 1 *>)03

b Hören Sie noch einm al und sprechen Sie nach.

8 Hören Sie und m arkieren Sie die Betonung: a 4 Ich muss unbedingt noch Blum en kaufen. ^1

P h o n e tik

b

m Prü fu ng

c

Gehen w ir morgen w irklich joggen? 71

W arum ? ^1

W arum nicht? 71

W eil m eine M utter G eburtstag hat. ^1

Na ja,

Franziska kom m t heute nicht zum

d

weil doch dein Bein w ehtut. ^1

Ich gehe nicht mit ins Kino. ^1

Unterricht. ^

W eil dir der Film nicht gefällt

W arum denn nicht? ^1

w arum nicht? ^1

Weil ihre Tochter krank ist.

Ganz einfach,

oder

weil ich kein Geld m ehr habe.

9 W ählen Sie vier Them en und stellen Sie Fragen. Ihre Partnerin / Ihr Partner antw ortet. Woher kommst du? Land?

G eb u rtso rt?

W o h n o rt?

S p ra ch e n ?

B e ru f?

F a m ilie ?

H o b b y?

Ich komme aus der Türkei. Jetzt lebe ich in ...

m H illlüi Diese Them en sind auch im Alltag wichtig. Schreiben Sie die Fragen und Antworten auf und lernen Sie sie.

B Ich habe schon

kennengelernt

10 O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form. W ie d e r ­ holung

■esse» frage«

lesen

schlafen

machen

antworten

finden

lernen

kochen

sagen

schreiben

holen

A1, L7

3

5* fra gen

e-r[s\o

e-r/sic-

fra g t

hat g e fra g t

* . .C-M er/sie-

e-r[(, !&

!« +

h at

e-SSe-n

11 W as ist richtig? Kreuzen Sie an. W ie d e r ­ ho lung A I , L7

a Er ,)8(hat O ist gespielt,

f

b Sie O hat O ist gegangen,

g Er O hat O ist gesucht,

c Er O hat O ist geflogen,

h Sie O hat O ist gearbeitet,

d Sie O h a t O ist gefahren,

i

Er O hat O ist gehört,

e Sie O hat O ist gew andert.

j

Sie O hat O ist gekauft.

Sie O h a t O ist gekom m en,

133 12 O rdnen Sie zu. sind ... gefahren

bin ... eingeschlafen

h a t ... abgeholt haben ... gegessen

habe ... ausgepackt -bin ... a ngekommen bin ... gegangen

Ich _f>in gestern um 2 0 .4 0 Uhr am Flughafen in Antalya ang c -faoMMe-n . D o rt.................................... mich S e v g i........................................................................ und w ir ..........................

direkt nach Hause

Ic h ..........................

m eine Sachen

und w ir .................................... noch e t w a s ............ Dann .................................... ich gleich ins Bett Nach der langen Reise w ar ich sehr müde und ich ......................................sofort

EU

13 Verbinden Sie und ergänzen Sie dann mit sein oder haben in der richtigen Form. a Im Deutschkurs habe- ich sehr nette M enschen k e-me-ng c -lc-rnt . b

..

Sie Ihre Sachen schon die Fotos vom Fam ilienfest

c W ir ...........

e E r .............. f

ES

3 ankom m en

du den W ecker nicht

d

4 auspacken 5 ansehen

gestern viele Leb ensm ittel

D er Bus

6 hören

pünktlich

g W ir ......................

am 3 0 .4 .........................................

h Beim Umzug

alles s u p e r............

7 einkaufen 8 kennenlernen

14 W ie heißt das G egenteil? Verbinden Sie. a Er hat die Tür aufgem acht,

1 um ziehen 2 klappen

1 E r ist ausgestiegen.

b Er ist aufgestanden,

-2 Er hat die Tür zugem acht.

c E rista n g e k o m m e n ,

3 Er ist ins B e tt gegangen.

d E riste in g e stie g e n .

4 Er ist abgefahren.

B CH 15 O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form. ankommen attfstehefl- gehen

zurückfahren

Iv a n a i f i t um 7 U h r avfg&itand&n

einsteigen

D a n n ........

trinken

essen

fahren

anfangen

sie ein Brot m it K ä s e ............________

und T e e .................................................................... D a n a c h ............................ sie zur Bushaltestelle Um 8 .1 0 Uhr

sie in den Bus

und

Um 8 .3 0 Uhr

ins Büro

sie im Büro

gleich m it der A rb eit

und

Um 17.30 Uhr

sie mit dem

Bus nach Hause

O EH 16 Ergänzen Sie mit sein oder haben in der richtigen Form. Letzten Sam stag w ar Kirils Umzug. L e id e r h at er am Morgen seinen W ecker nicht e r h ö r t

(hören). Sein Freund Andrej

vor Kirils Haus und er

(w arten)

Kiril im m er w ied e r

(anrufen). A b er Kiril

............................ auch sein Telefon nicht (hören). Dann .................................... Andrej

nach Hause

(gehen). Schließlich Kiril um 12 Uhr

einen Kaffee

. (aufstehen) u n d .................................... schnell (trinken). Dann

Auto

(abholen) und sie

............................... er Andrej m it dem zusam m en den Umzug

(m achen). Am A bend w aren sie m üde. A b er Kiril

sogar

noch alle seine S a c h e n ......................................................... (auspacken) und Andrej Superm arkt



(einkaufen) und

(kochen).

131 17 Schreiben Sie eine Postkarte. leider zu spät aufstehen -» dann schnell Kalina abholen mit ihr mit dem Bus zum Bahnhof fahren -» um 11 Uhr in Lübeck ankommen dort umsteigen den Bus nach Travemünde nehmen -» am Nachmittag um 14 Uhr endlich ankommen -» einen Hamburger essen einen Spaziergang am Strand machen

L-ie-be- Z-orioa, w\o ßj&ht P ir? Oioin ich M it fCalma

die- Oj+Se-e- ge-fahre-n. L-c-id e r bin ich zv Spat ... an

Vie-Iefca dfca

und b k bald

Z orica hörvat P i r ic b auc r S tr. 11 lO M l M in

ED 1 8 Lesen Sie und ergänzen Sie in der richtigen Form. S c h r e ib ­ tra in in g

E-Mail senden

, An: m [email protected] aol.com H H H H H H ih h h ih h ih h ih Betreff:

iih h h ih h h h iih in b h m h iih i

G estern Abend

Hallo Michael, wo w arst Du denn gestern A b en d ? Ich habe den ganzen A bend zu Hause gew artet und Dich dreim al au f dem Handy angerufen. Hast Du es nicht gehört o der ist etw as passiert? Schreib m ir bitte. Viele G rüße Antonio

nach Hause fahren in eine Bar gehen

etwas zusammen trinken

sofort einschlafen

aussteigen -Freundin treffen

Spazierengehen

E-Mail senden An:

[email protected] freenet.de

Betreff:

Re: G estern A bend

Lieb e r Antonio, es tut m ir w irklich sehr leid. Du hast den ganzen Abend auf mich gew artet und ich bin nicht gekom m en. A b er w e iß t Du, w aru m ? Zuerst habe ich im Bus g-ine- fro w d 'm ap-tro ffon

Ich habe sie

lange nicht gesehen. Am M a rk tp la tz ................................................................... und w ir Dort haben w ir

w ir noch ein bisschen durch die Stadt

Dann

Um halb zwei Uhr morgens . Schließlich w ar ich um zw ei zu Hause und

......................... ................................................................ ........ ................

H eute bin ich sehr m üde, aber auch sehr glücklich! Sei also bitte nicht sauer! Bis bald! Viele G rüße

C So was hast du noch nicht erlebt! B l

19 O rdnen Sie zu. erlebt -verm isst- passiert verstanden a In Deutschland habe ich am Anfang m eine Fam ilie sehr Vorm iCgt . b So etw as hast du noch nicht

!

c Diese Übung habe ich nicht d Was ist los? Was ist denn

?

G3 20 Machen Sie vier Tabellen. O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form. G ra m m a tik e n td e c k e n

A rbeiten Sie auch mit dem W örterbuch. ■besteWe« -erMafen- erzählen

besichtigen

besuchen ■verstd=*eB- bemerken beantragen

verkaufen

bedeuten

beginnen -fcekrfonicron

verwenden

•vertH w e« verlieren -passt^ e» vergessen ■bekommen

studieren

versuchen

belstelllen [ba'Jtelan], b e s te llt, b e s te llte , b e s te llt

bezahlen

reparieren

erlauben -erfa-hfe» verm ieten

$io /o r hat

bo...t

bo...oft

bestellt

bohommoft | hat

S ie/er h a f

o r...t

or...on

orfcjärt

orfahron

l O o 0

i $ic/e

Ist das das Haus von Tante K äthe?

?



Ist das die T o chter von Angela?

e Ist das Tonis Freundin? f

ES

25 W er ist d as? a Verbinden Sie. 1 Die Eltern von m einen Eltern sind m e in e ------------- ------

Nichte.

2 Zu G ro ß vater und G roßm utter sagt man auch

Neffe.

3 Die Schw ester von m einer M utter o der m einem V ater ist meine

Cousine.

4 Der Brud er von m einer M utter oder m einem V ater ist mein

G roßeltern.

5 Die Tochter von m einer Tante und m einem O nkel ist meine

Schwägerin.

6 Der Sohn von m einer Tante und m einem O nkel ist mein

g Tante,

8 D er Sohn von m einer Schw ester o der m einem Brud er ist mein

h Schwager,

9 Die Ehefrau von m einem Bruder ist m eine

i

O pa und Om a.

i

Cousin.

10 D er Ehem ann von m einer Schw ester ist mein b M achen Sie eine Tabelle und ordnen Sie die W örter aus a zu.

• der

% d ie

• d ie

Oirö^vatev

N ichte

FAtern

O E 3 26 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. Sieh mal, das ist die Fam ilie vom Brud er m einer M utter, also von m einem JK(O nkel. O Schwager. E r sitzt da rechts. Neben ihm, das ist seine Frau, also m eine O Cousine. O Tante. Ich mag sie sehr gern. Sie ist sehr freundlich und sym pathisch, finde ich. Die K inder sind ihr Sohn und ihre Tochter, also O mein Neffe und m eine N ichte. O m ein Cousin und m eine

Cousine. Sind sie nicht süß? Und w e iß t du w as? M eine große Schw ester bekom m t im Mai ein Baby, ein M ädchen. Ist das nicht toll? Dann w erde ich O Tante O Schw ägerin

und

bekom m e eine O N ichte. O Cousine. Ich freue mich so sehr!



Onkel.

7 Die Tochter von m einer Schw ester o der m einem Brud er ist m eine

EH 27 Sie haben Geburtstag und planen ein Fam ilienfest. Wen laden Sie ein? W arum ? Schreiben Sie. Neffe

Oma

Schwager

lustig

erzählt v ie l...

Ich lade- meine

T ante M alte ein, weil

cTl

E Wohn- und Lebensform en 13 H>)05-08

2 8 S o le b e ich. a Hören Sie und verbinden Sie.

y*\

di Chih-Mei (28)

a Single

H>) 05-06

Erik (31)

b Fam ilie

Elvira (69)

c W ohngem einschaft

.

Khenty (35)

d alleinerziehend

b W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. 1 C h ih -M e i...

2

E rik ...

O ist schw anger und bekom m t ihr drittes Baby.

O ist von M ontag bis Freitag allein mit Ja ri.

O zieht bei ihrem N achbarn ein.

O m acht die A rb eit im H aushalt nicht allein.

O ist froh, weil sie am Anfang m it dem Baby

O hat viel Stress im Alltag.

Hilfe bekom m t. 119 2 9 O rd n e n S ie zu . teilen bem rtien- Mieter Gefühl Viertel

verschiedenen

Dachwohnung

Haushalt Jed e

Anfang

ausziehen

reicht

Platz

bisher

Rente

E-M ailsenden

.

.

.

.

.

.

.

.

.

...

Lieb e Alla, Du glaubst es nicht: Endlich kann ich aus m einem dunklen Zim m er Letzte W oche haben m eine zwei Freund innen und ich eine W ohnung in einem schönen von Frankfurt gefunden! In dem Haus gibt es viele ........................................................................ a u s ........................................................................... Ländern. Unseren N achbarn, Herrn Krause, habe ich auch schon kennengelernt. E r ist schon in ...................................................... und sehr nett! im 6. Stock.

W ir haben die

von uns hat ein

Zim m er, und die große K ü c h e t>&mfze-n w ir gem einsam . Endlich haben w ir genug ...................für m einen großen Esstisch! Das Bad für uns drei.

w ir uns auch. Es ist ein bisschen klein, a b e r e s .......................... W ie w ird das w ohl? Ich m e in e ,.............................................................. gewohnt und hatte m einen e ig e n e n ..................... w ird es w ahrscheinlich ein ganz neues im m er mit zwei Personen in e iner Wohnung! W ann besuchst Du m ich? Viele G rüße Akilah

habe ich im m er allein . Am für mich sein:

Test Lektion 1

1 7 P u n k te

G estern bin ic h vmg c-zcge-n (gezoumgen) (a). D e r ____ _________________ (zugUm) (b) hat lange gedauert, am Ende h a t ............

........................

(garso)(c)

ein

WÖRTER

1 Wie heißen die W örter? Ergänzen Sie.

(barNach) (d) m itgeholfen © . J e tz t w ohne ich in einer

_________

(geschaftW ohnmein) (e) m it zw ei deutschen

S tu d e n te n . _____

(herBis) (f) sind sie sehr nett. A u f Deutsch sagt man:



0-3

„A lle r................................................(fangAn) (g) ist schw er.“ A b er ich finde das nicht. Ich bin



4 -5

s e h r....................................



6-7

(lichglück)

(h) hier.

/ 4 P u n k te

♦ Warum kommst du nicht mit in die Berge? O W eil ... a VVc-il ich h eu te k e in e a keine Z eit - habe - ich - heute

GRAMMATIK

2 Schreiben Sie Sätze mit weil.

Z -e it habe.

b verloren - m eine G eldbörse - habe - ich c hast - du - angerufen - zu spät d schlecht - ist - das W etter e m eine Schw ester - besuchen - ich - will

3 E rg ä n z e n S ie m it se in o d e r h a b e n in d e r ric h tig e n F o rm .

/6 P u n k te

a ♦ W a n n fra£t... du H a n n a h fcen n cn g & icrn t.. (kennenlernen)? O Im Urlaub vor einem Jahr. b ♦ W a s ....................d e n n .........................................................(passieren)? O Ic h ....................m einen S ch lü sse l...........................................................(vergessen). c ♦ ..................... ihr schon die K o ffe r......................................................... (auspacken)? O Nein, w ir ..................... doch erst vor einer S tu n d e ........................................................ (ankom m en). d ♦ ..................... du N adja sc h o n ......................................................... (anrufen)? O J a , w ir ..................... gestern la n g e .......................................................... (telefonieren).

Und was hast du dann gemocht Stell dir vor

0 -5



6 -7



8-10

/ 4 P u n k te

Zum Glück

Du glaubst es nicht

So ein Mist

♦ Im Urlaub ist m ir etw as p a s s ie rt!..............................................................................................(a)! Das muss ich dir erzählen. O W as denn? ♦

........................(b), ich habe in e iner B ar am Strand m eine H andtasche m it Pass, K reditkarten etc. vergessen. Ich habe es ab er erst nach einer halben Stunde b e m e rk t................................................

o

(c)!

Und tvaC h a st du dann g e m a c h t (d)?

♦ Ich bin natürlich sofort w ie d e r in die B ar gegangen.



O U nd? W ar die Tasche noch dort?

• 3

♦ Ja .

________ (e) I

0-2

• 4

KOM M UNIKATION

4 O rd n e n S ie zu .



Fokus Alltag: Lerntipps H>)09

1 O scar und Rebecca haben Problem e beim Deutschlernen. Was finden sie schw ierig? Hören Sie die G espräche und kreuzen

H » 09

Schreiben

Sprechen

O scar

O

O

Lesen O

Hören O

Rebecca

O

O

O

O

2 W elche Tipps gibt der Lehrer? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. Du kannst doch ... im Internet surfen

W ortkarten schreiben

viel Zeitung lesen

deutsche Musik hören

deutsche Bücher lesen

Radio hören

in der Freizeit mehr Deutsch sprechen einen Konversationskurs besuchen eine Stunde pro Woche zu Hause Deutsch sprechen

X die Arbeitsbuch-CD hören

3 Und S ie? Was finden Sie schwierig beim D eutschlernen? W as brauchen Sie? a Schreiben Sie.

N am e:

.........................................................

W as ist m ein P ro b le m ?

N am e :

S c b r c \t>or\.........................................................

W as ist m e in P ro b le m ?

W a ru m ?

leb ryiacMo v\olc fe-hler .

;...........

W a ru m ?

W as w ill ic h ?

Ic h brauche- w e h r Übum & n.............

W a s

w ill ich ?

b Sprechen Sie in der G ruppe und geben Sie Tipps (z. B. aus 2). Was kann ich nicht? Warum?

Was will ich?

W ie bitte ich um Hilfe beim Lernen?

M ein P ro b le m ist d ie G ra m m a tik /

Ic h m ö ch te v ie l/ m e h r s c h re ib e n /...

W as k a n n ich d a m a c h e n ?

d e r W o rtsch a tz / d a s S c h re ib e n ...

Ic h b ra u ch e m e h r Ü b u n g en /T e x te /

Wb fin d e ich T e sts/H ö rte x te /

S ch re ib e n /... fin d e ich (sehr)

G ra m m a tik / Z e it fü r d ie Ü b u n g en

Ü b u n g en /...?

sc h w ie rig , w e i l ...

im U n te rric h t.

W ie k a n n ich b e sse r s c h re ib e n /...?

Ic h k a n n n ic h t so g u t sc h re ib e n /...

H a s t d u ein e Id e e ? K ö n n e n S ie m ir n o ch a n d ere Ü b un gen /... g e b e n ?

S c h re ib e n fin d e ich sc h w ie rig , w eil ich im m e r s o vie le F e h le r m ach e. Ic h g la u b e, ich b ra u ch e m eh r

S c h re ib d o ch E - M a ils a u f D e u tsc h

Ü b un gen. H a s t d u ein e Id e e ?

a n d e in e F re u n d e o d e r c h a tte im In te rn e t. D a s m a c h t S p a ß !

Fokus Beruf: Ein schriftlicher Arbeitsauftra 1 Verbinden Sie. a eine Person vertreten

1 jem and en inform ieren

b Bescheid geben

2 jem and em sagen, w as sie /e r arb eiten soll

c einen Auftrag geben

3

Eine K o lle g in /E in Kollege ist krank oder in Urlaub. Eine andere Person muss ihre/seine A rb e it m achen.

2 Frau Nokic arb eitet im Hotel „Bergblick“. a Lesen Sie und ergänzen Sie die N achricht von der Hotelchefin Frau Bruzzone. Geben Sie mir bitte

Könnten S ic b itte

Geht das? Nachricht v o n : F ra u B r u z i o w e ......................................................................... an: F ra u N oUic............... Datum

12.6., 7.30 (JUr

F ra u WtjLabl y t k ra w k . Könnten Sie- bitte Ueute Langer... a rb e ite t u k >eil F ra u W ilab i ryiorgew v ie lle ic k t aucK K o c U l) 13

a Hören Sie und m arkieren Sie die B e to n u n g :_______ . 1 die W ohnung - der Schlüssel der W ohnungsschlüssel

H » 14

4 die Heizung - die Ablesung die H eizungsablesung

2 der Müll - die Tonne - die M ülltonne

5 der H of - die Einfahrt - die H ofeinfahrt

3 heizen - die Kosten - die Heizkosten

6 m ieten - der Vertrag - der M ietvertrag

b Hören Sie noch einm al und sprechen Sie nach.

D ES

24 Ordnen Sie zu. Seien Sie bitte so nett es gibt ein Problem

Mit freundlichen Grüßen

L ie be Hausbewohner

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

Uic-bcttausb&w/ohn&r . Irvi Tre-ppe-nhauS liegen iinrwe-r w\ e-o/c-r

Me-n^e-pi von

ko sten losen Z-oifongc-n v o r unSorc-n B r i e f k ä s t e n .

................ Scbli&ßc-n

und

Sie- die- tfau sfü r im m o r ab!

F&ter Houbauor, ttausm&kter

O EH 25 Wo ist m eine K atze? O rdnen Sie den Text und schreiben Sie die Mitteilung. S c h r e ib ­ tra in in g

O Sie ist w e iß und grau-braun und ein Auge ist blau, ein Auge ist grün. Seit zwei Tagen ist sie nicht m ehr nach Hause

Uie-t>e- Haobbarnl

gekom m en. W er hat sie gesehen?

O

Alice Barbieri

O

Der Find er bekom m t 10 Euro!

O Hilfe! Ich suche m eine Katze. CDLieb e Nachba rn! ♦♦♦ E S S ch re ib tra in in g

26 Schreiben Sie eine Mitteilung an Ihre Nachbarn. bald w ieder Sommer sein

auch dieses Jah r ein Hausfest Wer m ithelfen?

Wer etwas zu essen mitbringen?

den Hausmeister informieren

An alle- Nachbarn iw f+avs! ^ jcf bald vy'iod&r Sor/we-r und wvr_

Wer Getränke kaufen?

hoffentlich viele kommen und mitmachen

..

Vie-Ie- & yu$ o

Kon tro llieren Sie Ihren Text n ach d em S ch re ib e n n o ch einm al. L S in d alle W örter in d er richtigen Form ?

E Zusammen leben B l 27 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. a ♦ Die Haustür w ar gestern N acht schon w ie d e r offen. O J!8(Oh, tut m ir leid. Das w ar keine A bsicht. 0 O Danke für Ihr V erständnis.

b ♦ Das Schloss an m einer W ohnungstür ist kaputt. Ich glaube, je m an d muss es w echseln. Mit wem kann ich denn da sprechen? 0 O Da rufen Sie am besten den H ausm eister, Herrn Kühne, an. O Kein Problem . M einen Sie nicht auch?

c ♦ Ich habe eine B itte: W ürden Sie nächste W oche m einen Briefkasten leeren? 0 O Danke für Ihre Hilfe. O Kein Problem . Das m ache ich gern.

d ♦ D er Kinderw agen d arf ab er nicht vor dem Aufzug stehen! O O Ich hoffe, das ist in O rdnung für Sie. 0 O O h, Entschuldigung. Sie haben recht. Ich stelle ihn gleich weg.

O E l 28 Ordnen Sie zu. Seien Sie bitte so nett

habe da e in Problem

habe ich nicht gewusst

geht leider nicht Vielen Dank für Ihr Verständnis

ist doch kein Problem

Ah, hallo, Frau Ö zdem ir. Hören Sie, ich habe- da cm Problem : Vor Ihrer Tür stehen im m er so viele Schuhe. Ja , ab er d a s

........................

, oder?

L e id e r doch. Ich putze je d e W oche das Treppenhaus. Da stören die Schuhe. ............................................................................................................... und stellen Sie die Schuhe in die W ohnung. D as

..............................................

W ir haben einen ziem lich teuren Teppich imFlur.

4 A b er man d a rf im Treppenhaus nichts abstellen.

... W issen Sie w as?

W irklich? D a s .... Ich kaufe ein Schuhregal für unsere W ohnung. Das ist eine gute Id e e ..........................................................

♦♦♦ m

29 Ergänzen Sie das Gespräch. Hallo, Herr Peters. Sa^en S je

m al:

Das ist doch Ihr A uto in

der Einfahrt. S......................... S............... b......................... s............n........................ und fahren Sie es weg. O Natürlich. D

m............................i...................s............................

Ich bringe nur schnell m eine Einkäufe rauf, ja ? 4 Na g u t A b er ich hoffe, es dauert nicht zu lange. Nein, in zwei M inuten bin ich zurück. D ..........................f................ I....... ♦ Herr Peters! Ja ? W

i

d......................I........................?

♦ Ich w arte je tzt seit 15 M inuten. O je, ich habe Sie ganz vergessen, Herr Claussen. Entschuldigung. D

w

k..........................A_______ ____...._..............

V

E EU 30 Lesen Sie die Mitteilung und entscheiden Sie: Ist die Aussage richtig oder falsch? P rü fu ng W elche Antwort (a, b, oder c) passt am b esten ? B R A U N A TO Wärmemesser GmbH

BRAUNATO

6695 4 Pirmasens

Heizung I Warmwasser

Ja h re s a b le su n g

Adresse: G eisd o rfer str . 17-1 Sehr geehrte Damen und Herren, die Ablesung der Heizung findet statt am P o n n e r S f 13. Januar 7 7 )0

bis 9 7 0

. von

Uhr. Entfernen Sie bitte Gegenstände und Möbel vor den

Heizungen. Können Sie nicht selbst zu Hause sein? Geben Sie bitte bei Abwesenheit den Schlüssel bei einem Nachbarn ab. Mit freundlichen Grüßen Ihr Messdienst

Y. fahn 1 Der H eizungsdienst kom m t am 18. Ja n u a r am Nachm ittag. 2 Die M ieter

O richtig O falsch

a O müssen selbst zu Hause sein. b O sollen keine M öbel vor der Heizung haben. c O können den Schlüssel dem M itarb eiter vom H eizungsdienst geben.

m S ch re ib tra in in g

31 Eine Nachricht für Herrn Regner a Verbinden Sie. Am 18. Ja n u a r sind Sie nicht da. Ihr N achbar, Herr Regner, ist tagsüber zu Hause. Sie bitten ihn, den Heizungsdienst in die W ohnung zu lassen. Sie schreiben eine kurze N achricht und stecken sie in seinen B riefkasten , weil Herr Regner gerade nicht da ist. 1 A nrede

Vielen Pank, für Ihre- H lI fe und h e r z lic h e Grufye

2 W as m achen Sie am 18. Ja n u a r?

die- tteizvngSfirma kom m t am 1 3 .1 . Lc-ide-r habe Ich an

3 W as soll Herr Regner tun?

dom Tag. f'ü h s c h ic h t und muss arbeiten.

4 Dank und G ruß

tfallo He-rr Rogner,

b Schreiben Sie die Nachricht.

Könnten Sie- die- firm a bitte

I ki

rwe-ine- Wohnung, lassen?

Ich klingle heu te Abend mal bei Ihnen o d e r w e r fe den

fta Wo tterr Gegner, die- tteizvngSfirma .

Wohnungsschlüssel in Ihre-n B riefkasten .

E 9 32 Eine Mitteilung schreiben P rü fu ng

Ihre Schw ester ist krank. Sie w ohnt in e iner anderen Stad t und Sie wollen sie über das W ochenende besuchen. Schreiben Sie Ihrer N achbarin, Frau Steiner, eine M itteilung.

c

.

, i

,. r-

)16

F r

17 Hören Sie und sprechen Sie nach. Achten Sie auf den s-Laut. das Glas - das M esser - der Reis - das Eis - der Bus - die Straße - der Salat ■ das Gem üse - der Käse - am Sonntag - die Pause - die Bluse

18 Sie hören jew eils zwei W örter. Wo hören Sie den gleichen s-La u t? Kreuzen Sie an. bO

cO

dO

eO

fO

gO

hO

iO

P h o n e tik

IS 1 *>)17 P h o n e tik

19 Hören Sie und sprechen Sie nach. Ich sitze im Sessel und sehe fern. - D er Saft ist süß. - M eistens trinke ich morgens ein Glas Orangensaft. Der Essig ist sehr sauer. - Susanne ist satt.

B 3 20 Hören Sie und ergänzen Sie: s - ss - ß. 1 ^)) 18

a Du trinkst ja nur M in e ra lw a sse r und i

t nur Brot. W as i

t denn pa

iert?

P h o n e tik

b Rei

en ist mein Hobby. Das m acht mir Spa

c Hallo Susanne. Du mu Schlü

el verge

en.

t schnell nach Hau

. Ich habe schon drei

ig Städ te be

e kom m en, ich habe schon w ie d e r meinen

ucht.

D In der Kantine E U 21

Ergänzen Sie.

Mittagessen in der Kantine, ein Snack am Imbissstand oder ein Sandwich vor dem PC W ie e ssen S ie z u M itta g ?

M ehm et, 45 Jahre

31 Jahre

A

W issen Sie, ich arbeite in einer

A ndressa, 26 Jahre

Ich gehe nur selten in unsere

Ich gehe täglich in die Kantine.

Kantine. D ort gibt es jeden Tag

Unsere Kantine 1

M itarbeitern. W ir haben keine

nur zwei H

eine junge Frau. Sie ist super.

Kantine. Aber ich brauche

und das Essen ist auch nicht

Jeden Tag gibt es ein großes

m ittags auch keine w arm e

f_

Salatbüfett, leckere

kleinen Firm a m it m

d

25

i

c

up

gerichte

gekocht. Gemüse

oder Salat gibt es eigentlich

V

Mein Frühstück ist sehr

vegetarisches Gericht, m anch ­

„deutsch“: M

H eim atland essen wir viele

mal auch ein gutes S

F

ü

z

_... t

t. s _ i mit n. Ich nehme

u

t

r

c

i

d li

he

_...... sp

, ein e

oder andere Fleischgerichte.

noch ein Sandwich m it und das esse ich so g

verm isse ich hier. Ich esse

P

m eistens an einem kleinen

Umgebung. Die Salate, das

s

g

t. Dann koche ich mit

meinem M ann zu Hause.

Sie kocht im m er mit od

k

n aus der

Im bissstand. D ort ist das

Gemüse und Fleisch sind

E

r

s

n lecker und frisch.

g

o

ich super!

Prüfung

s

A rten von Gemüse. Das

14 Uhr. So bin ich bis abends

1 m) 19-21

e __

nie. Das ist schade. In m einem

M ........ h _

eh

i

22 Sie hören drei Aussagen. Zu je d e r Aussage gibt es eine Aufgabe. W elche Lösung (a, b o der c) passt am besten? 1 W as kostet 15,90 € im Kaufhausrestaurant? a O V orspeise, H auptgericht und N achspeise, b O V orspeise, H auptgericht, N achspeise und Espresso, c O V orspeise, H auptspeise, N achspeise und Bier. 2 W as m öchte die Frau? a O Mit Dany ins Kino gehen, b O Mit Dany ins Restaurant gehen, c O Zu Hause kochen. 3 Sie m öchten etw as bestellen. W as sollen Sie m achen? a O Die 1 drücken. b O Die 2 drücken, c O Mit einem M itarbeiter sprechen.

_1. Das finde

k

E Essen gehen B l

2 3 W a s s e h e n S ie a u f d e m T is c h ?

b O rdnen Sie die W örter aus a zu.

B l

Ö e S t e c jc

O ie S c h i r r

E>SSen / d n e trä nfoe-

d e r i-ö ffe l

d ie S c h ü b e l

das W a SSer

2 4 Im R e s ta u ra n t a O rdnen Sie zu. reklamieren

bezahlen e ine n Sitzplatz suchen

bestellen

e-ine-n S it zplatz- Suchen

b O rdnen Sie die Situationen den Sätzen zu und schreiben Sie die G espräche 1 - 4 . 1 einen Sitzplatz suchen

2

bestellen

1 Entschuldigung, ist der Platz noch frei? Sicher. Nehmen Sie doch Platz. Vielen Dank. Das ist sehr nett.

©



2 Ich möchte bitte bestellen.

Und was möchten Sie essen?

Ich nehme einen Hamburger mit Salat, bitte.

e tr te lw lc lif fm g , k t d e r Platz- noch f r e i ?

O

3

re k la m ie re n

@



Idn m ö c h te biH e b estellen .

o

4

b e z a h le n

Oh, das tut mir leid. Ich putze ihn gleich.

Zusammen oder getrennt?

Entschuldigung, aber der Tisch ist nicht sauber. Zusammen.

Einen Apfelsaft, bitte.

Gern. Was darf ich Ihnen bringen?

Das macht 13,60 €.

Stim mt so.

Wir möchten bitte zahlen.

^ Vielen Dank.

m

25 Essen gehen a Sehen Sie den Text an. W as ist das? Kreuzen Sie an. 1 O eine Anzeige 2 O ein Zeitungstext 3 O eine R estaurantkritik

R E S T A U R A N T „ G O L D E N E R L Ö W E “ IN GRAZ Neu eröffnet hat in diesem Monat im Zent­ hausgemacht und perfekt. Also, die Nachrum von Graz der „Goldene Löwe“. Dieses 15 speisen waren mein persönliches Highlight! Restaurant bietet seinen Gästen traditionelle Die Weine können w ir auch sehr empfehlen. österreichische Gerichte zu fairen Preisen. Sie kommen alle aus der Umgebung von Graz. 5 Hauptgerichte bekommen Sie für 9,90 € bis Der Service ist schnell und die immer freund­ 15,90 € - für das original Wiener Schnitzel lichen Kellner erfüllen auch gern Ihre Extramit hausgemachtem Kartoffelsalat. Und das 20 wünsche. war am besten. Alles in allem: leckeres Essen und normale Aber essen Sie nicht zu viel vom HauptgePreise. Wir kommen bestimmt wieder!!! 10 rieht, denn sonst haben Sie keinen Appetit KÜCHE: österreichisch mit regionalen mehr auf das Beste in diesem Restaurant: Produkten Die Nachspeisen sind ein Traum! Salzburger 2S ÖFFNUNGSZEITEN: Di - So von 11 Uhr Nockerln, Dampfnudeln, Apfelstrudel... alles bis 24 Uhr; warme Küche bis 22 Uhr

m f llllia J Sie verstehen nicht jedes Wort? Kein Problem. Lesen Sie zuerst die Aufgaben b Lesen Sie den Text und ergänzen Sie.

L und dann den T e xt Wo steht die Information?

1 W as kann man im Restaurant „G old en er Lö w e “ essen? ira d '.ficn o llo öStc-rre-icbiSche2 W elches H auptgericht ist besonders g u t ? 3 W ie sind die N a ch sp e ise n ?

............................................ ......................................... ........................................ ................................. ....

4 W as ist auch gut im R estaurant?

............................................................................................................. .................... ..

5 W ie sind die Kellner?

E l 26 Essen am Kursort S c h re ib tra in in g

............

...... ........................................................ ..................

a Wo kann man überall essen? Sam m eln Sie.

in d c -r Flza^ria

am lintim f a n d

b Wo essen Sie an Ihrem Kursort gern/oft? Schreiben Sie an eine Person in Ihrem Kurs. - Wo essen Sie und w as gibt es dort? - W as essen Sie? W arum ? - W as können Sie noch em pfehlen?

He-be/r

...,

ich ciie-

gern

Test Lektion 3

/ b P u n k te

a der Löffel - d ie Tasso- - das M esser - die G abel b die Kanne - die Schüssel - die Pfanne - der Löffel

WÖRTER

1 W as passt nicht? Streichen Sie.

c das Schnitzel - die H auptspeise - die N achspeise - die Vorspeise d süß - frisch - salzig - scharf e oft - selten - im m er - vorher f



bezahlen - leiten - bestellen - reklam ieren

0 -3

• 4 •

g abends - morgens - m eistens - mittags

/ 7 P u n k te

a ♦ Wo sind die Zitronen?

O W ir h a b e n feg-ine- mehr.

b ♦ G ibst du mir bitte einen Löffel?

O Einen Löffel? H ier ist

c ♦

Ich m öchte einen Tee. Du auch?

O J a , ich trinke auch gern

d ♦

Haben w ir noch Nüsse?

O J a , im Schrank sind n o c h

e ♦

Ich esse je tzt ein Müsli.

O G ute Idee, ich esse a u c h ..............................

___________

f ♦ M öchtest du noch einen K uch en ?

O Nein, ich m ö c h te _______________________mehr. •

0-3

g ♦ Wo ist denn m eine Tasse?

O Keine Ahnung. Ich sehe h ie r ___ ________



4 -5

h ♦ Haben w ir noch B ananen?

O Ja , ich glaube, w ir haben n o c h ....................



6 -7

/ 7 P u n k te

O Hmm m, w as riecht denn hier so gut? (D Hallo Sim ona, kom m rein, bitte! Ja , sehr gern sogar! Hallo Ju lia . Hier, die sind für dich.

O W as m öchtest du trinken ? W ein, Bier, W asser, Saft? O Ich habe Rinderbraten gem acht. Den magst du doch gern, oder?

O Gern ein Glas Wasser. O O h, Blum en, w ie schön. Danke, das ist a b e r nett! 4 O rdnen Sie zu.

/ 6 P u n k te

Das macht darf ich Ihnen bringen

Wir hätten gern w ir möchten bitte bestellen Zusammen oder getrennt w as darf ich Ihne n zu trinken bringen a ♦ Entsch uld ig u ng ,

.

O W as ♦

? ......................................................................................................... . das Schnitzel und

den Rinderbraten. O Und was d a r f ic h Ih n e n zu tnnlcen, br ing en ? b ♦ W ir _______________

_...________ ____ ___________________ .

O ................. ..................................... ........ .......................................................... ? ♦ Zusam m en. O .............. .......................................... ................ ................................................... 3 4 ,6 0 Euro.

• 0-6 •

7 -1 0



11 -1 3

KOM M UN IKATION

3 O rdnen Sie das Gespräch.

möchten bitte zahlen

GRAMMATIK

2 Ergänzen Sie in der richtigen Form: ein-, kein-, welch-,

5-6

Fokus Alltag: Werbung hören und verstehen 1 O rdnen Sie zu. » die Werbung

• der Werbespruch

• die Marke

• das Produkt

2 Radiowerbung H » 22-24

a Hören Sie und ordnen Sie zu.

Radiowerbung

A

B

C

Foto H O 22-24

b W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. 1 JJS^In der Bäckerei Schräder gibt es Brot, Brötchen und Kuchen in B io -Q u alität. 2 O Den Birnenkuchen gibt es in der Bäckerei Schräder exklusiv das ganze Ja h r über. 3 O An der Käsetheke im Su perm arkt gibt es 150 Käsesorten aus ganz Europa. 4 O „Eu ro p a-K äse“ verschickt den Käse schnell. Das muss man nicht extra bezahlen. 5 O Ganz neu von Lim etta sind Lim etta-K iw i und Lim etta-Zitro ne. 6 O Lim etta-Erd b e ere und Lim etta-Zitro ne kosten je tzt 0 ,5 5 Euro.

3 Haben Sie eine Lieblingsw erbung? W elche W erbesprüche kennen S ie? f M e in e L ie b lin g sw e rb u n g

j

{ ist vo n d e r M a r k e ...

J

Ic h k en n e d ie se n W e r b e s p ru c h :... J N

Fokus Beruf: Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz 1 Was essen und trinken Sie an einem ganz norm alen Arbeitstag zum Frühstück, zum Mittagessen und zw ischendurch? Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. • ein Brötchen mit • Marmelade • ein Salat

• eine Suppe

• Gemüse

• ein Sandwich

« R ü h re ie r

» e in e Pizza

» e in Saft

» O b st

• ein Stück Schokolade

• ein Vollkornbrot

• eine Currywurst mit • Pommes frites • ein Kaffee

v

Zum Frühstück esse ich immer ein Brötchen mit Marmelade und ich trinke ein Glas Saft ...

• ein Wasser

• ein Tee

2 Lesen Sie und ordnen Sie die Überschriften zu. Gesund frühstücken ist ganz einfach!

G e s w d c s Essen am A rb eitsp latz?— Kein Problem!

Lecker und gesund essen - das geht auch zwischendurch!

Tipps für eine gesunde Mittagspause

Bleiben Sie gesund mit Ihrer AK-Krankenkasse! A

G e s u n d e s E^e-Ki aivi Art> c-if£p(afz-?— ICg-in Froble-w l F ü r v ie le M e n s c h e n ist die E r n ä h r u n g am A r b e it s p la t z n ic h t so w i c h t ig : Da gib t es m i t t a g s s c h n e ll e in e C u r r y w u r s t und z w i s c h e n d u r c h S c h o k o l a d e o de r K u c h e n . G e s u n d ist d a s n ic h t . M a c h e n Sie es besser! W ir z e ig e n Ih n e n , w ie :

B __________________________________________________________ B e g in n e n Sie Ih ren Tag m it e in e m G la s M ilch o d e r e i n e r T a s s e Tee. E s s e n Sie ein V o ll k o r n b r o t o d e r V o ll k o r n b r ö t c h e n m it K ä s e o d e r ein M ü sli m it M ilch o d e r J o g h u rt.

• T rin k e n Sie v o r und n a ch dem E s se n ein G la s W as s e r. • Sie es s e n o ft n ic h t g e s u n d ? E s s e n Sie O b st, G e m ü s e o d e r e in e n S a la t. • Sie h a b e n n u r Z e it f ü r ein B ro t? E s s e n Sie n ic h t n u r ein S a n d w ic h m it K ä s e o d e r W u r s t . Legen Sie a u c h S a la t , G u rk e n o d e r T o m a t e n a u f d a s Brot. • H aben Sie e in e M ik r o w e l le a m A r b e it s p la t z ? D an n n e h m e n Sie e in e g e s u n d e M a h lz e i t vo n zu H a u s e m it u nd m a c h e n Sie sie w a r m .

Mit ein em klein en S n a c k z w i s c h e n d u r c h k ön n e n Sie b e sser a rb e it e n . E sse n Sie am besten Nüsse, e in e B a n a n e , e in e n A pfel o d e r e in e K a r o t t e .

3 Gesund essen a Wie können Sie sich besser ernähren? Lesen Sie den Text in 2 noch einm al und

b W elche Tipps m öchten Sie ausprobieren? Erzählen Sie im Kurs.

notieren Sie.

fn ik + v d c : Vollfcornbrof, Mi

Nüsse sind ein gesunder Snack das ist super! Gleich nachher kaufe ich mir welche!

A Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, dann ... EQ

1 Wann fährt Silke w ie zur A rb eit? O rdnen Sie zu. wenn es schneit wenn es regnet wenn die Sonne scheint Ich fahre m it dem Rad,

ES

2 Ergänzen Sie. a M anchm al bin ich noch müde. Ich kom m e am Morgen ins Hotel. M anchm al bin ich noch m üde, wenn ich am Morgen ins Hotel

. b Ich hole die Chefin. Ein H otelgast ist sehr schw ierig. Ich hole die Chefin, wenn ein H otelgast sehr schw ierig c An der Rezeption ist im m er viel los. Viele Gäste kom m en an. An der Rezeption ist im m er viel los, wenn viele Gäste d Ich entschuldige mich. Ich habe einen Fehler gem acht. Ich entschuldige mich, wenn ich einen Fehler

ES G ra m m a tik e n td e ck e n

3 Wenn ich am Morgen ins Hotel k o m m e ,... a Ergänzen Sie die w enn-Sätze aus 2. M inch £Q lLsi_ Ich hole ...,

yycnn.

i c h .a iy iM o rg en in ? fto te !....................................... komme.

_______ _____________

An der Rezeption ..., Ich ..., _

____ _________

______ _____ ________ __________ ___ ________________________

b Schreiben Sie die Sätze aus 2 neu. Beginnen Sie m it dem wenn-Satz.

Position 1

Position 2

&ndc

W em ich am Morgen inS Hotel komme,

t>i«

ich manchmal noch milde.

W enn...

A ES

4 Schreiben Sie Sätze mit wenn. a Ich brauche Bürom aterial. -> Ich gehe zu Frau Petri. Wenn

ich Öüromat&rial brauche-, ( dann) g z -bc ich üu Frau Pe-fri.

b Ich kom m e morgens ins Büro. -> Ich schalte den C o m p uter an. Wenn

c Ich kann nicht freinehm en.

W ir haben viel A rb eit in d er Firm a.

wenn d Etw as ist kaputt. -» Ich rufe den H ausm eister an. Wenn

e Ich frage einen anderen Kursteilnehm er. -> Ich habe etw as nicht verstanden.

wenn f

Ich habe online eine Reservierung gem acht.

Ich bekom m e eine Bestätigung.

Wenn

O ts

5 Fragen an den Chef: Schreiben Sie Antworten. a ♦ Kann ich heute schon um 16 Uhr nach Hause gehen? o Ja , wenn Sie; M it d e r Arbe-if f e r t i g . Sind b

(sein - mit der A rbeit - fertig)

Kann ich am Montag einen Tag frein eh m en? o J a , w e n n ...........................................................

(da - sein - Frau Volb)

c ♦ Kann ich auch m anchm al einen Tag zu Hause arb eite n ? o Ja, w e n n

...... ...................... ..........................................

(können - w ir - dann - Sie - anrufen) d

Ich muss morgen um 11 Uhr zum Arzt. G eht das? o Ja natürlich, w e n n ........................................................................................................ ........ ............. (möglich - kein an d erer Term in - sein)



ESI

6 Schreiben Sie Sätze mit wenn. S ie /E r ist glücklich/traurig, w enn ... Sie sind glücklich/traurig, wenn ...

@s

ie- is t g lü c k lic h , wc-nn

sie- O i& bvrtstag. hat.

B Du solltest D etektiv werden. HEI

7 Wie heißen die W örter? Ergänzen Sie. a Sie suchen einen Ferienjo b? Schicken Sie Ihre 5c-ive-rt>ung_ (bungBew er) an eine Firm a für ........

(arZ eitbeit).

b J e tz t ganz neu au f unserer H om epage: E in und eine

(rum oF) m it Tipps zur A rbeitssuche

(m rofPlatt) m it Job ang eb oten! (nezN ut) Sie auch die Jo b an g e b o te der

Schauen Sie

................................... (m äreßiggel) au f diese H om epage: w w w .arbeitsagentur.de.

d Noch e in .......

(ppiT): In fast je d e m Su perm arkt o d e r

h ä n g e n ...........

..........

_..............(suahKauf)

(teZtel) mit Jo b ang eb o ten.

e

ES

(negArut) für Arbeit.

(rentieN o) Sie Adressen von W ebseiten mit Stellenangeboten.

8 Ergänzen Sie. a Am ersten Arbeitstag sollte:..... man sich allen Kollegen vorstellen, b W enn Sie A rb eit suchen, sollt

Sie auch bei Zeitarbeitsfirm en anrufen und auf

Aushänge in Superm ärkten achten, c

W ir sollt

vielleich t auch zur Agentur für A rb e it gehen,

d

Ihr sollt

im m er freundlich bleiben, wenn ihr mit Kunden sprecht,

e

Du sollt

Frau Junghans je tzt nicht stören. Sie ist in einer Besprechung,

f

EE1

W enn Elias zu spät zur A rb eit kom m t, sollt

er sich entschuldigen.

9 O rdnen Sie zu und schreiben Sie Ratschläge mit sollte-, trinken - beim Sport - Ihr - genug -Füße— T isch— lege n— Sie— nicht— im Büro Du - anziehen - lieber diesen Rock

nicht - Sie - rauchen - so viel

nicht - am Schreibtisch - Du - essen

a

Sie- S o llte n ijyi ö vro die-

n ic h t auf den T is c h legg-n.

II

y

C Mitteilungen am Arbeitsplatz B l 10 Ergänzen Sie. liiMBiM^TiMiiiiwfii^

I

I r .............. — r i n n a i

A m 2 2 .9 . findet um 16 U h r eine V

ra

s

statt. Zu diesem Term in können Sie o be

i

h

al

u

g zum Them a „Sicherheitsvorschriften“

e A nm eldung kom m en. U nd am M ontag

t der B etriebsrat in d er B e trie b sv e

s ....... m .._ 1 _ng um 15 U h r über Neues

zum TarifV & c jh t.

W enn Sie M itglied des B etriebsrats sind und n o ch m eh r zum Them a „ A rbeitssc m öch ten , dann nehm en Sie d o ch an u nserer W . am Sam stag, den 3 0 .5 . s

a

t. H aben Sie I

i t

r r

id

u

g teil. Sie fi

s ...? Die A n m eldef

z“ lernen d

_

t läuft

n och bis 15.5. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Neilinger.

C

Sie haben Fragen zum Them a T

r

f o d er zum Them a K

Die Gew erkschaft hilft Ihnen und b ...........ä

d ... g

g?

Sie bei diesen Fragen.

O B l 11 Verbinden Sie. a sich an den B e t r ie b s r a t ------------------------------ 1 berichten b in Rente



^ --------— 2 w enden

c

eine Kündigung

3 beraten

d

die M itarbeiter

4 teilnehm en

e

von der Versam m lung

5 gehen

f

an einer W eiterbildung

6 bekom m en

B l 12 Markieren Sie noch sieben W örter und ordnen Sie zu. KLERRENTEBATUZOPITFRISTREIBSAASDERGEWERKSCHAFTLIUTER V E R S A M M L U N G W E R L A S W E T T U L I(TA R I F R E C H T f e L S E N T L A S S U N G R E T WENDENÄPOTASUWEITERBILDUNGEBRUTAFTßIGUKLIFXCFLKMOW a Am 14.7. findet um 9 .0 0 Uhr in Raum 101 unsere nächste B etrieb s.................................................................statt. W ir freuen uns auf Ihr Kom m en! Ihr Betrieb srat b Infoveranstaltung zum Them a: „M it 63, 65 oder 67 Jah re n i n .................................................................. g ehen?“ W ann & w o? Am 25.7. um 16.30 Uhr in Raum 453 c W er m öchte sich noch für d ie

...........................................

zum

Them a „Neue Regeln im J a n f r & c b f

an m elden? Es sind noch ein paar Plätze frei. Bitte D ie .....................................................

für die Anm eldung end et am

Sie sich an Frau Riemer. 15.6.

d Ihr Betriebsrat inform iert Am 13.8. ist von 14.00 bis 17.30 Uhr Herr Baus von d e r ................................................................. im Haus. Er berät Sie bei Fragen zu den Them en Tarif, Recht, Lohn, Kündigung u n d ............................................................... Interessant auch für alle A uszubildenden. Bitte m elden Sie sich für einen Term in bei Frau Steuber an.

ES S ch re ib tra in in g

13 Schreiben Sie kurze Mitteilungen. Frau Pax krank sein

Nachtschicht am Donnerstag und Freitag übernehm en?

schnell Bescheid geben

A

von:

P fleg e d ien sfleibn g .

an:

alle- iin.. Pfleg p b e r e ic h .

Uie h e Kolleginnen und Kollegen, frau Fax ist kran k. W er kann ihre N achtschicht am P om ertfag . und 'Fre-i+a^. übernehmen? B itte geben S ie mir Schnell B esch eid . Vielen Pankl Helga Hempel

morgen später zur Arbeit Arzttermin mit Tochter

Drucker kaputt

Tochter krank

brauche Drucker Montag

abends länger arbeiten

bitte Reparaturservice bestellen

B

von:

Aja FoSchner

von:

S e k r eta ria t f £ va HngS-fe)

an:

Team 2

an:

H a u s m

Uie b e Kolleginnen und Kollegen,

e ist e

r ................................

Hallo H err Bulajic-,

le id er ...

ra 14 Sie hören drei kurze Texte. Sie hören jed en Text zweimal. 1 *>) 2 5 -2 7 P rü fu ng

W ählen Sie für die Aufgaben 1 -3 die richtige Lösung a, b o der c. 1 W as soll Frau B au er m achen? a O Sie soll heute um 18.00 Uhr ins Büro vom Betrieb srat kom m en, b O Sie soll am Montag um 9 .3 0 Uhr zurückrufen, c O Sie soll einen Term in w ählen und anrufen. 2 Sie m öchten einen Term in bei der G ew erkschaft. W as können Sie m achen? a O Montag und Dienstag von 9 .3 0 bis 14.00 Uhr anrufen. b O Eine E-M ail an das Büro d er G ew erkschaft schicken, c O Am 15. Mai in die Schuberstr. 14 kom m en. 3 Wo findet die Veranstaltung statt? a O Im Haus C. b O Im Haus der G ewerkschaft, c O Im Hotel Kaiser.

D Telefongespräche am Arbeitsplatz ES

15 Ergänzen Sie: schon - noch nicht. a ♦ Guten Morgen, Nadja. Sag mal, ist Herr Steiner Schon da? Nein, der is t

______

da. E r kom m t im m er erst nach 9 Uhr!

b ▲ Hast du deine H au sau fg ab en .............................................. Nein,.... .........

gem acht?

ab er ich m ache sie heute A bend.

J e tz t gehe ich m it Fritz Fußball spielen.

ES

16 Jem an d hat angerufen. Ergänzen Sie: je m a n d - niem and - etw as - nichts. a

Vor fü n f M inuten hat je m a n d für dich angerufen. Ein Herr Peterson o der so ähnlich. W ie b itte? Peterson? Ich k e n n e ..............................................m it dem N am en Peterson.

b

Ich habe u n s ...............................................zu essen m itgebracht. Vielen Dank, das ist sehr nett. A b er ich m öchte je t z t .............................................._. Ich habe g e ra d e ...............................................gegessen.

c * W as hat er gesagt? H ast d u

verstand en?

Nein, tut mir leid, ich habe a u c h ............................................ verstanden. d •

Hallo, ist d a ............................................... ? Kom m, w ir gehen rein, ich glaube hier ist

ES

17 Ein Telefongespräch a W er sagt w as? Ergänzen Sie: Sekretärin (S), Anruferin (A). ® Guten Tag, hier spricht Grahl. Könnten Sie mich bitte mit Frau Pauli verb in d en ?

O

Nein, danke. Ist denn sonst noch jem and aus der Abteilung da?

O Ja , gern, das ist die 3 0 1 . Also 9 6 0 2 -3 0 1 .

O Tut m ir leid, Frau Pauli ist gerade nicht am Platz. Kann ich ihr etw as ausrichten?

O A u f W iederhören. © Firm a Hens und Partner, M aurer, guten Tag.

O Nein, es ist gerade M ittagspause. Da ist im

M om ent niem and da.

1Gut, ich versuche es sp äter noch einm al. Geben Sie m ir doch bitte die Durchw ahl von Frau Pauli.

O Vielen

Dank, Frau Maurer. A u f W iederhören!

O

b O rdnen Sie und schreiben Sie das Gespräch in a.



c Schreiben Sie ein Telefongespräch w ie in a. ausrichten Vielen Dank

Durchwahl

verbinden

zurückrufen

S : fir m » ttenS und Partner, M a u rer, guten Tag. A: G u te n T ig , h ie r S p ric h t ...

Mein Name fV rvia KaiSer, ttauok-, guten Tag.

ES

18 Ordnen Sie zu. nicht mehr im Haus schon Feierabend -Können S ie mich b itte ... durchstcllcn

geben Sie mir doch bitte die Durchwahl Vielen Dank und auf W iederhören

morgen früh noch einmal anrufen .

u

v

Firm a Schw arz & Co, Im portabteilung, Stefan M ünter, guten Tag. Guten Tag, hier ist N atalia L u b la n sk i. Koww&h Sie» m ich biitc- zu Herrn Mulino clvr& hck'llat ? ♦ Tut mir sehr leid, Frau Lublanski, ab er Herr Mulino is t ........................................................................................... ............................. Er h a t ............................................................................................ Können Sie v ie lle ic h t.....

Ja , das m ache ich. Ach, Herr M ünter, von Herrn Mulino. ♦ J a , gern. Das ist die 6 58 3 . o A u f W iederhören.

m t m ilü J L e rn e n Sie w ichtige Sätze für ein T e le ­ fongespräch. So fü h len Sie sich sicher, w enn Sie

ES 1 *>) 28 P h o n e tik

19 Satzakzent

ein Telefongespräch au f D eutsch führen m üssen.

a Hören Sie und m arkieren Sie die Betonung: 1

Guten Morgen. Ist Herr Steiner schon da? Nein, tut mir leid. Herr Steiner kom m t erst um neun.

2 ♦

Guten Morgen, N adja. Ist Herr Steiner schon da? Nein, er ist noch nicht da. Du w e iß t doch, er kom m t im m er erst nach neun.

3 A

Es hat jem and für dich angerufen. Ein Herr Peterson oder so ähnlich. Peterson? Ich kenne niem and m it dem N am en.

1 4>) 29

ua

b Hören Sie noch einm al und sprechen Sie nach. 20 Hören Sie und sprechen Sie nach. Achten Sie auf den ch-Laut.

1 0 )3 0 P h o n e tik

ich - auch | d ic h - d o c h | n ic h t - n o c h | die Bü cher - das Buch | die Küche - der Kuchen die Rechnung - die N achricht | ich m öchte - ich m ache | ich berichte - ich besuche | täglich - nachm ittags b Kom m st du pünktlich? | Ich kom m e um acht. | Lies doch ein Buch! | R uf mich doch mal an. Geh doch bitte noch nicht! | Vorsicht, die Milch kocht! | Mach doch Licht! | Ich m öchte bitte gleich die Rechnung. | Ich m öchte Frau Koch sprechen.

EH 21 Wo spricht man ch w ie in ich, wo w ie in auch? P h o n e tik

Ergänzen Sie die W örter aus 20. ich: ^cfich................................................................................................................................................................................................... ......... auch: d o ch ......................................................................................................................................................................................................

E Arbeit und Freizeit 1 3 22 Hören Sie und schreiben Sie die Antworten. 1 *>)31

a W arum m öchte Frau Belhedi frein eh m en? b W as ist das Problem ? c W as ist die Lösung?

1 3 23 Lösen Sie das Rätsel. a Ein anderes W ort für „Firm a“,

f

b Man bekom m t jed en M onat Geld für seine

D er 3. O k to b e r ist in Deutschland der N ational...

A rbeit.

g Die freie Zeit nach einem A rbeitstag,

c Ein anderes W ort für „Entlassung“,

h Eine Person ist angestellt,

d Ein anderes W ort für „M ehrarbeitszeit“,

i

Im port

e Ein anderes W ort für „alles zusam m en“.

A B C

0

5

£•

K.

S

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N

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N

E F G H

Lösung: 1

IS

24 O rdnen Sie zu.

H ^

gibt -e s das gilt auch ist das auch so

durchschnittlich

arbeiten

keine Ahnung

g

**

p

Ich denke, es gibt

'4

W ie viele Stunden arbeiten die Deutschen pro Tag? W eißt du das?

^

t V ( I '(

Ich h a b e ...............................................

j

► Ich auch nicht. A b er was glaubst du? 0 ..........................................................................................da sicher große U nterschiede. Ein paar Personen m achen fast jed en Tag Ü berstunden u n d .......................................................................................... acht bis zehn Stunden jed en Tag und andere gehen genau nach acht Stunden nach Hause. ♦ J a , ............................................................................................ für mein H eim atland. Bei uns in Syrien g ib t

auch große

U nterschiede. In m einem H e im a tla n d

Ich bin kein A rbeitnehm er. Ich bin

selbstständig und a r b e ite ............................................................................................neun Stunden täglich. 4 Das ist viel.

IS

25 Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an: richtig oder falsch?

Fung

a Am W ochenende d a rf man nur in Krankenhäusern, Restaurants und Verkehrsm itteln arbeiten. O richtig O falsch b W enn Sie krank sind, bekom m en Sie sechs W ochen lang nur noch 70 Prozent von Ihrem Lohn. O richtig O falsch c Alle A rb eitn eh m er mit einer Vollzeit-A rbeitsstelle bekom m en m indestens 20 Tage Urlaub pro Jahr. O richtig O falsch

Arbeitsrecht: Arbeitszeit Krankheit und Urlaub A r b e i ts z e it In D e u t s c h l a n d k ö n n e n S ie V o ll z e it o d e r T e i l z e i t a r b e i t e n . V o l l z e i t h e iß t : M a n a r b e i t e t e t w a 4 0 S t u n d e n pro 5

W o c h e . Die m a x i m a l e A r b e i t s z e i t pro W o c h e is t g e s e t z l i c h b e g r e n z t , im D u rc h s c h n itt a u f 4 8 Stun d en . N o rm a­ l e r w e i s e a r b e i t e t m a n v o n M o n t a g bis F r e it a g . D a s G e s e t z e r l a u b t A r b e i t an

10

a l le n W e r k t a g e n d e r W o c h e ( M o n t a g b is S a m s t a g ) s o w i e N a c h t a r b e i t un d S c h i c h t a r b e i t . In v ie le n B e r e i c h e n , z u m B e i s p ie l in K r a n k e n h ä u s e r n , R e s ta u ra n ts und V e rk e h rsm itte ln w ie

15

Züg en, B u sse n und S tra ß e n b a h n e n d a r f m a n a u c h an S o n n t a g e n und Fe ie rta g e n a rb e ite n .

K r a n k h e it a b g e b e n - so s t e h t e s im G e s e t z .

W e n n S ie k r a n k s in d , b e z a h l t I h r 20

A r b e i t g e b e r s e c h s W o c h e n la n g I h re n

35

A ll e r d i n g s h a b e n v i e l e F i r m e n e ig e n e

v o lle n L o h n . S in d S ie m e h r a l s s e c h s

R e g e lu n g e n . F r a g e n S ie a m b e s t e n bei

W o c h e n k r a n k , e r h a l t e n S ie 7 0 P r o ­

Ihrem A rb e itg e b e r nach.

z e n t Ih res Lo h n e s vo n Ih rer g e se tz li­

25

c h e n K r a n k e n k a s s e . Es g ib t a b e r a u c h

U rla u b

p r i v a t e K r a n k e n v e r s i c h e r u n g e n . D o rt

A r b e i t e n S ie f ü n f T a g e pro W o c h e ,

s in d die R e g e ln a n d e r s . R u f e n S ie am b e s t e n Ih re K r a n k e n k a s s e an u n d f r a ­

30

40

b e k o m m e n S ie m i n d e s t e n s 2 0 A r b e i t s ­ t a g e U r l a u b im Jah r. Bei J u g e n d l i c h e n

gen S ie d o r t n a c h . W e n n S ie k r a n k

is t d a s a n d e r s , s ie h a b e n A n s p r u c h

s in d , m ü s s e n S ie I h r e m A r b e it g e b e r

a u f m e h r U r l a u b : im A l t e r v o n u n t e r

s o f o r t B e s c h e id g e b e n . S in d S ie lä n g e r

1 6 J a h r e n m i n d e s t e n s 3 0 Tage, u n t e r

als dre i T ag e k r a n k , m ü s s e n S ie s p ä ­ t e s t e n s a m v i e r t e n Tag e i n e K r a n k m e l ­ d u n g v o m A r z t bei I h r e m A r b e it g e b e r

45 1 7 J a h r e n m i n d e s t e n s 2 7 T age und

u n t e r i 8 J a h r e n m i n d e s t e n s 2 5 Tage. Stand: 2016

Test Lektion 4 1 O rdnen Sie zu.

/ 7 P u n k te

Kündigung A rbeitnehm e r Zettel

Betriebsrat Tipp

a ♦ W ie viele Stunden pro W oche arb eiten O In d e r _

_

sicher

notieren

Industrie

i

o XI

A r i’C-Wne-hme-r in D eutschland?

sind es ungefähr 3 5 - 3 8 W ochenstunden.

b O Du, Lena, ich m öchte m e in e

_.

............................. ....abgeben. W as muss ich

je tzt m achen? Kannst du mir einen

geben?

♦ Ich w eiß es auch nicht. W arum gehst du nicht zum Die können dir

.

?

helfen.

c ♦ Entschuldigen Sie, können Sie m ir bitte einen

und

• 0 -3 • 4 -5 • 6 -7

einen Stift geben? Ich muss m ir kurz etw as O Ja , klar. Bitte sehr.

2 Schreiben Sie Sätze mit wenn.

/ 3 P u n k te

> z z >

a N iem and soll mich stören. Ich bin in einer Besprechung. Nie-wand Soll m ic h S t ö r e n , wenn

ich in e-incr öe-Sprc-chvng . bin

b Sie suchen eine neue A rb eit? Lesen Sie regelm äßig die Stellenanzeigen. Wenn c Sie haben Fragen zum neuen Tarifrecht? W enden Sie sich an den Betriebsrat. Wenn dann d Ich nehm e einen Tag frei. Ich habe viele Ü berstunden gem acht.

wenn

3

3 Ergänzen Sie sollte- in der richtigen Form.

/ 3 P u n k te

a Ihr Kollege ist krank. Er Sollte- zum Arzt gehen. b Eure Kollegin ist neu. Ihr

ihr am Anfang helfen. früh ins B e tt gehen.

c Anas K inder sind heute sehr müde. Sie

' • 0-3 • 4 . • 5-6

dir eine neue Stelle

d Du bist nicht glücklich bei deiner A rb eit. Du suchen.

Was kann man auch sagen? Verbinden Sie.

\

von Frau Roth haben? 2 Kann Frau Roth sich bitte

durchstellen? c G eb en Sie mir bitte die Durchwahl von

l

Frau Roth.

bei mir m elden? 3 Frau Roth hat schon Feierabend.

d Versuchen Sie es bitte sp äter noch einm al.

4 Ist Frau Roth schon da?

e Ist Frau Roth schon im Haus?

5 Können Sie mich bitte mit

f

Kann Frau Roth mich bitte zurückrufen?

/ 5 P u n k te

1 Kann ich bitte die N um m er

a Frau Roth ist heute schon au ß er Haus. b Können Sie mich bitte zu Frau Roth

4

Frau Roth verb in d en ? 6 Rufen Sie bitte sp äter noch einm al an.

• 0 -2 • 3 _• 4 -5

o z z c Z 7*. £»• H o z

Fokus Beruf: Ein Bewerbungsschreiben 1 Hieran Selguk sucht eine Arbeit. Lesen Sie die Anzeige und die E-M ail und ergänzen Sie. a A lte r: 7A_.. b Seit w ann in D e u tsc h la n d ?.............................................................. c D eu tsch ke n n tn isse:................................................................................ d B e ru fse rfa h ru n g :..... ......................................................................... Freundliche und flexible Küchenhilfe in Teilzeit (20 Std., auch Sa/So) gesucht Bewerbungen bitte per E-Mail an Frau Bauer: [email protected]

E-Mail senden Betreff:

Bew erbung als Küchenhilfe

Sehr geehrte Frau Bauer, hierm it bew erbe ich mich um die Stelle als K üchenhilfe in Ihrem Restaurant. Ich bin 24 Ja h re alt und lebe seit vie r Jah re n in Deutschland. Se it zwei Jah re n besuche ich einen Deutschkurs und habe das Zertifikat B1 m it der N ote „gut“ bestanden. In der Türkei habe ich drei Ja h re im Restaurant von m einem O nkel gearb eitet. Deshalb habe ich schon viel Erfahrung und die A rb eit in der Küche hat m ir im m er Sp aß gem acht. Ich bin flexibel und arb eite auch gern am W ochenende. Mit freundlichen G rüßen Hieran Selguk

2 Lesen Sie die Antw ort von Frau Bauer und schreiben Sie Hicrans E-Mail. Frau Bauer - geehrte - Sehr

E-Mail senden

Dank - für - E-Mail - vielen - Ihre - . Betreff:

Ihre Bew erbung vom 15.2.

Sehr geehrte Frau Selguk, vielen Dank für Ihr Interesse an einer A rb eit in unserem Restaurant. W ir w ürden Sie gern kennenlernen

komme - um - Sehr gern - am - ich zu dem Gespräch - 28.2. - 17 Uhr - . für - Einladung - Besten - die - Dank - I auf - Gespräch - Ich - mich - freue - unser - . Grüßen - freundlichen - Mit

und laden Sie zu einem Vorstellungs­ gespräch am 28.2. um 17 Uhr in unse­ rem Restaurant ein. Haben Sie an

E-Mail senden Betreff:

AW: Ihre Bewerbung vom 15.2.

diesem Term in Z eit? Bitte geben Sie uns so bald w ie möglich Bescheid. Mit freundlichen G rüßen Ilse Bauer

Sc-hr ^ 5-e-hrfe- frav f^ave-r,

Fokus Beruf: Einen Arbeitsvertrag verstehen 1 0)32

1 Eine neue Arbeitsstelle: W as ist richtig? Hören Sie und kreuzen Sie an. a llija Popov bekom m t eine Stelle als O Altenpfleger. ^ K ra n k e n p fle g e r, b Er fängt seine A rb e it am O I .M ä r z O I . M a i

an.

c Die Pro bezeit O ist eine Zeit zum Kennenlernen. O end et mit einem Test, d E ra rb e ite t O T e ilze it. O V o llzeit. e Er verd ient O 2 .3 0 0 Euro 0 2 .3 3 0 Euro brutto pro M onat, f

E rb e k o m m t 0 20 Tage O sechs W ochen Urlaub pro Jahr,

g W enn llija kündigen m öchte, muss er O noch sechs W ochen arb eiten. O die Kündigung m indestens vie r W ochen vor M onatsende bringen.

2 Lesen Sie den Arbeitsvertrag und ordnen Sie zu. Verdienst

B eginn

Beruf Urlaub

Kündigung

Probezeit Arbeitszeiten

Arbeitsvertrag Zwischen Klinikum St. Joseph, Waldallee 1, 37520 Osterode, vertreten durch Herrn Marco Daiser, „Arbeitgeber“ und Herrn llija Popov Hauptstraße 3, 37539 Windhausen, „Arbeitnehmer/-in“ wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: §1 und Dauer des Arbeitsverhältnisses Das Arbeitsverhältnis beginnt am 1.3.20... Das Arbeitsverhältnis ist unbefristet. § 2 .............................................................. Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit. In dieser Zeit können Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. § 3 ............................................................... /Tätigkeit Der Arbeitnehmer wird als Krankenpfleger eingestellt. § 4 ____________________________ ____

Der Arbeitnehmer erhält einen monatlichen Bruttolohn von 2.330 Euro.

§ 5 ........

_ .......................

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden (Schichtdienst, 5-Tage-Woche).

§6

_

Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen Mindesturlaub von 20 Arbeitstagen im Kalenderjahr - ausgehend von einer Fünf-Tage-Woche. § 7 ______________________ ________ Nach Ende der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist vier Wochen zum Ende eines Kalendermonats. Die Kündigung ist nur schriftlich möglich.

A Ich bewege mich zurzeit nicht genug. EDI

Sport und Fitness

1 O rdnen Sie zu.

®

Ihr bew egt euch zu w enig! G eht doch mal in den G arten. Das stim m t nicht! W ir bewegen uns w irklich genug!

o

Mir geht’s nicht so gut. V ielleicht bewegst du dich zu w enig?

o

W ie geht’s Klaus? Sp ielt er noch Basketb all? Nein, er fühlt sich nicht so gut.

o

Ach, Herr Doktor, ich fühle mich gar nicht gut. Vielleicht bewegen Sie sich nicht genug? Sie sollten jed en Tag spazieren gehen.

ESI G ra m m a tik e n td e c k e n

2 Markieren Sie in 1 und ergänzen Sie. ich

fühle

w ir

bewegen

du

bewegst

ihr

bew egt &\ic b

e r/es/sie

fühlt

sie /S ie

b e w e g e n ...........

O rdnen Sie zu. •eüdr euch a

mich

sich

sich

uns

Hast du dich...... schon für den Tanzkurs im Latin-D ance-C lub angem eldet? J a , ich fr e u e ...................................sc hon sehr.

b

Frau A l-H alabi, w ie fühlen S ie

heute?

Danke, gut. c ♦ Kinder, habt i h r ...................... Ja , klar haben w ir d

schon b ed an kt? schon bedankt.

W as wollen w ir Candice zum G eburtstag schenken? Sie w ü n sc h t................................ ein Buch.

A Dl G ra m m a tik e n td e c k e n

4 Sich oder jem and/etw as? a O rdnen Sie zu. Sie meldet ihren Bruder zum Deutschkurs an. -E r zieht sich arr?

IfiÄEL

Oer Vater z ieht die K inder an.

b O rdnen Sie die Sätze aus a zu. sich

je m a n d /etw as P e r V a te r z ie h t d ie K in d e r an.

EH

z ie h t sic h an.

5 Ergänzen Sie. Ach, Ines. Ich fü h le M ich zurzeit nicht gut und ich schlafe auch schlecht. ♦ Vielleicht bewegst d u ..................................z u w e n ig ? Ja , das kann sein. Ich bin abends oft m üde. Ich lege

dann oft nur noch in die

Badew anne und schlafe früh. O je! Also, ich bin zurzeit richtig fit. M eine Kollegin Mira e rn ä h rt................................. schon lange sehr gesund und hat mir viele Ernährungs-Tipps gegeben. Und ich m ache je tzt m ehr Sport. W ir k ö n n e n ................................ja mal mit Mira zum Schw im m en verabreden. Dann lernt ihr auch endlich mal kennen!

IS G ra m m a tik e n td e c k e n

6 Ich fühle mich zurzeit nicht gut. a Schreiben Sie die Sätze aus 5 neu. Ich Z u r z e it Ich

fühle

mich

zurzeit nicht gut.

fv h le

m ich

lege

mich

n ic h t 5 yt. CT dann oft nur noch in die Badew anne.

ernährt

sich

schon lange sehr gesund.

euch

endlich mal kennen.

ich

Pann Mira

Sch on lans& .........................o lernt Dann

ihr

Ih r

b M arkieren Sie in a w ie im Beispiel.

LE K T IO N 5

AB 6 0 sechzig

ES

7 Fit ins neue Jahr: G eben Sie Tipps. a sich m ehr ausruhen (Sie)

Kühen S i e s ic h m e h r ausl

b nicht so viel rauchen (du) c viel O bst und Gem üse essen (ihr) d sich etw as m ehr bewegen (du) e jed en Tag spazieren gehen (Sie) f

BEI

sich beim Sportverein anm elden (ihr)

8 Schreiben Sie die Sätze aus 7 mit sollte-,

G ra m m a tik e n td e c k e n

C ,j&

$0f\fe,n

c h u\C-V\Y a\lSr\lhen.

t> P u solltest ...

ES

9 Schreiben Sie wenn-Sätze mit den Tipps aus 7.

G ra m m a tik

w em

e n td e c k e n

IVIS KI............................. £tch

jm c w i iviari....................

nicht, So yiel

r aucht.

Man kom m t fit ins neue Ja h r,

ISA 10 Was m acht man mit diesen Dingen? Ergänzen Sie.

Sich............ Schminken

EH 11 O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form. sich noch anziehen müssen

sich nicht ärgern

sich beeilen müssen

sich ein bisschen entspannen

-sich heute nicht konzentriere n können a

Ich sitze im m er noch an den Hausaufgaben. Ich .....kann m ich h eu te n ic h t k o n z e n trie re n . Vielleicht lernst du zu viel. Du solltest mal eine Pause m achen u n d ................................

b ♦ Seid ihr fertig? W ir

............................................................

D er Bus fährt

gleich. Ja , ich bin fertig, ab er K la u s...................................................................................................................................................................... c ♦ Mist! J e tz t haben w ir den Bus verpasst. Ach,

.......

Der nächste kom m t schon in zehn M inuten.

Anna!

B Ich interessiere mich sehr für den Tanzsport O l 12 Radiobeiträge im ) 33-37

1 m) 33-37

a Hören Sie und ordnen Sie die Radiobeiträge. • die Sportnachrichten

der Freizeittipp für Kinder

• die Wettervorhersage

der Veranstaltungstipp

1 • die Werbung

b Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an. 1 O Die neue Zeitschrift „Digitale W elt“ kostet nur 5 ,8 0 €. 2 O Im T h e a ter N eustadt kann man viel über die G eschichte von N eustadt 3 O Die deutsche Fußb allnatio nalm annschaft sp ielt morgen in Polen. 4 O Am Sam stag w ird es in ganz Deutschland sonnig. 5 O Am Sam stag zeigt das K in d erth eate r N eustadt „Die Schneekönigin“.

EU 13 Ordnen Sie zu. «Uch ... für mich ... für sich ... für euch ... für sich ... für a

Interessierst du d ic h

eigentlich

fü r den Tanzsport?

Ja , sehr. A b er mein Mann interessiert b ♦ Interessiert ihr

leider üb erhaupt nicht

nicht

das Tanzen.

deutsche G eschichte?

Nein, eigentlich nicht. Doch, ich interessiere c

. s e h r ..

deutsche G eschichte.

Rabia hat G eburtstag. W ollen w ir ihr eine T h e a te rk arte schenken? Ach, ich w eiß nicht. Interessiert s ie ................................... nicht m ehr

ED

Kinofilm e?

14 O rdnen Sie zu. g rzähl freue

zufrieden

ärgere warten

beschweren

interessiert treffe

h a s t... Lust

W ie geht's? ^ V zJh ! doch mal von deinem neuen Jo b . Ich b in

mit dem Jo b . Auch über m einen C h e f kann ich mich nicht ich mich

. Nur über das Essen in der Kantine

ich mich m it einer Kollegin.

m anchm al. Das ist nicht so lecker. Morgen

sich auch für G eschichte.

W ir gehen ins Stadtm useum . Sie Klingt gut. A b er du siehst m üde aus.

mich schon au f m einen Urlaub.

J a , es ist natürlich auch anstrengend. Ic h ............................... A uf deinen Urlaub musst du ja noch ein paar M onate A ber

au f einen Ausflug in die Berge?

d u ....

Oh ja. Das ist eine tolle Idee.

EE1 15 Markieren Sie in 14 und ergänzen Sie. G ra m m a tik e n td e c k e n

mit

auf

z u frie d e n

sich

sich haben

sein

über

für

s ic h ...

sich

sich

von erzäh len

E3

16 Ergänzen Sie: a u f - f ü r - m i t - ü b e r - v o n . E-Mail senden

Liebe Tulia, i

je tzt habe ich endlich Z eit und erzähle Dir ein bisschen

0 k ta ra sg

unserem neuen W ohnort. W ir sind w irklich sehr zufrieden

^

d er W ohnung. Je tz t haben w ir viel m ehr

Platz und über die M iete können w ir uns auch nicht beschw eren. Unsere K inder sind glücklich hier! Kai und Jo n a s interessieren sich nur n o c h .................................den Sp o rtp latz hin ter dem Haus. D ort treffen sie sich

ihrer

neuen Fußballm annschaft. Eigentlich ist alles toll, ich ärgere mich nur m anchm al m einen Arbeitsw eg. H eute habe ich w ie d e r eine halbe Stunde

den Bus gew artet.

Ich freue mich je tz t s c h o n .................................den Somm er. Dann fahre ich m it dem Fahrrad! Viele G rüße und bis bald, Valeria

ES G ra m m a tik e n td e ck e n

17 W en?/W as? oder W em ?/W as? a V erbinden Sie. 1 Ich freue m ic h



a m it dem Kollegen getroffen?

2 Hast du dich gestern

b über den N achbarn im Erdgeschoss. --------- au f den Urlaub.

3 Du hast noch gar nicht 4 Mein Mann ärgert sich oft

d von dem neuen Jo b erzählt.

b M arkieren Sie in a: W e n ? / W a s ? und W e m ? / W a s ? und ergänzen Sie dann.

ES

W en / W as?:

Qc h ..freu en auf

W em /W as?:

Sieb t r e f f e n jwr£_

18 Ergänzen Sie mit oder über und ordnen Sie zu. deinem -der dich

dir

ihr mir mich

a ♦ Hast du heute schon ir.it

meinem

d e r . neuen Kollegin gesprochen?

Ja , ich habe heute N a ch m itta g ................................................................ telefoniert. b

Nils, dein Klassenlehrer hat sich

beschw ert.

0 ................................................................ ? W arum das denn? c ♦ Hey Lina, ich spreche .............................................................. ! 0 ................................................................ ? Ich habe nichts gehört. d

Bist du eigentlich z u frie d e n ..................................................................Jo b ? Nein, ich bin leider üb erhaupt nicht z u frie d e n ..................................................................Jo b .

ES

19 Schreiben Sie Sätze. a sich freuen auf: w ir - euer Besuch b Lust haben auf: die G äste - Kuchen c erzählen von: ich - m eine Freundin d sich ärgern über: w ir - unser Lehrer

VVir fre u e n

auf euren

...............

........................................................

O n a 20 Schreiben Sie Sätze. a Murat - sich - die Sportnachrichten - sehr - interessiert - für

M vrsf iitfe-re-SSie-ri s i c h

S& hr

j'jv die- S p o r t r.a ch ric h f& n .

b treffe - Ich - morgen - mit - Franka - mich c haben - lange - au f - W ir - gew artet - den Bus d Mein Vater - oft - erzählt - dem Leben in seiner H eim at - von

❖ ESI 21 O rdnen Sie zu und schreiben Sie Sätze. warten A

treffen -ärgern- freuen J^mcter W eihnachten

im Park Anja

am Bahnhof

C

ES 22 W örter mit r 1 m ) 38 P h o n e tik

a Wo hören Sie r? Hören Sie die Sätze zw eim al und m arkieren Sie. H eir und Frau Schröder interessieren sich sehr für den Tanzsport. Rene spielt lieber Basketball oder er verab red et sich mit Freunden zum Kartenspielen, zum Radfahren oder zur Sportschau im Fernsehen.

b Lesen Sie laut. m 1 m ) 39 P h o n e tik

23 Hören Sie und sprechen Sie nach. a Regen - Regel - Regal - Reparatur

c sprechen - Sprache - Straße - Stress

b treffen - trinken - Problem - Praktikum

d rot und rund - grün und grau raus und rein - rauf und runter

m 1 *>) 40 P h o n e tik

1 m ) 41

24 r hören und sprechen a W as hören Sie? Kreuzen Sie an. 1 $ Reise - O leise

3 O braun - O blau

5 O Herr - O hell

2 O richtig - O wichtig

4 O A rt - O alt

6 O Reis - O heiß

b Hören Sie und sprechen Sie nach. Reise - leise | Rätsel - Lösung | rechts ■ iks | g r a u - b la u | groß - klein | H e r r - h e ll

C Darauf habe ich keine Lust. B l 25 O rdnen Sie zu. •weratrf darauf Wofür Woran a

darüber

Dafür

Daran

worüber

U n d , w orauf freust du dich? Auch au f die Eishockey-Saison? N e in ,

freue ich mich üb erhaupt nicht. Eishockey interessiert mich nicht.

b O W eißt du noch - unser Urlaub letztes J a h r ? ............................................„..erinnerst du dich am liebsten? An die A b ende am M e e r. c D Sag m a l,

................

erinnere ich

mich oft.

....................................... ärgerst du dich denn so?

Ü ber das schlechte Fußballspiel bei der W eltm eisterschaft. A c h ,............................................... solltest du dich nicht ärgern! d ♦

interessierst du dich? Für H andball.



............................................. interessiere ich mich auch. Ich träum e von e iner G old m edaille für Kroatien.

B l 26 Ergänzen Sie aus 25. Grammatik entdecken

a wo + r + au f

= yvoravf

da + r + au f

b wo + r + an

=

da + r + an

c wo + r + über = ........................... d ^ w o * für

..........................

= w ofür

= daroyf...

da + r + über = ....................................... ^

da + für

= ...............................................

O E l 27 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. a ♦ O Dafür 0 W ofür interessierst du dich? Für M usikvideos, b ♦ Ich habe Angst vor der Prüfung. J a , O davor O w ovor habe ich auch Angst, c ♦ O D arauf O W orauf freust du dich? A u f den Som m erurlaub. Freust du dich nicht O darauf? O w orauf? d ♦ Ärgerst du dich auch über das schlechte W etter? J a , O d arüber O w orüber kann man sich w irklich nur ärgern, e ♦ O Daran O W oran hast du dich gerade erinn ert? An unseren ersten Kuss. O Daran O W oran erinnere ich mich im m er gern.

♦> r a

28 Ergänzen Sie. a ♦ Kannst du dich noch .....an unseren ersten Skikurs erinnern? J a , klar.

erinnere ich mich gut. Ich bin doch so oft hingefallen.

b ♦ ...................................... ärgerst du dich? 0 ...................................... die Autofahrer. Sie achten n ie .....................................Radfahrer. _

......... „..ärgere ich mich sehr.

c ♦ W as wollen w ir heute A bend e s s e n ?

hast du Lust?

Ich habe L u s t .....................................eine Pizza. O h ja , lecker. K üm m erst du dich

die Bestellung?

D Anmeldung beim Sportverein C S 29 Lesen Sie die Situationen 1 bis 4 und die Anzeigen A bis E. Finden Sie für je d e Situation P rü fu ng

die passende Anzeige. Für eine Situation gibt es keine Anzeige. Schreiben Sie in diesem Fall ein X. 1 Sie m öchten G ym nastik m achen. Ein Fitnessstudio ist Ihnen aber zu teuer. 2 Sie haben frü her im Verein Fußball gespielt. J e tz t m öchten Sie das in Ihrer Freizeit tun. 3 Sie wollen Sport m achen. W as können Sie tun? Sie m öchten einen Arzt fragen. 4 Sie haben noch ein altes Fahrrad im H of und m öchten m it anderen Leuten leichte Touren m achen. Aufgabe

1

2

3

HlMlIiCI M arkieren Sie w ichtige W örter wie im l Beispiel.

4

Anzeige

A ch tu n g M ü tte r u n d H a u sfra u e n !!!

f

Die K inder sind in d er Schule und Sie wollen Tennis spielen?

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F A H R R A D -T R E F F Unsere nächste Tour ist am 1 2 .6 . und fü h rt uns rund um das Steinh uder M eer (ca. 3 5 km ). T reffp u n kt: 9 U h r/R a th a u s

F U S S B A L L IM V E R E I N

In fo s: 0 5 1 1 / 9 5 2 3 4 1 0

Die Fußballmannschaft des SV Altendorf sucht neue Mitspieler für die C-Mannschaft. Training ist immer dienstags von 10 bis 12 Uhr auf dem Sportplatz Freienhofen. Infos bei Matthias Kurz unter 0311 /7 3 6 5 8 4

EO 30 Anm eldung 1 *>)42

a Hören Sie den Anfang des Gesprächs. W elche Anzeige aus 29 passt? Ergänzen Sie. A n z e ig e :.................

1 «>) 43

b Hören Sie je tzt das ganze G espräch. W as ist richtig? Kreuzen Sie an. 1 Es gibt O keine verschiedenen 0 zwei verschiedene Gruppen. 2 Der O Anfängerkurs O Fortgeschrittenenkurs findet von 18.45 Uhr bis 2 0.1 5 Uhr statt. 3 O Die erste Stunde O D er erste M onat ist kostenlos. 4 Der M itgliedsbeitrag beträgt für Erw achsene 0 4 € . 0 12 6. 5 Für A uszubildende gibt es eine Erm äßigung von 0 4 € . 0 8 € . 6 Für w eitere Sportangebote muss man O e in e O k e in e zusätzliche G ebühr bezahlen.

E Aktiv bleiben B l 31 Aktiv bleiben S c h re ib tra in in g

a Lesen Sie die E-M ail und ordnen Sie zu. ^-Anrede 2 „Unterschrift“ 3 Adresse

An:

(

4 Gruß

5 Betreff 6 Text

[email protected] w eg.web

O So viel A r b e it ... CDLieb e Susi,

O ich habe Dir schon lange nicht m ehr geschrieben -

Entschuldigung! A b er ich habe im

Büro zurzeit so viel zu tun, je d e n Tag viele Besprechungen ©. Ich w eiß gar nicht: W ie soll ich alles schaffen? Auch mein Körp er sagt „N ein“ zu dem Stress: A bends habe ich häufig Kopf- und Rückenschm erzen. W ahrscheinlich bewege ich mich auch nicht genug und bin außerdem zu w enig an der frischen Luft. G eht es Dir auch so? O d e r w ie bleibst Du aktiv? Viele G rüße Hanna

b Susis A ntw ort: Schreiben Sie eine E-M ail. Denken Sie an die A nrede, den Betreff, den G ruß und die „Unterschrift". jeden Morgen Gymnastik machen

zu Fuß einkaufen gehen

montags und freitags ins Fitnessstudio

V\cbo Hanna, \cM habe mich Sehr üb&r

am W ochenende joggen

Pc-ine- ^—M ail gc-fr&vt ..

zusammen joggen gehen?

B l 32 O rdnen Sie zu. -eine Reise einen 30-minütigen Spaziergang Handball Joggen

ins Schwimmbad

machen

ins Fitnessstudio

Eishockey

auf den Spielplatz spazieren

Gymnastik

eine Busfahrt Volleybal

Spi&\&n

o\no Kcrite

1 3 33 Fitness-Tipps für jed en Tag: A ber w as denkt Andy d arü b er? V erbinden Sie. 1 A b er ehrlich gesagt: SO HALTEN S IE SIC H IM ALLTAG F IT ! A

regelmäßige Bewegung ---------

B

täglich io .o o o Schritte gehen

C

Treppen steigen

D

zur Arbeit laufen oder mit dem Fahrrad fahren

E

morgens Gymnastik machen

Ich schlafe morgens gern noch ein bisschen. 2 Sp o rt ist natürlich wichtig. A b er jeden Tag? Diesen Trend finde ich übertrieben. W enn ich ehrlich bin, nehm e ich norm alerw eise das Auto. Fitness ist b elieb t und wichtig. Das ist doch selbstverständlich. A b er man kann es auch übertreiben. 5 Ehrlich gesagt, ich benutze lieber den Aufzug.

E 1 3 34 Sie hören Aussagen zu einem Them a. W elcher der Sätze a - f passt zu den Aussagen 1 -4 ? 1 m) 4 4 - 4 7

Lesen Sie die Sätze a -f. Danach hören Sie die Aussagen.

P rü fu ng

a Mein B eru f ist anstrengend. In m einer Freizeit brauche ich Entspannung, b Ein Spaziergang am W ochenende: Das ist genug Bewegung. c Ich fahre alle Kurzstrecken m it dem Fahrrad. So bleibe ich fit und außerdem ist das besser für die Um welt. d Ich em pfehle die Sportangebote bei den Krankenkassen. Sie sind kostenlos und man bleibt flexibel, e Ich soll jed en Morgen G ym nastik m achen, sagt mein Arzt. Das hält fit. f

Fitness ist auch eine Frage von gesunder Ernährung. Aussage

1

2

3

4

Satz

m

35 Fit fürs Leben a Sehen Sie den Text an. W orum geht es? Kreuzen Sie an. O bessere Schulen O gesunde Ernährung bei Kindern O V erbot von preisw erten Süßigkeiten an Schulen O ein Sportprogram m für die G esundheit

Im m e r m ekr K m der UabeK ÜbergevolekE: TroäHlHgs p ro g ram m z u r gesun.ci.eK E m äk ru K g Untersuchungen zeigen: Kinder essen zu viele

„Ich esse jetzt nur noch

Süßigkeiten und sitzen zu lange vor dem Fern­

15 ganz selten Schokolade und

seher oder am Tablet. Schlechte Ernährung und

spiele jede W oche Basket­

zu wenig Bewegung sind die Hauptursachen für

ball im Sportverein“, meint

5 Übergewicht und Krankheiten.

die elfjährige Daniela. Und ihr Klassenkamerad Paul sagt: „Ich habe gelernt:

An der M arion-von-Riem er-Realschule hat man

20 Auch Hamburger haben viel Fett. Ich esse jetzt

nun das Trainingsprogramm „PowerKids“ in

nur noch einen in der W oche.“ Den Organisato­

den sechsten Klassen getestet. „Die Kinder lernen

ren der Aktion ist klar: „Letztlich müssen sich

spielerisch, welche Folgen eine schlechte Ernäh-

auch die Eltern um eine gesunde Ernährung ihrer Kinder kümmern. Und die Kinder müssen sich

io rung und zu wenig Bewegung haben. Außerdem sprechen wir mit ihnen über die gesunde E rnäh­

25 auch in ihrer Freizeit m ehr bewegen.“ Aber ab

rung und Sportangebote“ so Rektorin Jutta Orth.

jetzt bietet auch der Schulkiosk extra viel Obst

Die meisten Schüler machen gut mit.

und nur noch wenig Süßigkeiten an.

b W as ist richtig? Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an. 1 $ K inder ernähren sich nicht gesund und bewegen sich zu wenig. 2 O Im Sportverein kann man etw as über gesunde Ernährung lernen. 3 O Die K inder lernen m it dem Programm spielerisch: Ich soll mich gesund ernähren und bewegen. 4 O „Po w erKids“ zeigt: Nur Süßigkeiten sind schlecht für die G esundheit. 5 O In der Schule kann man je tzt m ehr O b st kaufen.

Test Lektion 5

/ 5 Punkte

Körper Spaziergang

Krankenkasse- Untersuchungen

Krankheiten

Verein

WÖRTER

1 Ordnen Sie zu.

Ihre K ra n k e n k a s s e (a ) rät: B ringen Sie Bew egung in Ihren A lltag! ...........

(b) haben gezeigt: Die Deutschen sitzen zu viel.

Aber d e r

............................................................(c) braucht Bewegung. Ohne Bewegung

bekommen w ir m ehr............................................................................ (d) und fühlen uns nicht wohl. Sie müssen sich nicht extra in einem

..................................

anmelden. Schon ein

(e)

(f) am Abend h ilft.

0-2

• 3 • 4 -5

/ 3 Punkte

a Kinder, habt ihr evoh schon um gezogen? b Ruh

doch mal ein bisschen aus!

GRAMMATIK

2 Ergänzen Sie.



c Ich fü h le ..................................zurzeit nicht so gut. d Sergio m öchte

zum Deutschkurs anm elden.

3 Ergänzen Sie mit - über - für - an und ordnen Sie zu. d e r dem

die

ihm

unseren

a ♦ Bist du z u frie d e n m it

/1 0 Punkte

unsere c lo r neuen W ohnung?

O Na ja, gestern habe ich m ic h .............................................................. b ♦ Hast du sc h o n ............................................................

N achbarin geärgert.

neuen Kollegen gesprochen?

O Nein, ab er ich treffe mich heute Abend Urlaub in Bern ?

c ♦ Erinnerst du dich noch O J a , klar. Seit dem Urlaub interessiere ich mich total Schweiz.

4 Ordnen Sie zu.

4 ....../ 5 Punkte

darauf Woran -Worauf Auf vor An a ♦ ..W orauf freust du d ic h ? .................... O Ja , b ♦

....

den Besuch von deinen Elte rn ?

muss man sich einfach freuen! denkst du? morgen. Ich habe Angst

o

d er Prüfung.

17 Punkte

Sportverein Topfit, guten Tag!

O

O

Und w ie viel kostet der Kurs? Vielen Dank für die Inform ation. A u f W iederhören. J a , w ir haben auch Yoga im Program m . Kom m en Sie doch einfach mal vorbei. E r ist im m er dienstags von 19 bis 20 Uhr.

O &

Der M itgliedsbeitrag beträgt zehn Euro im M onat.

• 0 -3

G uten Tag! Bieten Sie auch Yoga an?

• 4 -5 • 6 -7

W ann findet d er Kurs denn statt?

KOM M UNIKATION

5 O rdnen Sie.

• 0 -9 • 10-14 • 15-18

Fokus Alltag: Ein Brief von der Krankenkasse Frau Cengiz hat einen Brief von der Krankenkasse bekom m en. Lesen Sie den B rie f und kreuzen Sie an.

X-KV - Postfach 67 43 02 - 81171 München

Krankenkasse

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3 O neue Zähne braucht. 4 O im Ausland krank w ird. d W as kostet der „X-KVplus-Tarif“ für eine 34-jährig e Person pro Ja h r? 1 O 3 4 ,9 0 € 2 O 3 4 9 ,0 0 * 3 O

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b W as steht in dem B rie f?

Fokus Beruf: Ein Gespräch mit dem Betriebsarzt 1 Lesen Sie den Text. W as ist richtig? Kreuzen Sie an.

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz A rb e itg e b e r m üssen ihre A ngestellten vor Berufskrankheiten und Unfällen am A rbeitsplatz schützen und viele A rb eitsschutzm aßnahm en einhalten. Darauf achtet d er Betriebsarzt und berät A rb e itg e b e r d eshalb bei Fragen zum Them a G esundheitsschutz, z. B.: Am A rbeitsplatz soll es keine Unfälle geben - w as kann man m achen? W ie kann man sich am A rbeitsplatz und bei der A rb e it schützen? Der Betriebsarzt küm m ert sich auch um die A rb e itn eh m e r und bietet regelm äßig U ntersuchungen an, z. B. für die A ugen o der für den Rücken.

a O A rb eitgeber O A rb eitn eh m er müssen sich um den G esundheitsschutz im B etrieb küm m ern, denn A rb eit d arf nicht krank m achen, b Der B etrieb sarzt küm m ert sich um die G esundheit von O A rbeitgebern. O A rb eitnehm ern.

2 Beim Betriebsarzt a W as hat Frau N o w ak? Hören Sie und ergänzen Sie. u -jä c A^e-r,

1 m ) 49

b W as soll Frau N owak m achen? Hören Sie und kreuzen Sie an. den Schreibtisch umstellen X eine Arbeitsbrille tragen

keine Brille tragen regelmäßig Bildschirmpausen machen

nicht mehr am Computer arbeiten

Sport machen

Augenübungen machen

sich gesund ernähren

3 Was sagt der A rzt? a Verbinden Sie. 1 Ihre Brille ist noch in Ordnung,

a viele verschied ene Übungen für die Augen und den Nacken,

2 Nein, die Kosten für die Bildschirm brille 3 A ußerdem müssen Sie

b regelm äßig Bildschirm pausen m achen,

4 Sie können sich in der Zeit um

c hilft das natürlich auch Ihren Augen,

5 Hier, in d ieser Broschüre finden Sie

d die V itam ine A, C und E besonders wichtig,

6 Ja , w enn Sie sich gesund ernähren,

e übernim m t natürlich der Arbeitgeber,

7 Für die Augen sind

f

ab er es ist nicht die richtige Brille für die A rb e it am Com puter,

g andere Aufgaben küm m ern. 1 m ) 49

b Hören Sie noch einm al und vergleichen Sie.

A Ich wollte auf m einer Schule bleiben. Dl W ie d e rh o lun g

1

A , L7

L9 l io

1 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. a Ich J!8(muss O kan n je tz t lernen. Ich O d a r f O w ill morgen in der Prüfung eine gute Note bekom m en. b Du O musst O darfst je tz t noch nicht mit Denis Fußball spielen. Du O musst O w illst erst deine Hausaufgaben m achen. c M eine Erdkunde-Lehrerin hat gesagt, ich O w ill d W ie O k a n n e W arum

O w ill

O d a r f ich denn m eine Note in M athem atik verbessern? O muss Ihr Sohn denn nicht au f das W ilhelm -Gym nasium gehen?

f W enn ihr A bitu r m achen WSM

O so ll ein Referat halten,

O könnt O w ollt, dann

O müsst O dürft ihr fleißig sein.

2 W er sagt w as? Verbinden Sie. a Ich will A bitur m achen, b Ich durfte nicht studieren, c Ich w ollte A b itu r m achen, d Ich d arf nicht studieren, e Ich will noch nicht arbeiten, f

Ich w ollte mit 15 noch nicht arbeiten.

Elisabeth, 15 Jahre

d

Elisabeth, heute

3 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. M ein Freund Ed hem kom m t aus einem kleinen D o rf in d er Türkei. E r O konnte

w o llte

eine A usbildung als M echatro niker m achen.

Das w a r sein g ro ßer W unsch, w eil er sich schon im m er sehr fü r A utos in tere ssiert hat. A b e r er O durfte nicht erlaub t. E r O sollte

O m usste

O konnte

nicht. Sein V ater hat es

w ie sein g ro ßer B ru d e r au f dem

B a u e rn h o f arb eite n . Das hat Ed hem drei Ja h re lang g e m a ch t A ber dann

O w ollte

O musste

er nicht m ehr in dem Dorf leben. Das

w ar ihm zu langweilig und er ist zu seinem Onkel nach Izmir umgezogen. Dort O musste O durfte

er endlich eine Ausbildung als M echatroniker

machen und w ar sehr glücklich!

ES

4 O rdnen Sie zu. Solltest durfte konnten

durften

Wolltest

wollten

konnte

mussten

wollte

Musstet

musstest sollte musste

a ♦ ........................................... ihr viel für die Abschlussprüfung lernen? 0 J a und ic h

in Englisch viel w iederho len.

b ♦ Ic h ..........................................im m er Ärztin w erden. Das w ar mein Plan. A ber w arum bist du denn je tzt nicht Ä rztin ? M eine Eltern hatten nicht viel G eld und s o ........................................... w ir die Studiengebühren an der U niversität nicht bezahlen. c ♦ Für w elches F a c h ..........................................du in der Schule am m eisten lernen? Für M athe. D a s

ich üb erhaupt nicht gut. Je d e s W ochenende

mein Bruder und ich m it m einem V ater M athe lernen. E r w ar sehr streng.

Schule und Ausbildung d

/~L \S0

du dam als eigentlich nicht studieren? Doch, ab er ich

......................................nicht. Nur m eine G eschw ister

Ich e

studieren.

eine Ausbildung m achen. M eine Eltern

Du bist doch noch krank!

das so.

du nicht lieb er im Bett b leib en?

J a , du hast recht.

B3

5 Ergänzen Sie die Formen aus 4 und das W ortende.

G ra m m a tik e n td e c k e n

w ollen

können

sollen

dürfen

müssen

ich

m S S te

du

konntest

er/es/sie

w ollte

w ir

w ollten

ihr

w o lltet

konn tet

..........

konnten

sie /S ie

heute

früher

ich will

-» ich wollte

ich m öchte

ES

konnte

W ortende -te

d urftest sollte

durfte

sollten

durften

so lltet

d urftet

sollten

........

musste

mussten

ich wollte

6 O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form. a

können

müssen

we llen

W o llte st du nicht am W ochenende Ski fahren? Doch, natürlich. A ber leider Deshalb b

dürfen

ich nicht, denn ich w ar krank und hatte Fieber.

............................................ich zu Hause im B e tt bleiben. müssen

wollen

wollen

W arum haben Sie denn nicht stud iert? Sie haben doch A b itur gem acht! Sie nicht o d e r ............................................... Sie nicht studieren? Ich

...........................................schon, ab er m eine Eltern hatten nicht genug Geld

und ic h .................................................eine Ausbildung als K rankenschw ester m achen. A b er heute finde ich das einen schönen B e ru f und bin zufried en. c

dürfen

können

W arum bist du denn gestern nicht zu G inas G eburtstagsparty gekom m en? Hat es dein Vater nicht erlaub t? Doch. Ich

schon, ab er ic h ................................................. leid er nicht kom m en,

weil w ir im Sportverein unser Som m erfest hatten. d

können

sollen

müssen



Frau W eger, S ie .................................................mich doch um 10.00 Uhr anrufen. W arum haben Sie das nicht gem acht? Entschuldigung. Um 10.00 U hr Ic h .............................

............................

ich

Frau M anek bei der Präsentation helfen.

Danach habe ich es vergessen.

nicht.

A O ES

7 Ergänzen Sie in der richtigen Form. Als Kind wollte- (w ollen) ich so gern G rundschullehrerin w erden, ab er ich .................................. (dürfen) nicht aufs Gym nasium gehen. Mein Vater hat es nicht erlaubt. Ic h ..............................................(sollen) heiraten, K ind er bekom m en und eine gute Hausfrau und M utter sein. M eine zw ei Brüder

(dür­

fen) studieren. Also habe ich jung geheiratet und w ar zu Hause mit unseren drei Kindern. A b er ic h ...................................... (w ollen) einen B e ru f lernen und arbeiten. Mit 42 J a h r e n

....................................

(können) ich dann endlich

eine Ausbildung als K indergärtnerin m achen. Je tz t bin ich Kindergärtnerin

Elfriede aus Wien, 49 Jahre

von B eru f und die A rb eit gefällt m ir sehr gut!



ES

8 Und S ie? Schreiben Sie Sätze mit durfte - musste - wollte - konnte. um 20 Uhr ins Bett gehen Ihren Namen schreiben

Fahrrad fahren

auf Geschwister aufpassen

lesen

in den Klub gehen

meiner Mutter bei der Hausarbeit helfen

auf Partys gehen

eine Ausbildung als ... machen / studieren

um 22 Uhr zu Hause sein

Als Kind m s s to !ch 'm m ,r vrvi 7-0 \JW ins BeAt aphen. Als Jvgc-ndliche-r wollte ich g^rn ..., abe-r ich durfte- n icht

M it 1 IS

Jahre-n ...

9 Finden Sie noch neun W örter und ordnen Sie zu.

M o

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G

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R

H

N

a Mein Bruder hat im U nterricht oft gestört. Sein Ve-rhaltc-n w ar sehr schlecht, b Ich habe nicht viel gelernt in d er Schule. Ich w ar ziem lich c A ber m eine Schw ester w ar ganz anders: Sie w ar sehr d Musik w ar mein Lieblings

in der Schule.

e M athe hat mich noch nie interessiert. Und auch heute noch finde ich M a th e ...................................................... f

Unser Englischlehrer w ar s e h r .....................................

_.... W ir mussten sehr viel lernen.

g Ich habe viel M athe gelernt, weil ich m eine N o te ...................................................... w ollte. h Ich wollte als Schüler nicht gern vor der ganzen Klasse sprechen und ein

halten.

i

Meine Eltern haben sich im m er sehr über ein g u te s .....................................................am Schuljahresende gefreut.

j

Ich habe m it 18 Jah re n d a s .......................................................gem acht. Dann habe ich gleich studiert.

B Es ist wichtig, dass ED

ES

10 Verbinden Sie. a Ich glaube,

1 dass junge Leute gut Englisch lernen.

b Es tut mir sehr leid,

2 dass du je tz t auch in Bern lebst.

c Es ist wichtig,

3 dass sich Anna und Luis vorhin gestritten haben.

d Es ist schön,

4 dass du die Prüfung nicht geschafft hast.

11 W ünsche: Schreiben Sie die Sätze neu.

G ra m m a tik e n td e ck e n

Deutschlernen macht Spaß.

Ich finde bald einen Job in Deutschland.

Kemal und Ayse W anida denkt,

dass

Kem al und Ayse finden,

dass

O m ar ist s

ES

r,

Mein Sohn schafft das

Om ar

Qe- balde-ine-n Jo b in Pe-utscbland

; dass

Soraya sagt,....................

dass

Babak glaubt,

dass

12 S c h re ib e n S ie S ä tz e . a deine Tochter - ist - sehr - intelligent Ich glaube, dass de-'me- Tochte-r ) 50 P h o n e tik

a Wo hören Sie den /ch-Laut? Hören Sie und m arkieren Sie. Du lernst zurzeit sehr wenig! Das ist ja auch so langweilig und überhaupt nicht wichtig. So, und w as ist denn dann w ichtig? Dass ich endlich in der Fußballm annschaft so richtig m itspielen darf.

1 «>) 51

b Hören Sie noch einm al und sprechen Sie nach.

1 *>) 52

c Hören Sie und ergänzen Sie: -ig o der -ich. glücklich).

E9 1 ^0 53 P h o n e tik

lust...................

traur....................

freundl................... bill...................

ruh...................

höfl....................

led....................

b erufstät...................

se lb ststä n d ..................

schw ier...................

1 5 L a u te f, w : H ö re n S ie u n d s p re c h e n S ie n a c h . nach Frankfurt - zum Frühstück - am Anfang - dein B rie f - mein V ater - im Verein - dein Vornam e eine W oche - in der W ohnung - im W asser - aus aller W elt - im W inter das G ew icht - ein G ew itter - herzlichen Glückw unsch Ich freue mich w irklich sehr auf Freitag. - W ie viele Kartoffeln w illst du? Vorgestern w aren w ir verabredet. Hast du das vergessen?

ES 1 6 w o d e r b ? 1 *1)54 P h o n e tik

1 *>) 55

a W as hören Sie? Kreuzen Sie an. 1 ^8(Wein - O Bein

3

2 O W o r t - O Brot

4 O W ecker - O Becher

5 O W ald - O bald 6 O w eit - O breit

b Hören Sie und sprechen Sie leise. W ie oft hören Sie w, w ie oft b? 1 w

III

2 w ..................... 1 ^>) 56

O w i r - O B ie r

—.............

3 w .......................

b

5 w

b

b .....................

4 w .......................

b .....................

6 w

b

b

c Hören Sie noch einm al und sprechen Sie nach.

ES 17 H ö re n S ie u n d s p re c h e n S ie n a ch . 1 *>) 57 P h o n e tik

W ann bringst du den Wagen in die W erkstatt? - Ab wann wollen Sie die W ohnung m ieten? W ürden Sie mir bitte das W asser geben? - Das ist ein Bild von Barbaras Bruder. Warum willst du nach Berlin fahren? - W ie viele Buchstaben hat das W ort?

C Schule B l

1 8 Sehen Sie das Schem a im Kursbuch auf Seite 74 noch einm al an. W as ist richtig? Kreuzen Sie an. a ^ (K in d e r müssen nicht in die Krippe gehen. D er Besuch ist freiw illig, b O Mit drei Jah ren müssen alle K inder in den Kindergarten gehen, c O Alle K inder müssen in die Grundschule gehen. d O Nach der G rundschule kann man au f die M ittelschule, die Realschule, das Gym nasium oder die G esam tschule gehen, e O Nach der M ittelschule kann man zur Berufsschule gehen, f

ua 19

O Nach der m ittleren Reife kann man eine Berufsausbildung m achen.

Lesen Sie den Zeitungstext. W as ist richtig? Kreuzen Sie an.

P rüfung

In der Schule eine Null —im B eru f ein Star!

5

„Jan, von dir habe ich nichts anderes erwartet“, hat unser Deutsch- und Englischlehrer oft gesagt, wenn er mir mal wieder einen Test mit einer schlechten Note zurückgegeben hat. Meine Schulzeit war einfach nur schrecklich“, erzählt Jan Busch im Gespräch mit der Zeitschrift Schule u n d B eru f.

Heute ist Jan Busch ein gut bezahlter IndustrieDesigner und arbeitet für einen großen deutschen Automobilkonzern. Er erzählt weiter: „Mein Vater io war sehr streng und wollte, dass ich Abitur mache. Nur war ich leider in der Schule eine absolute Null. Nur das Fach Kunst hat mich wirklich interes­ siert und mir Spaß gemacht, auch weil unsere Kunstlehrerin super war. 15

Mit 16 habe ich die Mittlere Reife gem acht und wollte auf keinen Fall weiter zur Schule gehen. Ich habe mir dann verschiedene Jobs gesucht, habe zum Beispiel in der Küche von einem Restaurant gearbeitet oder in einem Autohaus Autos geputzt.

1 In der Schule ... a O w ollte Ja n A b itu r m achen, b O w ar Ja n kein guter Schüler, c O hat Ja n kein Fach besonders interessiert.

Das war ziemlich langweilig, aber ich hatte viele Ideen, was man an Autos schöner machen kann. Und so hat mir mein Chef empfohlen, eine Ausbildung zum Produkt 25 Designer zu machen. 20

30

35

Das war eine super Idee. Ich habe mich sofort im Internet über die Ausbildung zum Technischen Produkt-Designer informiert und mich gleich beworben. Nach zwei Monaten hatte ich einen Ausbildungsplatz. Nach der Ausbildung habe ich das Fachabitur gem acht und danach IndustrieDesign studiert. Ich war glücklich! Zum ersten Mal in meinem Leben hat mir Lernen richtig Spaß gem acht und ich hatte nur gute Noten. Nach meiner Abschlussprüfung habe ich gleich eine Stelle in der Autoindustrie gefunden. Und wissen Sie was? Ich denke oft an meine wunder­ bare Kunstlehrerin. Sie hat mein Interesse an Design und kreativer Arbeit geweckt.“

3 Ja n h a t ... a O nach der Ausbildung w ie d e r im Autohaus gearbeitet, b O studiert und danach das Fachabitur gem acht. c O eine Ausbildung gem acht und studiert.

2 Die A rb eit im A utohaus ... a O hat Ja n interessiert. b O hat Ja n keinen Spaß gem acht,

L esen Sie zuerst d en Text kom plett. B eim zw eiten L esen such en

c O w ar im m er schön.

Sie die Antw orten zu d en Aufgaben.

c E 3 20 Was passt nicht? Streichen Sie. a • die Physik - • gf-ic G eschichte - • die Chem ie - • die Biologie b • die Grundschule - • das Gym nasium - • die Krippe - • die Realschule c • das Zeugnis - • die Abschlussprüfung - • das A b itur - • das Referat d Ein Schüler ist: fleißig - intelligent - streng - faul e • das H andw erk - • die U niversität - • die Hochschule - • das Studium f

• das Englisch - • die Erdkunde - • das Spanisch - • das Italienisch

g • die G eschichte - • die Sozialkunde - • der Sp o rt - • die Geografie

B l 21 Sprachunterricht hier und dort S c h re ib tra in in g

a O rdnen Sie. @

Ich freue mich jeden Morgen au f die Schule, weil ich einen sehr netten und lustigen Lehrer habe. Die Lehrer in m einer H eim at sind nicht so lustig. Sie sind streng.

O O

Viele G rüße Alina B itte schreib mir bald! Ich freue mich au f eine A ntw o rt von Dir. W ir sprechen auch viel Deutsch im U nterricht und m achen häufig G rup p enarbeit. Das m acht so viel Spaß! Lieb e Sam ira,

O

Ich finde das nicht so gut. Denn man lernt eine Sprache leichter, wenn die Lehrer freundlich sind, oder?

O

O

w ie geht es D ir? So lange habe ich nichts von Dir gehört.

O

Ich m ache seit zwei M onaten einen Deutschkurs in W ien.

O

W ie w ar der Sprachunterricht in D einer Schule?

b Schreiben

Sie die E-M ail. Beginnen Sie die Sätze mit den m arkierten W örtern aus a.

E-Mail senden

Liebe Sam ira,

wie- ae-h? e-S P ir ? Ichhabe- £o lange- nichts Von Pir ae-hort.

Viele G rüße Alina

♦♦♦

c Schreiben Sie eine A ntw o rt an Alina.

Ue-be- Alina,

- Dank für die E-M ail

✓ie-le-n Panfc fü r Pe-ine- ^—M ai f. Ich

- Wo sind Sie zur Schule gegangen?

habe- m ich S o h r da rübe-r g e f r e u t ...

- W as w ar Ihr Lieblingsfach? - W ie w ar Ihre Lehrerin /Ih r Lehrer? - W ar ihr/sein U nterricht lu stig /lan g w eilig /in teressant?

fte -rz lich c (^Hiße-

D Aus- und W eiterbildunj EDI 22 Verbinden Sie. a • der Migrant •

1 man bekom m t Geld, zum Beispiel für eine W eiterbildung

b etw as präsentieren

— 2 neuer Bew o hner in einem Land

c • die Förderung

3 anderen M enschen etw as vorstellen

d • das Zertifikat

4 bei einer Firm a eine Stelle suchen

e sich bewerben

5 diese Person w eiß sehr viel über ein Them a

f

6 das Zeugnis

• der Exp erte

EU 23 Ordnen Sie zu. möglich M igrantin/Migrant

Beratung

Beginn

verletzt

blutet Vorbereitung

ERSTE HILFE BEIM SPORT

für Altenpflegerinnen und Altenpfleger

Ein Kind ist hingefallen, hat sich ...................................................... und sein K n ie ..................................................... stark?

Sie s in d

in/M i^ rant und m öchten

eine Ausbildung in d er Altenpflege m achen? Dann sind Sie bei uns richtig.

W as tun? Das lernen Sie bei uns in T h eo rie und Praxis im Erste-Hilfe-

W ir bieten im Frühjahr spezielle D eutsch­ kurse z u r ...................................................................au f die Altenpflegeausbildung an.

K u rsfü r Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Eine finanzielle Förderung

8 x 4 Stunden, im m er sam stags, 8 - 1 2 Uhr

durch Ihren Sportverein ist

.................................. des Kurses: 16. März Anm eldung und

Wir freuen uns auf Sie!

im m er montags von 17 bis 19 Uhr.

EDI 24 Beratungsgespräch bei der Volkshochschule O rdnen Sie das Gespräch.

O

♦ 69 Euro für beide Tage zusam m en.

@

O Ich interessiere mich für ein Bew erbungstraining.

O

Nein, je tzt ist alles klar. Vielen Dank und auf W iedersehen.

(J ) ♦ Guten Tag, w ie kann ich Ihnen helfen?

O O O

O Gut, das fülle ich gleich aus. Hier, bitte. ♦ Ich danke Ihnen und w ünsche Ihnen viel Erfolg im Kurs. ♦ Danke. Haben Sie noch Fragen? Das können Sie je tzt gleich hier m achen, wenn Sie w ollen. Sie müssen nur dieses Form ular ausfüllen.

O ♦ Unser nächstes Bew erbungstraining

ist am 5. und 6. Ju n i.

Das ist ein W ochenende. Haben Sie da Z eit?

O O

O Ah, am W ochenende. Das passt sehr gut. W as kostet denn der Kurs? O Ach, das ist ja günstig. W ann und wo kann ich mich denn dafür an m elden?

EU 25 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. a b

die Prüfung O • den U nterricht bestehen O » eine Schule O • ein Zertifikat anerkennen

cO • die Vorbereitung O « die Technik prüfen

d O • eine Fachhochschule O « ein Studium

machen

e O • den Tagesablauf O • den Kontakt kennenlernen f O • Digitalfotos O • Postkarten speichern

H l 26 Mein Berufsweg 1 4)) 5 8 - 6 0

a W elchen Traum beruf hatten die Personen frü h e r? Sehen Sie die B ild e r an, hören Sie die Gespräche und ordnen Sie zu. Achtung: Nicht alles passt.

Q Y a ra

C O Salah

O Dilara

H>) 5 8 - 6 0

b

Hören Sie noch einm al und notieren Sie.

Yära: Schn&'id&r'in

- Beru f heute

© Kleidung, s& lfcf näh&n, ...

©

...

- Was ist gut © / nicht so gut © an dem Beru f? 133

27 Was bin ich von Beruf? a M arkieren Sie noch sieben Berufe und ordnen Sie zu. Achtung: Nicht alles passt. W L E R B Ä C K E R I U Z E A R C H I T E K T Ä P K O C H E N M ^ E L L N E | )U E S D L E H R E R N I N I S O P K A P H Y S I O T H E R A P E U T U V A S D M E C H A T R O N I K E R I M D E R S C H AU S P I E L E R 1 Ich helfe im m er, wenn M enschen Schm erzen bei Bewegungen haben. Dann m ache ich mit ihnen bestim m te Übungen und w ir hoffen, dass die Schm erzen w ie d e r aufhören. In m einem Jo b braucht man gute soziale Kom petenzen. Ich bin

................................................... von Beruf.

2 M eine A rb eit beginnt morgens um drei Uhr, w enn die m eisten M enschen noch schlafen. W enn sie aufstehen, freuen sie sich, w eil sie m eine Produkte zum Frühstück essen können. Ich b in .............................................................. von Beruf. 3 Ich habe mich im m er schon für Technik und elektrische Geräte interessiert. Je tz t arb eite ich in einer W erkstatt und repariere Autos. H eute ist die Elektro nik in Autos sehr kom pliziert. Ich muss sie prüfen und auch m anchm al reparieren. Ich b in ................................................................. von Beruf.

b

Schreiben Sie einen Text w ie in a. Ihre P a rtn e rin /Ih r Partner rät.

Test Lektion 6

-Noterr fleißig

1 .......... /7 Punkte Beratung

streng

Verhalten

Vortrag

möglich

Zeugnis

WÖRTER

1 Ordnen Sie zu.

a Dieses Schuljahr habe ich g u te Not en in Chem ie und M athe. Nur mein ____________ __ist nicht so gut, schreibt die Lehrerin in m einem A b er sie ist auch sehr

und

ich bin nicht so b In dem

„Realschule - und d a n n ?“ gibt Herr B e n d e r von der

Agentur für A rb eit am 5.9. eine Einführung in das deutsche Ausbildungssystem . Eine p e rsö n lic h e .......................................................ist d a n a c h .......................................................

/4 Punkte

a ♦ Hallo Yussef - w as m achst du denn hier? S o l l t e t ((sollen) - wollen - können) du nicht lieb er im B e tt b leib en?

GRAMMATIK

2 W ä h le n S ie u n d e rg ä n z e n S ie in d e r ric h tig e n F o rm .

• 0-3 • 4 -5 • 6-7

O J a , ich fühle mich auch noch nicht so gut, ab er ic h ......................................... (m üssen - können - w ollen) au f keinen Fall die Party verpassen, b ♦ W arum w arst du denn am Sam stag nicht im Fußb allstad io n? O Ic h .......................................... nicht (m üssen - wollen - dürfen). M eine M utter hat es verboten, weil ich eine schlechte N ote in Physik hatte. Ich (müssen - können - dürfen) am N achm ittag Physik lernen, c ♦ Euer Deutsch ist w irklich super! O Danke. Vor einem J a h r

(m üssen - können - sollen) w ir

noch kein W ort au f Deutsch sagen. 3 O rd n e n S ie zu u n d s c h re ib e n S ie d ie S ä tz e n e u . Du besuchst mich am Wochenende. Ich bin zu spät gekommen.

/5 Punkte

Man hat gute Noten im Zeugnis.

Du findest einen Ausbildungsplatz,

j uon kommt etwas später. Sie ist sehr intelligent. a Ich glaube, dass J u an e t w a s S p ä t e r h o m m t........................................................................... b Ich finde, dass

........................... ................ .........._

....... ................................................... .............

c Ich bin sicher, dass d Es tut mir leid, dass

• 0-4 • 5-7 • 8-9

e Es ist schön, d a s s ...... f

Es ist wichtig, dass

17 Punkte 1 habe ich gehasst.

a Ich bin m it sechs J a h r e n -----b Mein Lieblingsfach w ar c Biologie d Schön w ar auch im m er e Mein Englischlehrer w ar f

Mit 18

g Später habe ich dann h J e tz t bin ich

\

2 Techniker von Beruf.

V 3

habe ich A b itur gem acht.

4 in die Schule gekom m en. 5 eine Ausbildung als Bäcker gem acht. 6 Musik. 7 sehr streng. 8 der Kunst-U nterricht.

• 0-3 • 4 -5 • 6-7

KOMMUNIKATION

4 Verbinden Sie.

Fokus Beruf: Ein tabellarischer Lebenslauf 1 Marina Benzis Lebenslauf W elche Inform ationen fehlen im Leb enslauf? Lesen Sie den Text und m arkieren Sie. Ergänzen Sie dann die Inform ationen im Lebenslauf. Mein Name ist Marina Benzi. Ich bin am 29.11.1986 in Udine geboren.

als Krankenpflegerin am Klinikum Großhadern bekommen. Weil ich aber so gern mit Kindern

Mit zwei Jahren bin ich mit meinen

zusammen bin, wollte ich lieber auf einer Kinder­ station arbeiten. 2007 habe ich dann endlich eine Stelle an der

Eltern nach Deutschland gezogen, nach München. Hier habe ich auch die Grundschule besucht: von 1992-1996. 1998 konnte ich auf ich dann mit der Note 2,1 abgeschlossen. Danach habe ich für drei Jahre eine Ausbildung als Krankenpflegerin

Kinderklinik Dritter Orden gefunden. Dort arbeite ich bis heute. Ja, und 2002 habe ich Max kennengelernt. 2005 haben wir geheiratet. Und 2011 ist unser Sohn Alexander auf die Welt gekommen!

am Klinikum Neumarkt gemacht. Nach meiner Ausbildung wollte ich w ieder in München arbeiten. Zum Glück habe ich auch gleich eine Stelle

Welche Sprachen ich spreche? Nun, natürlich fließend Deutsch und Italienisch, und in der Schule habe ich noch Englisch gelernt.

die Realschule wechseln. Die habe

L e b e n sla u f

m a r in a b e n z i

Klugstraße 34 • 8 0 6 3 8 München • 0 1 7 5 /2 3 1 2 6 4 3 2 • M [email protected] m -m uenchen.de

Persönliche Daten Geburtsdatum und -ort:

29.11.1986 in Ud'm c-

Staatsangehörigkeit:

deutsch , 1 Kind

Familienstand:

Berufliche Tätigkeiten in der

8/2007 bis heute

Kinderklinik Dritter Orden, München 9/2005 - 7/2007

Krankenpflegerin am Klinikum Großhadern,

Berufsausbildung an der Berufsfachschule

9/2002 - 6/2005

für Krankenpflege, Klinikum Neumarkt

Schulausbildung 1998 - 2002

Städtische Arthur-Kutscher-Realschule, München : Mittlere Reife (Note 2,1)

1996 - 1998

Städtische Hauptschule München-Moosach

1992 - 1996

Städtische

an der Manzostraße, München

Besondere Kenntnisse Sprachkenntnisse:

Italienisch,

EDV-Kenntnisse:

Microsoft Office: Word, Excel

,

München, 20.10.20..

M cxrlKcx. B e K i l

2 Schreiben Sie nach dem Muster in 1 Ihren eigenen Lebenslauf.

...............................

Fokus Beruf: Ein Berufsberatungsgespräch 1 Marina Benzi möchte sich beruflich verändern. Sie führt ein Beratungsgespräch in der Agentur für A rbeit. Hören Sie das G espräch. W as ist richtig? Kreuzen Sie an. a J8(M arina hat ihre Ausbildung am Klinikum in N eum arkt gemacht, b O Sie hat keine Kinder. c O Sie m öchte nicht für im m er als Krankenpflegerin arbeiten. d O Sie hat keinen Schulabschluss. e O Sie arb eite t nicht gern mit Kindern. f

O O rganisieren m acht Marina Spaß.

g O Sie muss arb eiten, w eil ihr Mann arbeitslos ist. h O D er B e ru fsb erater schlägt Marina eine W eiterbildung vor.

2 Berufsberatungsgespräch a Sie m öchten sich beruflich verändern:

Lesen Sie die Fragen der B eru fsb eraterin / des Berufsberaters

und m achen Sie Notizen.

Berufsberaterin/Berufsberater

Kundin/Kunde

W as kann ich für Sie tun? Ich m öchte mich gern beruflich verändern. W as sind Sie von Beru f? Wo arb eiten Sie? Ich bin ... Ich arb eite b e i/in ... W elchen Schulabschluss haben Sie? Ich w ar an der ...schule und habe den ...abschluss gem acht. Wo haben Sie Ihre Ausbildung gem acht? W elche Berufserfahrung haben Sie? M eine Ausbildung habe ich b e i/in /an ... gemacht. Ich h a b e ... gelernt. Ich h a b e ... studiert. Ich habe ... Ja h re als ... gearbeitet. Ich w a r ... Ja h re in / a n / b e i... beschäftigt. W arum m öchten Sie sich verändern? Ich m öchte etw as Neues lernen. Die Arbeitsbedingungen sind nicht gut. Ich m öchte mich w eiteren tw ickeln . Wo sehen Sie Ihre Stärken? Ich kann g u t ... Besonders gut gefällt m ir ... Ich organisiere/... sehr gern. Ich schlage Ihnen v o r :...

b

Spielen Sie dann Gespräche m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Tauschen Sie auch die Rollen.

A Ich habe meinem Mann ... gekauft. EU

1 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. a Ich schenke O m einen Jg(m einem

Sohn einen Fußball,

b Sie kauft O ihrem O ihren Baby eine Jacke , c W ir backen O unsere O unserer Freundin einen Kuchen, d Sie schenken O ihre O ihren G roßeltern G artenstühle.

Ed G ra m m a tik e n td e c k e n

ED

2 Markieren Sie in 1 und ergänzen Sie. W er?

W em ? (Person)

W as? (Sache)

Ich

schenke

• meine-rvi Sohn

einen Fußball. eine Jacke .

Sie

kauft

• ihr

W ir

backen

• unser

Sie

schenken

• ihr

Baby Freundin

einen Kuchen.

G roßeltern

G artenstühle.

3 Ergänzen Sie. a ♦ Kauft ihr e u r& r . Tochter ein Fahrrad zu W eihnachten? Keine Ahnung. Das haben w ir noch nicht entschieden. b ♦ Die Farbe steht Ihr..........................Frau sehr gut, finden Sie nicht? Hm, ich w eiß nicht. c ♦ G eben Sie die Papiere bitte ein

Kollegin. Ich habe heute keine Zeit.

Na gut. d ♦ Du kannst doch dein..........................Sohn keinen Teddy schenken! Er ist schon sechs Ja h re alt. W arum denn nicht? Er freut sich bestim m t darüber, e

Dieses Restaurant kann man kein

M enschen em pfehlen.

Ja , da hast du recht! Das Essen ist sehr schlecht, f ♦ Schenken Sie Ihr

M itarbeiterin doch K onzertkarten.

Gute Idee! D arüb er freut sie sich bestim m t. g ♦ Kaufen w ir unser......................... Lehrer zum A bschied ein G eschenk? O Ja , gute Idee!

4 Ordnen Sie zu. W ie d e r ­ ho lung A1, L13

Ihnen

ihm

euch -fof- ihnen

mir dir

ihr

uns

a O m a hat bald G eburtstag und w ir b a s te ln ih r ein G eschenk. Sie sc h e n k t.....................................auch im m er so schöne Sachen. b Hallo, David! Und, w ie g e fä llt.....................................mein A uto? c Hallo, Herr Kunze! G ehört das Fahrrad h ie r ............................

?

d W artet bitte kurz. Ich h e lfe .....................................gleich. e M eine Eltern haben Hochzeitstag. Ich s c h e n k e ................................... Blum en und Pralinen. f

Ju lia hat ein neues Kleid. Die Farbe s te h t .....................................total gut.

g Für m einen Freund koche ich heute arabisch. Das s c h m e c k t.....................................sicher. h Ich glaube, ich nehm e die schw arze Hose. Die p a s s t.................................. besser.

Feste und cy7 Geschenke U B3

5 Wünsche und Geschenke a Wer wünscht sich w as? Ordnen • ein Fußball

Sie zu.

• ein Kochbuch

1 • eine Espressomaschine

1

b

3

Wem schenken Sie w as? Schreiben Sie. 1 Ich schenke

ihivi eine F) 67

O O

Hören Sie und kreuzen Sie an.

Kuchen

Grill organisieren

Getränke

Kinderspiele

aufbauen und aufräumen

O

X

O

O

O

Frau W interher

O

O

O

O

O

Herr M osbach

O

O

O

O

O

Herr Franetti

O

o

O

O

O

W as passt? Verbinden Sie. Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie. 1 Hat jem and eine Idee für das Program m ? -

a J a , gern. Ich kenne ein gutes Geschäft,

2 Herr Ö zdem , können Sie das organisieren?

b Das ist eine gute Idee. Die Getränke

3 Die M ütter könnten Kuchen m itbringen.

besorge ich. -c Ich finde: W ir sollten grillen,

W er kann sie ansprechen? 4 A ber w ir brauchen etw a zehn V äter und Mütter. 5 W ir müssen auch einkaufen: W asser, A p fe lsa ft,...

d Am besten, ich hänge eine Liste auf. Da können sich die Eltern eintragen, e Klar. Ich frage sie mal. Ich spreche

Bestellen w ir bei „G etränke Fisch er“?

m it den M üttern.

3 Sie planen eine Party. Verteilen Sie die Aufgaben und m achen Sie Notizen.

Audi: IV W ilc Mifb/inge-n

Also wir brauchen unbedingt gute M u sik Andi, kannst du das m achen? Bringst du M usik m it?

Gute Idee. Ja, das mache ich gern.

Ankommen F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E glü cklich

T im ist g lü ck lich .

an-sehen, du sie h st

T im sie h t sich

an , e r sie h t an

E

Fo to s vo n La ra an.

(h at an g e se h e n ) • d e r N a ch b a r, -n / • die N a ch b a rin , -nen

D ie b e id e n P e rso n e n im S u p e rm a rk t sin d N a ch b a rn von Tim .

• d e r E in k a u f, -e

T im g e h t es nach d e m E in k a u f b esser.

k la p p e n (h at

Es h a t g e k la p p t: T im h a t im H o te l ein Z im m e r fü r M ita rb e ite r b eko m m en.

g e k la p p t) • das Z e n tru m , Z e n tre n

A1

........

Bis zum H o te l im Z e n tru m m uss Tim v ie rzig M in u te n fa h re n .

das G e fü h l, -e

T im h a t das G e fü h l: „Ich bin a lle in .“

d e r A n fa n g ,- e

A lle r A n fa n g ist sch w e r.

verm isse n (h at verm isst)

Ich v e rm isse m e in e F a m ilie sehr.

w eil

Ich b in trau rig , w e il ich h ie r keinen M e n sch e n ken n e .

d e r M ensch , -en

Ich bin tra u rig , w e il ich h ie r k ein e n M e n sch e n k e n n e .

A3

>d e r A rb e itg e b e r, - /

M ein A rb e itg e b e r z ie h t um.

• d ie A rb e itg e b e rin , -nen um -ziehen

M ein A rb e itg e b e r z ie h t um.

(ist um gezogen) B ............................................... B1

(sich) k en n en -lern en (h a t k e n n e n g e le rn t)

B2

g estern

Ich h a b e sch o n zw e i N a ch b a rn k e n n e n g e le rn t. Ich w a r g e ste rn A b e n d nach dem U m zug s e h r m ü d e .

• d e r U m zug, -e

Ich w a r g e ste rn A b e n d nach d em U m zug se h r m ü d e .

• d ie S a ch e n (PI.)

Ich h a b e n u r no ch ein p a a r S a ch e n a u sg e p a c k t.

aus-packen (h at a u sg e p a ckt) e in-schlafen,

Ich h a b e n u r no ch ein p a a r S a ch e n a u sg e p a c k t. M e in e N a ch b a rn h a b e n la u t M usik

du sc h lä fst ein ,

g e h ö rt, a b e r ich bin so fo rt

e r sc h lä ft ein

e in g e sc h la fe n .

(ist e in g e sc h la fe n )

1 • d e r W e ck e r, -

Z u e rst h a b e ich h e u te M orgen d en W e ck e r n ic h t g eh ö rt.

(sich) m erken (h a t g e m e rk t)

Ich b in in d ie fa lsch e S -B a h n e in g e stie g e n und h a b e es e rst zw e i S ta tio n e n s p ä te r g e m e rk t.

s c h lie ß lic h

A b e r ich b in sc h lie ß lic h so g ar noch p ü n k tlich im H o te l a n g e ko m m e n .

so g ar

A b e r ich b in sc h lie ß lic h so g ar noch p ü n k tlich im H o te l a n g e ko m m e n .

d e r A rb e itsta g , -e

O je ! Ich h ab e den W e ck e r auch schon o ft n ich t g e h ö rt. A b e r zum G lück no ch n ie am e rste n A rb e itsta g .

C1

C2

klingen (h at geklungen)

D as k lin g t a b e r n ic h t gut.

e rle b e n (h at e rle b t)

So w a s h a st du no ch n ich t e rle b t!

• d ie P a n n e , -n

P a n n e n im A lltag

• d e r A lltag (Sg.)

E rik h a t v ie l S tre ss im A lltag .

ve rp a sse n

Ich h a b e d ie S -B a h n ve rp a sst.

(h a t ve rp a sst) b e m e rk e n (h a t b e m e rk t) e rfa h ren , du e rfä h rst, er e rfä h rt (h at e rfa h ren ) (sich) v o r ste lle n (h a t vo rg e ste llt) • d ie G e ld b ö rs e , -n v e rlie re n (h a t v e rlo re n )

Ich h a b e d en S ch lü sse l zu H ause verg essen und es je tz t erst b e m e rkt. Ich h a b e g e ra d e e rfa h re n : H e u te m uss ich lange a rb e ite n . S te ll D ir vo r, J a n h a t s e in e G e ld b ö rse v e rlo re n . J a n h a t se in e G e ld b ö rs e ve rlo re n . Ich h a b e ze h n E u ro v e rlo re n .

• d as Pech (Sg.)

So ein Pech!

• d ie K re d itk a rte , -n

M it P a p ie re n und K re d itk a rte ?

stoßen, du stößt, er stößt (hat/ist gestoßen) p e in lich

Ich bin v o r d e m B ü ro m it m e in e m C h e f z u s a m m e n g e sto ß e n ... W ie p e in lich !

D ........................................................ D1

• d e r O n k e l,-

S te fa n ist A n n a s O n k e l.

• d ie T a n te , -n

D a n ie la ist A n n a s T a n te .

• d e r C o u sin , -s /

M aria ist A n n a s C o u sin e .

• d ie C o u sin e , -n • d e r N e ffe , -n

Luca ist A n n a s N effe.

• d ie N ic h te , -n

E s th e r ist A n n a s N ich te .

D2 D3

sy m p a th isc h

A n n a s ie h t se h r sy m p a th isc h aus.

• d as M itg lie d ,- e r

W e lch e s F a m ilie n m itg lie d ist b e so n d e rs w ic h tig fü r S ie ?

E1

• d ie W o h n g e m e in ­

/"~r

^mscv in— —/

........... i

s c h a ft, -en (W G ) -**/! fc-r4

w a h rsc h e in lic h • das D ach , -e r

TI BiH I ^

^ .j

Im d ritte n S to c k w o h n t d ie W o h n g e m e in sch a ft. D as ist w a h rsc h e in lic h d ie W G . In d e r D a ch w o h n u n g w o h n t d e r Sin g le .

b ish e r

H risto R a d e v h a t b is h e r b ei se in e m B ru d e r g e w o h n t.

v e rs c h ie d e n

L u is a , T e re sa und P a tricia ko m m en aus v e rs c h ie d e n e n L ä n d e rn .

E2

• d as V ie rte l, -

In u n serem V ie rte l w e rd e n je d e n M o n a t n e u e H ä u se r fe rtig .

• d e r M ie te r, - / • d ie M ie te rin , -nen ein -zieh en (ist e in g ezo g e n ) • d as M al, -e kom isch

V o r e in e r W o ch e sin d d ie M ie te r e in g e zo g e n . V o r e in e r W o ch e sin d d ie M ie te r e in g e zo g e n . Ich w o h n e zum e rste n Mal alle in . D as ist no ch ein b issch e n kom isch fü r m ich.

je m a n d

D o rt ist im m e r je m a n d da.

re ich e n (h a t g e re ic h t)

D as re ic h t uns.

te ile n (h a t g e te ilt)

W ir te ile n uns d ie Z e it: E in e W oche ist E lla b e i m ir, d a n n e in e W o ch e b ei ihrem V ater.

aus-ziehen (ist au sg e zo g e n ) • d e r P la tz (Sg.)

A lle sin d au sg e zo g e n und w ir b ra u ­ ch e n n ich t m e h r so vie l P la tz. A lle sin d au sg e zo g e n , und w ir b ra u ch e n n ich t m e h r so v ie l P la tz.

je d e r (je d e s, je d e )

J e d e von uns hat ihr e ig en es Zim m er.

b e n u tze n

A b e r d ie K ü ch e und das B a d

(h a t b e n u tz t) g e m e in sam

b e n u tz e n w ir g e m e in sa m . A b e r d ie K ü ch e und d as B a d b e n u tz e n w ir g e m e in sa m .

so n st

Ich m ö c h te a b e r au ch so n st n ich t a lle in w o h n e n .

nun

N un k o m m e ich nach H au se und es ist fa st im m e r je m a n d da.

1 n o rm a le rw e ise

W ir tre ffe n uns n o rm a le rw e ise in d e r K ü ch e .

sc h w a n g e r

E3

Frau W a sile w sk i ist sch w an g er.

• d e r S c h w ie g e rv a te r, - /

M e in e S c h w ie g e rm u tte r le b t in d e r T ü rk e i.

• d ie S c h w ie g e r­ m u tte r, • d e r H au sh alt, -e

S ie h ilft ih re r T o c h te r im H au sh alt.

• d ie R e n te , -n

M ein V a te r ist s e it zw e i J a h re n in R e n te .

Elkes Familie

Pauls Familie d ie S c h w ie g e rm u tte r, -

• d ie G ro ß m u tte r, • d e r G ro ß v a te r,

• d e r S c h w ie g e rv a te r,

Elke

• d e r S ch w a g e r, -

• d e r E h e m a n n ,- e r

• d e r V a te r, • d ie M u tte r, -

• d ie S c h w ä g e rin , -nen

• d e r O n k e l, • d ie T a n te ,- n

• d e r N e ffe , -n • d ie N ic h te , -n

• d ie S c h w e ste r, -n

d ie T o ch te r, • d e r S o h n , -e

Familie

und V e r w a n d te

Paul

S ie v e rs te h e n p a ck e n n ich t und su ch e n im W ö rte rb u c h . S u ch e n S ie a u sp a c k e n .

W i r paofa&n y[\jy y\0c b pa a r

^acb&n av$.

• d e r B ru d e r, -

• d ie C o u sin e , -n • d e r C o u sin , -s

Zu Hause F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E

1 3

■d ie E n e rg ie (Sg.) se lb st

.........................................................................................

G lü h b irn e n b ra u ch e n vie l En e rg ie .

........ .........................................................................................

W aru m k an n Frau S ic in s k i die G lü h b irn e n ic h t se lb s t w e c h s e ln ?

.........................................................................................

w e ch se ln (h a t g e w e ch se lt) • d ie D e cke ,

n

hängen (h a t g e h ä n g t / h a t g ehang en) d e r D a n k (Sg.)

W aru m k an n Frau S ic in s k i d ie G lü h b irn e n ich t se lb st w e c h s e ln ?

.........................................................................................

W e il sie an d e r D e c k e hängt.

.........................................................................................

W e il sie an d e r D e cke hängt.

W as g ib t Frau S ic in sk i Tim zum D ank und w a ru m ?

n ich ts

N ich ts, w e il Tim kein G e sch e n k m ö ch te .

5

• d ie M enge, -n d e r K u g e lsc h re ib e r,

W as h a b e n S ie in g ro ß e r M eng e? Ich sa m m le K u g e lsch re ib e r.

A ................................................. A1

A2

ste ck e n (h a t g e ste ck t)

D e r S ch lü sse l s te c k t im Schlo ss.

d as S ch lo ss, -er

D e r S ch lü sse l ste c k t im Schlo ss.

ste h e n (h at g e stan d e n )

T im ste h t a u f d e r L e ite r.

das B ild , -e r

D as B ild ste c k t im P a p ie rk o rb .

d ie W an d , -e

D as B ild h ä n g t an d e r W an d .

j

In Z im m e r A lie g t d ie

'

• d ie K a tz e , -n

K a tz e a u f d e m S e sse l.

B .............. B1

legen (h a t gelegt)

K an n ich m e in e S a ch e n a u f den Tisch le g e n ?

B3

d ie R u h e (Sg.)

G u t a rb e ite n und le rn e n - d as k la p p t am b e ste n m it R u h e , L ic h t und O rd n u n g .

• d as S ch ild , -er

H än g en S ie ein S ch ild an d ie Tür: „ B itte n ich t s tö re n !“

stö re n (h a t g estö rt)

H äng en S ie ein S ch ild an d ie Tür: „B itte n ich t s tö re n !“

ste lle n (h a t g este llt)

S te lle n S ie d en S c h re ib tisc h am b e ste n ans F e n ste r und ste lle n Sie e in e L a m p e a u f d en S c h re ib tisc h .

• d e r S tift, -e

L e g e n S ie P a p ie r und S tifte w ie d e r in d ie S c h u b la d e n .

2 B4

b a u e n (h a t g e b a u t)

A rb e ite n S ie in G ru p p e n und b au en S ie ein B ild .

C ................................................... C1

d ah in • d ie P fla n z e , -n d o rth in

C2

• d ie V o rsich t (Sg.)

S te lle n S ie d ie L e ite r d a h in . W o h in soll ich d ie P fla n z e ste lle n ? W o h in soll ich d ie P fla n z e ste lle n ? D o rth in , b itte . V o rsich t, T im ! Fa lle n S ie n ich t ru n te r!

h e ru n te r-, ru n te r­

F a lle n S ie n ich t ru n te r!

fa lle n , du fä llst, e r fä llt

F a lle n S ie n ich t ru n te r!

(ist g e fa lle n ) rein

D ie G lü h b irn e k o m m t da rein in d e n M üll.

d e r Müll (Sg.)

D ie G lü h b irn e k o m m t da rein in d e n M üll.

C3

raus

B rin g st du d e n M üll raus?

rein-kom m en

K o m m e n S ie d o ch re in , Frau M eier.

(ist re in g e k o m m e n )

D1

• d ie M itte ilu n g , -en

W e lch e M itte ilu n g e n häng en in e in e m M ie tsh a u s au s?

• d e r B e w o h n e r, - /

S e h r g e e h rte r H a u s b e w o h n e r, ...

• d ie B e w o h n e rin , -nen tre n n e n

B itte tre n n e n S ie d e n M üll so rgfältig .

(h a t g e tre n n t) B io-

• d e r A b fa ll, -e

L e id e r lie g t im B io m ü ll im m e r w ie d e r a n d e re r A b fa ll. L e id e r lie g t im B io m ü ll im m e r w ie d e r a n d e re r A b fall.

• d as P la stik (Sg.) b e a c h te n (h a t b e a c h te t)

W o h in k o m m t d e r P la s tik m ü ll? B itte b e a c h te n S ie : D ie M ü lla b fu h r le e rt falsch b e fü llte M ü llto n n e n n ich t.

• d ie M ü lla b fu h r, -en

D ie M ü lla b fu h r le e rt falsch b e fü llte M ü llto n n e n n icht.

• d ie M ü llto n n e , -n

D ie M ü lla b fu h r le e rt falsch b e fü llte M ü llto n n e n n ich t.

a b s te lle n (h at a b g e ste llt)

B itte b e n u tz e n S ie d ie P a rk p lä tz e vo r d e m H aus o d e r ste lle n S ie Ihr A u to in d e r G arag e ab .

• d ie E in fa h rt, -en

D as ist d o ch Ihr A u to in d e r E in fa h rt.

• d e r H of, -e

D as A b ste lle n vo n A u to s im H o f ist v e rb o te n .

k ü n d ig en

Ich kündige m ein en M ietvertrag für die

(h a t g ek ü n d ig t)

W o h n u n g in d e r F rie s e n s tra ß e 28.

• d e r V ertrag , -e

D e r M ie tve rtrag ist n icht b e friste t.

h o ffen (h at g eh o fft)

W ir h o ffe n a u f Ihr V e rstä n d n is.

• d as V e rstä n d n is (Sg.)

V ie le n D a n k fü r Ihr V e rstä n d n is.

a b -sch lie ß e n (h a t a b g e sch lo sse n ) n ied rig

D ie M o d e rn isie ru n g im H aus ist ab g e sch lo sse n . W ir fre u e n uns ü b e r niedrige H e izko ste n . W ir fre u e n uns ü b e r nied rig e H e izko ste n .

• d ie K o ste n (PI.)

A b d e m 1. S e p te m b e r e rh ö h t sich

(sich) e rh ö h e n

Ihre K a ltm ie te a u f 4 5 8 Euro .

(h at e rh ö h t)

B itte e n tfe rn e n S ie M öb el und

e n tfe rn e n

G e g e n stä n d e v o r d en H eizu n g e n .

(h a t e n tfe rn t)

B itte e n tfe rn e n S ie M öbel und G e g e n stä n d e v o r d en H eizu n g e n .

• d e r G e g e n sta n d , -e

W ir freu en uns a u f n iedrige H eizko sten.

h e ize n (h a t g e h e izt) D2

• d e r K in d e rw a g e n , -

• d e r A u fzu g , -e

m

K in d e rw a g e n und F a h rrä d e r d a rf m an n ic h t vo r d en A u fzu g ste lle n . K in d e rw a g e n und F a h rrä d e r d a rf m an n ich t v o r d e n A u fzu g ste lle n .

• d ie T re p p e , -n

K in d e rw a g e n und F a h rrä d e r m uss m an u n te r d ie T re p p e ste lle n .

E1

• d e r B rie fk a s te n , -

D e r B rie fk a s te n ist k a p u tt.

E3

• d ie L ö s u n g ,- e n

F in d e n S ie e in e Lö su n g fü r d as P ro b le m .

zie m lich

D as T re p p e n h a u s ist zie m lich sch m u tzig .

re ch t h a b en

Da h a b e n S ie recht.

(h a t re ch t g e h a b t) • d ie Frage, -n

Ich h a b e e in e Frag e: ...

• d ie B itte , -n

Ich h a b e e in e B itte : ...

• d ie A b sich t, -en

O h E n tsch u ld ig u n g . D as w a r keine A b sich t.

E4

• d ie S c h ic h t,- e n

Ich h a b e F rü h s c h ic h t und m uss schon um h a lb se ch s w eg.

2 la ssen , du lässt, er lässt (h a t g e la sse n )

K ö n n te n S ie d ie F irm a b itte in m e in e W o h n u n g la sse n ?

w e rfe n , du w irfs t, e r w irft (h a t g e w o rfe n )

Ich w e rfe m e in e n S ch lü sse l in Ihren B rie fk a s te n .

a u f p asse n

S ie ist k ran k und ich soll a u f d ie

(h a t a u fg e p a sst)

K in d e r a u fp a sse n .

g ie ß e n (h a t g e g o sse n )

K a n n st du b itte m e in e n B rie fk a s te n le e re n und d ie P fla n z e n g ie ß e n ?

w irk lic h

D as w ä re w irk lic h n ett.

klingeln (h at g ekling elt)

Ich klin g le h e u te A b e n d b ei Ihn en, ja ?

b e sp re c h e n ,

D a n n k ö n n e n w ir a lle s b e sp re ch e n

du b e sp ric h st, er b e sp ric h t

und S ie b e k o m m e n gleich m e in e n S ch lü sse l.

(h at b e sp ro ch e n ) E5

fü tte rn (h at g e fü tte rt)

K ö n n e n S ie b itte m e in e K atze fü tte rn ?

• d e r H a n d w e rk e r, -

M orgen k o m m t e in H a n d w e rk e r zu Ihn en.

I .rfrt

^ »71

• d e r B e w o h n e r, - / • d ie B e w o h n e rin , -n en

d e r B io m ü ll (Sg.!

Im M ie ts h a u s

d ie E in fa h rt, -en

• d e r K in d e rw a g e n ,

d e r B rie fk a s te n , -

d e r A u fzu g , -e

r[T if P }S c h re ib e n S ie s c h w ie rig e W ö rte r a u f und sp re c h e n S ie sie la u t.

d e r A b fa ll, -e

be-acbton

Essen und Trinken F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E 3

A1

A2

• d ie N a ch sp e ise , -n

A ls N a ch s p e ise g ib t es Jo g h u rt m it H on ig und N üssen.

d e r H on ig (Sg.i

A ls N a ch s p e ise g ib t es Jo g h u rt m it H on ig und N üssen.

m e iste n s

Ich e sse m e is te n s F le isch .

se lte n

Ich e sse se lte n F le isch .

stim m e n

A b e r d as stim m t d o ch n ich t, o d e r?

(h a t g e stim m t) u n te rw e g s

Ich bin vie l u n te rw e g s und h a b e o ft kein e Z e it fü r ein e richtige M ahlzeit.

• d ie M a h lze it, -en

Ich bin v ie l u n te rw e g s und h a b e o ft keine Z e it fü r e in e richtige M ahlzeit.

m ittag s

D ann h o le ich m ir m ittag s o ft nur sch n e ll e in e W urst.

m o rgens

M orgens, m ittag s, a b e n d s - K affee k an n ich im m e r trin k e n .

• d ie Tasse, -n

A c h t Tassen pro Tag sin d es b e stim m t.

b e stim m t

A ch t T asse n pro Tag sin d es b e stim m t.

• d as E sse n , -

Ich fin d e g e su n d e s E sse n w ich tig .

• das M itta g e sse n , -

Zum M itta g e sse n gehe ich in die K a n tin e .

• d ie K a n tin e , -n

Z um M itta g e sse n gehe ich in d ie K a n tin e .

fa st

Ich n e h m e fa st im m e r d as v e g e ta ris c h e G e ric h t.

ve g e ta risch • d as G e ric h t, -e

M ayla isst nur ve g e ta risch . Ich n e h m e fa st im m e r das v e g e ta ris c h e G e ric h t.

• d ie G e w o h n h e it, -en

Ich le b e s e it 3 0 J a h re n in D e u tsc h la n d und h a b e v ie le G e w o h n h e ite n ü b e rn o m m e n .

ü b e rn e h m e n ,

Ich le b e s e it 3 0 J a h re n in

du ü b e rn im m st,

D e u tsc h la n d und h a b e v ie le

er ü b e rn im m t

G e w o h n h e ite n ü b e rn o m m e n .

(h a t ü b e rn o m m e n ) d ie M a rm e la d e , -n

Zum F rü h stü c k esse ich fa st im m e r ein M a rm e la d e n b ro t.

3 d e u tsch

D e u tsc h e F le is c h g e ric h te esse ich au ch m a n c h m a l, a b e r kein S c h w e in e fle isc h .

• d as S c h w e in , -e

D e u tsc h e F le is c h g e ric h te esse ich au ch m a n c h m a l, a b e r kein S c h w e in e fle isc h .

A3

• d e r A lk o h o l (Sg.) z w e im a l

Ich trin k e nie A lko h o l. W ie o ft ko ch st du s e lb st? Ich ko ch e z w e im a l am Tag

B B1

.................

d e r Lö ffe l, -

Du, D im i, w o sin d d e n n d ie L ö ffe l?

das M e sser, -

O h , m e in M e sse r ist ru n te rg e fa lle n .

d e r T e lle r, -

G ib s t du m ir d e in e n T e lle r, T im ?

B2

d ie G a b e l, -n

Ich b ra u ch e e in e G a b e l.

B3

das Q u a rte tt, -e

K ü c h e n - Q u a rte tt

• d e r To p f, -e

Ich b ra u ch e e in e n Topf. H ast du e in e n ?

• d ie K a n n e , -n

Ich b ra u ch e e in e K an n e . H ast du e in e ?

• d ie S ch ü ssel, -n

Ich b ra u ch e e in e S ch ü ssel. H ast du e in e ?

• d ie P fa n n e , -n

Ich b ra u ch e ein e P fan n e . H ast du e in e ?

C ............................................... C1

• d e r A p p e tit (Sg.) rie ch e n

A lso d a n n : G u te n A p p e tit. H m , d as rie c h t so le cke r!

(h a t g ero ch e n ) C2

(sich) au s-ziehen

So ll ich d ie Sch u h e a u sz ie h e n ?

(h a t au sg ezo g en ) C4

voll

D a rf m an sc h m a tz e n und m it vo llem M und sp re c h e n ?

okay

E in b issch e n V e rsp ä tu n g ist okay.

v o rh e r

M an m uss d en G a stg e b e r v o rh e r frag en.

h ö flich

3 0 M in u te n V e rsp ä tu n g d as ist n ic h t se h r h ö flich .

• d ie D iä t, -en

S ie m a ch e n e in e D iä t o d e r d ü rfen e tw a s n ic h t e sse n .

sa tt

S ie sin d sa tt, a b e r S ie d ü rfe n n ich t „N e in “ sagen.

a n d e rs

B e i uns ist d as a n d e rs.

g e n au so

B e i uns ist d as g en au so .

ü b e rra sch e n

D as ü b e rra sch t m ich.

(h a t ü b e rra sch t)

C5

se ltsam

D as fin d e ich se ltsam .

sc h a rf

Ich ko ch e se h r gern sch arf.

süß

D e r S a ft ist sü ß .

salzig

Ich ko ch e n ic h t gern salzig.

fe tt

Ich k o ch e n ich t gern fe tt.

D .......................................... D1

le iten (h at g e le ite t) frisch

J o a c h im V o g t le ite t d ie K a n tin e e in e r g ro ß e n B a n k in M ü n ch en . D e r Koch fin d e t g e su n d e s und fris c h e s E sse n se h r w ich tig .

rund

In u n s e re r F irm a h a b e n w ir rund 5 0 0 M ita rb e ite r.

u n te rsc h ie d lic h

Zum F rü h stü c k g ib t es b ei uns u n te rsc h ie d lic h e A rte n von M üsli.

’ d ie A rt, -en

In m e in e m H e im a tla n d e ssen w ir v ie le u n te rs c h ie d lic h e A rte n von G e m ü se .

d as M üsli, -s

Zum F rü h stü c k g ib t es b ei uns u n te rsc h ie d lic h e A rte n von M üsli.

» d ie F ru c h t, -e

Zum F rü h stü c k g ib t es Jo g h u rt m it F rü c h te n .

>d ie V o rsp e ise , -n

Zum M ittag h a b e n w ir d rei B ü fe tts fü r V o rsp e is e n , N a ch sp e ise n und S a la t.

H au p t-

D azu g ib t es d rei H a u p tg e ric h te : ein s m it F le isc h , e in s m it Fisch und ein v e g e ta risc h e s . O ft n e h m e n fa st 5 0 P ro z e n t das G e m ü se g e ric h t. W o k a u fe n S ie Ihre L e b e n s m itte l? A u f d e m M arkt. A u ß e rd e m k a u fe ich v ie le re g io n a le P ro d u k te . A u ß e rd e m k a u fe ich v ie le re g io n ale P ro d u k te . A u ß e rd e m k a u fe ich v ie le re g io n ale P ro d u k te aus d e r U m g eb ung. G a n z s e lte n g ib t es a b e r au ch mal S te a k .

3 • d ie F a b rik , -en

A n d e re K a n tin e n b e k o m m e n d as E sse n au s F a b rik e n .

gegen

G eg en 9 U h r bin ich in d e r K a n tin e .

p la n e n (h a t g e p la n t)

A m N a ch m itta g m a ch e ich d ie B ü ro a rb e it und p la n e d ie G e ric h te fü r d ie n ä ch s te n Tage.

täg lich

H e rr V og t k o ch t täg lich fü r circa 5 0 0 P e rso n e n .

E1

• d as S c h n it z e l,-

Ich n e h m e d a s S c h n itz e l m it P o m m e s und S a la t.

• d ie S u p p e , -n

E n tsch u ld ig u n g , a b e r d ie S u p p e ist le id e r v ie l zu salzig.

• d as S tü c k , -e

E in E is k a ffe e , e in S tü c k K u ch e n und e in T e e m it Z itro n e .

• d ie Z itro n e , -n

E in E is k a ffe e , e in S tü c k K u ch e n und e in T e e m it Z itro n e .

E2

sa u b e r

D as M e sse r ist n ic h t sa u b e r.

• das R in d , -er

Ich n e h m e e in e n R in d e rb ra te n .

• d e r B ra te n , -

Ich n e h m e e in e n R in d e rb ra te n .

b e se tz t E3

D e r P la tz ist b e se tz t. G e b e n S ie T rin kg e ld .

• das T rin kg e ld , -e r

Geschirr und B e ste ck

• d e r Lö ffe l, -

d ie K a n n e ,- n

S u ch e n S ie W ö rte r

• d a s M e sser, -

• d ie S c h ü s s e l,- n

» d e r T e lle r ,

• d ie P fa n n e ,- n

• ol!o M a rm&lade-

zu e in e m T h e m a .

• das Mv'sl!

d ie G a b e l, -n

• d e r To p f, -e

• d ie T a s s e ,- n

• d as G las, -er

Arbeitswelt FO TO -H O R G ESCH ICH TE

1

• d ie R e se rv ie ru n g , -en

B e i d e r A n k u n ft ze ig t m an d ie R e s e rv ie ru n g sb e stä tig u n g an d e r R e ze p tio n .

• d ie B e s tä tig u n g ,- e n

B e i d e r A n k u n ft z e ig t m an d ie R e s e rv ie ru n g sb e stä tig u n g an d e r R e ze p tio n .

n o tie re n (h a t n o tie rt)

D as H o te l n o tie rt d ie R e se rvie ru n g und s c h ic k t e in e R e s e rv ie ru n g s ­ b e stä tig u n g .

o n lin e

Z u e rst re s e rv ie rt m an p e r T e le fo n , E -M a il o d e r o n lin e ein Z im m er.

sc h w ie rig

• d ie B e sp re c h u n g , -en

H e rr K ra ssn ick ist e in s c h w ie rig e r G a st und b ra u ch t ein H o te lzim m e r. K a rla h a t e in e B e sp re c h u n g , San d ra und Tim so lle n sie nur im N o tfall an ru fe n .

n äm lich

H e rr K ra ssn ick ist kein G ast. E r h a t n ä m lich kein G e p ä c k d a b e i.

fre u n d lic h

T im w a r fre u n d lic h und klug.

klug

T im w a r fre u n d lic h und klug.

A .........................................

A1

• d e r F e h le r, -

W e n n S ie e in e n F e h le r g e m a ch t h a b e n , d a n n ...

w en n

W e n n S ie re s e rv ie rt h a b e n , d ann h a b e n S ie s ic h e r e in e R e s e rv ie ­ ru n g sb e stä tig u n g b e k o m m e n .

sic h e r

W e n n S ie re s e rv ie rt h a b e n , dann h a b e n S ie s ic h e r e in e R e s e rv ie ­ ru n g sb e stä tig u n g b e k o m m e n .

A2

A3

• d as M a te ria l, M a te ria lie n

W e n n du B ü ro m a te ria l b rau ch st,

• d e r T e iln e h m e r, - /

W as m ü ssen n e u e K u rs te iln e h m e r

• die T e iln e h m e rin ,

d a n n ru f b itte d ie S e k re tä rin an.

w is s e n ?

-nen B ........ .................................

B2

• d e r T ip p ,- s

T ip p s fü r d ie Jo b s u c h e : L e se n Sie re g e lm ä ß ig d ie S te lle n a n z e ig e n in Z e itu n g e n und im In te rn e t.

re g e lm äß ig

L e se n S ie re g e lm ä ß ig d ie S te lle n ­ a n ze ig e n in Z e itu n g e n und im In te rn e t.

4 a c h te n a u f

A ch te n S ie a u f Z e tte l und A u sh ä n g e

(h a t g e a ch te t)

in K a u fh ä u se rn und S u p e rm ä rk te n .

• d e r Z e tte l, -

A ch te n S ie a u f Z e tte l und A u sh ä n g e in K a u fh ä u se rn und S u p e rm ä rk te n .

• d as K a u fh a u s, -e r

A c h te n S ie a u f Z e tte l und A u sh än g e in K a u fh ä u se rn und S u p e rm ä rk te n .

n utzen

N u tze n S ie P la ttfo rm e n , Fo ren und P o rta le im In te rn e t.

(h a t g e n u tzt) • d ie P la ttfo rm , -en

N u tze n S ie P la ttfo rm e n , Fo ren und P o rta le im In te rn e t.

• d as Fo rum , Fo ren

N u tze n S ie P la ttfo rm e n , Fo ren und P o rta le im In te rn e t.

• d ie A g e n tu r, -en

M ach en S ie e in e n T e rm in m it dem B IZ (B e ru fs in fo rm a tio n sz e n tru m ) in d e r A g e n tu r fü r A rb e it.

B3

• d ie Z e ita rb e it, -en

R u fe n S ie bei Z e ita rb e its firm e n an.

• d e r / • d ie A u s z u ­

Im In te rn e t fin d e n S ie T ip p s fü r

b ild e n d e , -n

A u s z u b ild e n d e .

aus-sch alten

S c h a lte n S ie Ihr H a n d y aus.

(h a t a u sg e sc h a lte t)

C1

• d ie G e w e rk sc h a ft, -en

D ie G e w e rk s c h a ft h ilft Ihnen und b e rä t S ie b ei Fragen. B itte b e a c h te n S ie d ie S ic h e r­

• d ie S ic h e rh e it (Sg.)

h e its v o rsc h rifte n . B e tre te n S ie d ie W e rk sta tt nie

• d e r S c h u tz (Sg.)

o h n e S ch u tz. D ie B e trie b s v e rs a m m lu n g fin d e t

• d e r B e trie b , -e

am 15. M ärz um 1 0 .0 0 U h r in d e r K a n tin e sta tt. • d ie V ersa m m lu n g , -en

D ie B e trie b s v e rs a m m lu n g fin d e t am 15. M ärz um 1 0 .0 0 U hr in d e r K a n tin e sta tt. A n m e ld e fris t bis 3 1 . O k to b e r

• d ie F rist, -en • d ie W e ite rb ild u n g ,

en

In d e r W e ite rb ild u n g „Wie sp re ch e ich m it sc h w ie rig e n K u n d e n ? “ sin d no ch P lä tz e fre i.

• d as In te re sse (Sg.)

W e n n S ie In te re sse h a b e n , dann m e ld e n S ie sich b e i m ir im S e k re ta ria t an.

in R e n te gehen

A b e r je t z t bin ich 6 5 und gehe in R e n te .

• d as L e b e n , -

A u s d ie se m A n la ss m ö c h te ich m it Ih n e n /E u c h fe ie rn und a u f m ein Q i

• d e r R e n tn e r, - / • d ie R e n tn e rin ,- n e n

L e b e n als R e n tn e r a n sto ß e n . A us d ie se m A n la ss m ö ch te ich gern m it Ih n e n /E u c h fe ie rn und a u f m e in L e b e n als R e n tn e r a n sto ß e n .

• d ie V e ra n sta ltu n g , -en

W e n n S ie V e ra n sta ltu n g e n o d e r Fe ie rn in d e r K a n tin e p la n e n , d ann w e n d e n S ie sich b itte an unsere K ü c h e n c h e fin A b id a D em ir.

w enden (h a t g e w a n d t) statt-fin d e n (h a t sta ttg e fu n d e n )

B e i Frag en w e n d e n S ie sich b itte an Frau N eilin g e r. D ie B e trie b sv e rsa m m lu n g fin d e t am 15. M ärz um 1 0 .0 0 U h r in d e r K a n tin e s ta tt.

• d e r B e trie b s ra t, -e

D e r B e trie b s ra t b e ric h te t zum T h e m a : u n sere A rb e its z e ite n .

b e ric h te n (h a t b e ric h te t) b e ra te n , du b e rä tst, e r b e rä t (h a t b e ra te n ) • d e r Ta rif, -e

D e r B e trie b s ra t b e ric h te t zum T h e m a : u n sere A rb e its z e ite n . W ir b e ra te n S ie b ei a lle n Frag en zum T a rifre c h t. S ie h a b e n Fragen zum n eu en T a rif­ re c h t? W e n d e n S ie sich an den B e trie b s ra t.

• d as R e ch t, -e

W ir b e ra te n S ie b ei alle n Frag en zum T a rifre c h t.

• d ie K ü n d ig u n g , -en

Ich m ö c h te m e in e K ü n d ig u n g a b g e b e n . W as m uss ich je tz t m ach en?

• d ie E n tla ssu n g , -en

W ir b e ra te n S ie bei alle n Fragen zum T a rifre c h t und b ei K ü n d ig u n g e n und E n tla ssu n g e n .

• d ie V o rsc h rift, -en

o hne

B itte b e a c h te n S ie d ie S ic h e rh e its ­ v o rs c h rifte n ! B e tre te n S ie d ie W e rk sta tt n ie o hne G e h ö rs ch u tz !

C2

e n tla sse n , du e n tlä sst, e r e n tlä sst (h a t e n tla sse n )

D ie G e w e rk s c h a ft e n tlä s s t d ie M ita rb e ite r n ich t.

sch ü tze n (h a t g esch ü tzt)

D ie M ita rb e ite r so lle n ihre O h re n

(sich) b e d a n k e n

B e d a n k e n S ie sich bei H errn Sauter.

(h a t b e d a n k t)

sc h ü tz e n .

4 D2

au s-richten

K an n ich ihm e tw a s a u s ric h te n ?

(h a t a u sg e ric h te t) • d e r E x p o rt, -e v e rsu ch e n

E x p o rta b te ilu n g , W e ig a n d , g uten Tag. Ich v e rsu c h e es s p ä te r no ch e in m a l.

(h a t ve rsu ch t) n ie m a n d

D3

N e in , da ist im M o m e n t n ie m a n d da.

• d e r F e ie ra b e n d , -e

D ie h a b e n sch o n F e ie ra b e n d .

• d e r Im p o rt, -e

S ie m ö c h te n H errn ... aus d e r E x p o rtIm p o rt-A b te ilu n g sp re c h e n .

E1

• d e r A rb e itn e h m e r, - / • d ie A rb e itn e h ­

W ie v ie le S tu n d e n pro W o ch e a r b e i­

m e rin , -nen

ten d ie d e u tsch e n A rb e itn e h m e r d u rc h sc h n ittlic h ?

d u rc h sc h n ittlich

W ie v ie le S tu n d e n pro W o ch e a r b e i­ te n d ie d e u tsch e n A rb e itn e h m e r d u rc h sc h n ittlic h ?

• d ie A h n u n g , -en

F e ie rta g e in D e u tsc h la n d ? K e in e A hnung .

• d e r N a tio n a lfe ie rta g ,- e

D a g ib t es d o ch zum B e isp ie l den N a tio n a lfe ie rta g .

E2

• d ie Ü b e rstu n d e , -n

V ie le M e n sch e n a rb e ite n m e h r und m a ch e n Ü b e rstu n d e n .

• d e r Lo h n , -e

M an a rb e ite t n ich t, a b e r m an b e k o m m t Lo h n .

b ie te n (h a t g e b o te n ) • d ie R egel, -n

D e r A rb e itg e b e r b ie te t A rb e it. D e u tsc h e A rb e itn e h m e r a rb e ite n in d e r Regel 3 8 ,5 S tu n d e n pro W oche.

• d ie In d u strie (Sg.)

In d e r In d u strie m uss m an nur 3 5 S tu n d e n pro W o ch e a rb e ite n .

• d e r D u rch sc h n itt, -e

4 1 ,5 S tu n d e n pro W o ch e sin d e u ro p ä is c h e r D u rch sch n itt.

m e iste , -n

In d e n m e is te n a n d e re n Lä n d e rn gib t es n ich t so v ie le U rla u b sta g e .

in sg esam t

W e n n m an d ie U rla u b s- und F e ie rta g e z u sa m m e n z ä h lt, h ab e n d e u ts c h e A rb e itn e h m e r in sg esam t a c h t W o ch e n fre i.

E3

g elte n , e r gilt

D as g ilt au ch fü r m e in H e im a tla n d .

(h at g e g o lten )

E4

m in d e ste n s

W ie vie l U rla u b im J a h r b ra u ch t m an m in d e s te n s?

• d ie B e sp re c h u n g , -en

• d e r F e ie ra b e n d , -e

• d as M a te ria l, M a te ria lie n

• d e r Im p o rt, -e

• d e r B e trie b , -e

• d e r A rb e itn e h m e r, - / • d ie A rb e itn e h m e rin , -nen

Arbeitswelt

• d e r R e n tn e r, - /

• d ie Ü b e rstu n d e , -n

• d ie R e n tn e rin , -nen • d e r E x p o rt, -e

• d e r L o h n , -e

S c h re ib e n S ie S ä tze m it n e u e n und

leb arbol+e, bc-i...

a lte n W ö rte rn . S c h re ib e n S ie zum B e isp ie l ü b e r Ihre A rb e it.

Ic h m ach&

W e 'lfc rl> ;ialf/n

zum Thc-ma ...

^

Sport und Fitness F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E .................................................................................................................................................................................. (sich) b e w e g e n

.........................................................................................

(h a t b e w e g t)

genug.

(sich) in te re ssie re n fü r

Ich in te re s sie re m ich se h r fü r d en

(h a t in te re ssie rt) • d e r T a n z ,- e

jaKk»

Ich b e w e g e m ich z u rz e it n ich t

T a n zsp o rt. .........................................................................................

Ich in te re s s ie re m ich se h r fü r den T a n zsp o rt.

• d e r B a sk e tb a ll (Sg.)

.........................................................................................

W an n fin d e t d e n n d as B a s k e tb a ll­ tra in in g s ta tt?

(sich) fü h le n

.........................................................................................

T im fü h lt sich n ich t so gut.

(h a t g e fü h lt) z u w e n ig

• d as V id e o ,- s

Tim fü h lt sich n ich t so gut, w e il e r zu w e n ig S p o rt m a ch t. .........................................................................................

hin -fallen, du fä llst hin,

S a n d ra s c h ic k t T im ein T ra in in g sv id e o . D o ch das ist g ar n ic h t so e in fa c h ,

e r fä llt hin

e r fä llt d a b e i hin.

(ist h in g e fa lle n ) • d ie L u st (Sg.)

........................................................................................

A u f T a n ze n h a t T im k e in e Lu st.

• d e r V e r e in ,- e

.........................................................................................

E r m ö c h te lie b e r B a s k e tb a ll sp ie le n und ru ft b ei e in e m S p o rtv e re in an.

• d e r V e r s u c h ,- e

.......................................................... .............................

Tim e rz ä h lt S a n d ra von d e m Tra in in g und se in e n T a n z ve rsu c h e n .

5 3

• d e r M e iste r, -

Ü b ung m a ch t d en M e iste r!

• d ie S p o rta rt, -en

W e lch e S p o rta rt k ö n n en Sie b e so n d e rs g u t?

E n tsp a n n u n g : M ach en S ie Pausen und e n ts p a n n e n S ie sich. E rn ä h ru n g : T rin k e n S ie v ie l W asser o d e r Te e und e sse n S ie vie l O b st und G e m ü se . d ie B e w e g u n g , -en

B e w e g u n g : B e w e g e n S ie sich re g e lm äß ig ! So w e rd e n S ie w ie d e r fit.

fit • d e r S p a z ie rg a n g , -e (sich ) v e ra b re d e n m it

S ch o n ein k u rz e r S p a zie rg a n g h ilft. V e ra b re d e n S ie sich m it F re u n d e n .

(h a t v e ra b re d e t) (sich) aus-ruhen

R u h e n S ie sich re g e lm äß ig aus.

(h a t au sg e ru h t) (sich) e rn ä h re n

S ie so llte n sich g esund e rn ä h re n .

(h a t e rn ä h rt) A3

(sich) ärgern (ü b e r)

V ie lle ic h t ärg e rst du d ich zu vie l.

(h a t g e ärg ert) A4

(sich) sch m in ke n (h at g e sch m in kt) (sich) ra sieren

W as m a ch e ic h ? - S c h m in k st du d ic h ? R a sie rs t du d ic h ? - J a , d as ist richtig.

(h a t ra sie rt) (sich) um zie h e n

E r z ie h t sich um .

(h at u m g ezo g en) (sich) k ä m m e n (h a t g e k ä m m t)

S ie k ä m m t sich.

(sich) w a sc h e n , du

E r w ä s c h t sich.

w ä sc h st, e r w ä sc h t (h a t g e w a sc h e n ) (sich) b e e ile n (h a t b e e ilt)

W ir m ü ssen uns b e e ile n .

(sich) ko nzentrieren (auf)

Ich k an n m ich h e u te n ich t

(hat konzentriert) (sich) b e sch w eren (ü ber) (h a t b e sc h w e rt)

k o n z e n trie re n . D ein K la ss e n le h re r h a t sich ü b e r d ich b e sc h w e rt.

B ........................................................ B1

ü b e rh a u p t • d ie Z e itsc h rift, -en

N e in , ü b e rh a u p t n icht. In te re ss ie rs t du dich fü r M o d e z e itsc h rifte n ?

• d ie G e sc h ic h te (Sg.)

In te re ss ie rs t du d ich fü r d ie d e u tsch e G e s c h ic h te ?

• das T h e a te r, -

In te re s sie rs t du d ich fü r d as T h e a te r?

• d ie N a ch rich te n (PI.)

In te re ss ie rs t du d ich fü r d ie S p o rtn a c h ric h te n ?

• d ie W e ltm e iste rsc h a ft, -en

In te re ss ie rs t du d ich fü r d ie

• d ie W e tte rv o rh e rsa g e ,

In te re s sie rs t du d ich fü r die

-n B2

• d ie M a n n s c h a ft,- e n

F u ß b a llw e ltm e is te rs c h a ft?

W e tte rv o rh e rs a g e ? M orgen tre ffe ich m ich m it ein p a a r M a n n sch a ftsk o lle g e n .

• d e r B e su ch , -e

B3

(sich) k ü m m e rn um (h at g e k ü m m ert)

Ich fre u e m ich sch o n se h r a u f d e in e n B e su ch ! A rb e itg e b e r m ü ssen sich um den G e s u n d h e its sc h u tz im B e trie b k ü m m e rn .

trä u m e n von

Ich trä u m e o ft von m e in e m U rlau b .

(h a t g eträu m t) • d ie A n g st, -e

Ich h a b e A n g st v o r H u n d e n .

C ............................................... C1 C2

e h rlich • das G o ld (Sg.)

E h rlich g esag t: nein. Ich trä u m e vo n e in e r G o ld m e d a ille fü r K ro a tie n .

• d ie S a iso n , -s (sich) e rin n e rn an (h a t e rin n e rt) C3

d e n k e n an

M orgen b e g in n t d ie E ish o c k e y -S a iso n . D a ran k an n ich m ich gar n ic h t m e h r e rin n e rn . Ich d e n k e gern an d ie F e rie n .

(h at g e d a ch t) • d ie Fe rie n (PI.)

Ich d e n k e gern an d ie F e rie n .

D ............................................. D1

• d ie G y m n a stik (Sg.)

D ie A n ru fe r in te re s sie re n sich fü r R ü ck e n g y m n a stik .

• d as T isc h te n n is (Sg.)

D ie A n ru fe r in te re s sie re n sich fü r T is c h te n n is .

• d e r V o lley b all (Sg.)

Ich in te re ss ie re m ich fü r V o lle y b a ll.

• d ie F itn e ss (Sg.)

Ich m ö c h te m ich zum F itn e sstra in in g a n m e ld e n .

D2

• d e r B e itra g , -e b e trag en , e r b e trä g t (h a t b e trag e n )

M itg lie d sb e itra g : 5 E u ro pro M o nat D e r M itg lie d sb e itra g b e trä g t 5 Euro p ro M o nat.

• d ie G ru p p e , -n

Es g ib t v e rs c h ie d e n e G ru p p e n .

• d ie E rm ä ß ig u n g , -en

G ib t es e in e E rm ä ß ig u n g fü r S c h ü le r?

k o ste n lo s

D ie e rste S tu n d e ist k o ste n lo s.

• d e r A z u b i, -s

M itg lie d sb e itra g : A z u b is/S tu d e n te n : 6 E u ro pro M onat

zu sä tzlich

F ü r w e ite re S p o rta n g e b o te m uss man e in e z u s ä tz lic h e G e b ü h r b e za h le n

E

.................................................................................................................................................................................................

a k tiv

A k tiv b le ib e n

jo g g en (ist gejoggt)

S e h r e in fa ch und e ffe k tiv ist das Jo g g e n .

(sich ) h a lte n , du

W ie h a lte n S ie sich gesun d und fit?

h ä ltst, e r h ä lt (h a t g e h a lte n ) h äu fig

A b e n d s h a b e ich h äu fig R ü c k e n ­ s c h m e rz e n .

• d ie U rsa ch e , -n

Zu w e n ig B e w e g u n g ist e in e häu fig e U rsa ch e fü r K ra n k h e ite n .

• d ie K ra n k h e it, -en

Zu w e n ig B e w e g u n g ist e in e h äufig e U rsa ch e fü r K ra n k h e ite n .

• d e r B ild s c h irm ,- e

_____ ______ _________________________ ____

D ie m e is te n M e n sch e n sitze n zu vie l: am S c h re ib tis c h , vo r d e m B ild ­ sc h irm , v o r d e m F e rn se h e r.

• d e r K ö rp e r, -

E tw a s m e h r B e w e g u n g im A lltag tut d e m K ö rp e r und d e r G e s u n d h e it gut.

a u ß e rd e m

.............. ................. ..........................

N e h m e n S ie a u ß e rd e m ö fte r m al die T re p p e und n ic h t d e n A ufzug.

• d ie L u ft (Sg.)

_____________________________________________

• d ie U n te rsu ch u n g , -en

U n te rsu ch u n g e n h a b e n g eze ig t: ...

schaffen

W e r sch n e ll geht, sc h a fft 1 0 0 0

(h at g e sch afft)

S c h ritte in 10 M in u te n .

p re isw e rt

-________________ _____

la u fe n , du läu fst, e r

S p o rt m uss n ich t te u e r se in . Es geht au ch p re isw e rt. W enn S ie n ic h t gern la u fe n , kö n n en

lä u ft (ist g e la u fe n )

S ie au ch e in fa ch sch n e ll g ehen.

• d e r T re n d , -s

d e r S p ie lp la t z ,- e

G e h e n S ie in d e r M itta g sp a u se kurz an d e r fris c h e n L u ft sp a zie re n .

E in T re n d ist d as so g e n a n n te N o rd ic-W a lk in g . f

j

I

n

v ie le n d e u tsch e n S tä d te n g ib t es T is c h te n n is p la tte n a u f S p ie l­ p lä tz e n und in Parks.

e xtra

W e r ta g s ü b e r neu n K ilo m e te r Fa h rrad fä h rt, m uss a b e n d s n ich t no ch e x tra S p o rt m a ch e n .

fle x ib e l

A u ß e rd e m ist m an m it dem Rad fle x ib e l.

• d ie U m w e lt (Sg.)

R a d fa h re n ist gut fü r d ie U m w e lt.

• d ie K ra n k e n k a sse , -n

B e i v ie le n K ra n k e n k a sse n g ib t es k o ste n lo se S p o rta n g e b o te .

b e lie b t

In D e u tsc h la n d ist d as R ad fa h re n s e h r b e lie b t.

• d ie S tre ck e , -n

F ü r K u rz stre ck e n bis 5 K ilo m e te r gilt: M it d e m A u to sp a rt m an m e iste n s k e in e Z e it.

E2

k la r

D as ist d o ch klar.

ü b e rtre ib e n

D as fin d e ich e tw a s ü b e rtrie b e n .

(h at ü b e rtrie b e n ) se lb stv e rstä n d lic h

T e n n is sp ie le n

D as ist d o ch se lb stv e rs tä n d lic h .

Ski fa h re n

B a s k e tb a ll sp ie le n

G y m n a s tik m ach e n

T isc h te n n is sp ie le n

V o lle y b a ll sp ie le n

F itn e ss tra in in g m a ch e n

Jo g g e n

E ish o c k e y sp ie le n

S c h w im m e n

Fa h rrad fa h re n

F u ß b a ll sp ie le n

o a

W a n d e rn

00

L e rn e n S ie W ö rte r m it B e w eg u n g .

leb IcaiYiiytc- mich.

T a n ze n

6 Schule und Ausbildung F O T O - H O RG E S C H I C H T E

1

• d as Z e u g n is ,- s e

Z w isc h e n z e u g n is fü r d en S c h ü le r des L e ssin g -G y m n a siu m s N iki K a io p o u lo s.

• das Fa ch , -er

N u r d as Fach K u n st h a t m ich w irk lich in te re ss ie rt.

• d ie N o te , -n

N iki m a ch t ein R e fe ra t, w e il e r se in e E rd k u n d e n o te v e rb e s s e rn m ö ch te .

• das G y m n a siu m , G y m n a sie n • d as R e fe ra t, -e

D as A b itu r ist d ie A b sch lu ssp rü fu n g an e in e m G ym n a siu m . ein R e fe ra t h a lte n : M an sp ric h t vo r d e r K lasse / d em K urs ü b e r ein T h e m a .

• d as A b itu r (Sg.)

D as A b itu r ist d ie A b sch lu ssp rü fu n g an e in e m G ym n a siu m .

• d e r A b sch lu ss, -e

D as A b itu r ist d ie A b sch lu ssp rü fu n g an e in e m G y m n a siu m .

• d ie Prü fu n g , -en

D as A b itu r ist d ie A b sch lu ssp rü fu n g an e in e m G ym n a siu m .

faul

Ich d e n k e , d a ss du v ie lle ic h t ein b issch e n faul b ist.

sch re ck lich

M e in e S c h u lz e it w a r e in fa ch nur sc h re ck lic h !

fle iß ig

W e n n ihr A b itu r m a ch e n w o llt, d a n n m ü sst ihr fle iß ig se in .

in te llig e n t

S ie ist se h r in te llig e n t.

2

(sich) stre ite n (h a t g e stritte n )

W aru m s tre ite n E v a und N ik i?

3

dass

T im m e in t, d a ss N iki zu d um m für d as G ym n a siu m ist.

(sich) v e rb e sse rn

N iki m a ch t ein R e fe ra t, w e il e r se in e

(h a t v e rb e ss e rt) 4

• das V e rh a lte n (Sg.)

E rd k u n d e n o te v e rb e ss e rn m ö ch te . W ie fin d e n S ie d as V e rh a lte n von E v a , N iki und T im ?

stren g

E r ist n e tt, a b e r au ch ein b issch e n stren g .

A2

• d e r W u n s c h ,- e

D as w a r se in g ro ß e r W unsch.

• d e r P la n , -e

Ich w o llte Ä rz tin w e rd e n . D as w a r m e in Plan.

A3

• d e r A s tro n a u t,- e n / • die A stro n a u tin , -nen

Du w o llte s t d o ch A stro n a u t w e rd e n .

B B1

vo rh in

Es tu t m ir le id , dass ich d as vo rh in ge sag t h a b e .

B2

m ittle r-

E r h a t m ittle re N o te n .

• d ie A k tiv itä t, -en

F re iz e ita k tiv itä te n und H o b b ys sind se h r w ic h tig .

C1

• d as S y ste m , -e

In D e u tsc h la n d h a t je d e s B u n d e s ­ land e in e ig e n e s S ch u lsyste m .

• d ie (F a ch -)H o c h -

N ach dem A b itu r kann m an die

sch u le , -n

(F a c h -)H o c h sc h u le b e su c h e n . N ach d en fü n f J a h re n an d e r U n iv e r­

• d ie U n iv e rsitä t, -en

s itä t m u sste sie no ch ein J a h r lang in e in e m K ra n k e n h a u s a rb e ite n . N ach d e r G ru n d sc h u le k an n m an a u f

• d ie G e sa m tsc h u le , -n

d ie G e sa m tsc h u le g ehen. • d ie R e a lsc h u le , -n

1 9 9 8 k o n n te ich a u f d ie R e alsch u le w e ch s e ln .

• d ie H a u p tsc h u le , -n /

N ach d e r H a u p ts c h u le /M itte ls c h u le k an n m an zu r B e ru fssc h u le gehen.

• d ie M itte lsc h u le , -n

N ach d e r H a u p tsc h u le kann m an zur

• d ie B e ru fssc h u le , -n

B e ru fss c h u le g ehen. K in d e r m üssen n ic h t in d ie K rip p e

fre iw illig

g e h e n . D e r B e su ch ist fre iw illig . K in d e r m ü ssen n ich t in d ie K rip p e

• d ie K rip p e , -n

g eh en . D e r B e su ch ist fre iw illig .

C2

Ihre L ie b lin g s fä c h e r w a re n M athe

• d ie P h y sik (Sg.)

und P h ysik.

C3

• d ie S o z ia lk u n d e (Sg.)

M ein L ie b lin g sfa c h w a r S o z ia lk u n d e .

• d ie B io lo g ie (Sg.)

M ein L ie b lin g sfa ch w a r B io lo g ie . D ie se s S c h u lja h r h a b e ich gute N o te n

• d ie C h e m ie (Sg.) ß_

l-|____

G e o g ra fie h a b e ich gehasst.

• d ie G e o g ra fie (Sg.) • d ie K u n st (Sg.)

in C h e m ie und M athe.

........

N ur d as Fach K u n st h a t m ich w irk lich in te re ss ie rt.

• d ie G e sc h ic h te (Sg.)

D1

........

G e s c h ic h te h a b e ich g e lie b t.

h assen (h a t g eh asst)

M a th e m a tik h a b e ich g ehasst.

d as F rü h ja h r (Sg.)

W ir b ie te n im F rü h ja h r sp e z ie lle D e u tsc h k u rse an.

6 • d e r B e g in n (Sg.)

B e g in n : 8. M ärz

• d ie T h e o rie , -n

Sie m ö c h te n d en F ü h re rsch e in m a ch e n , v e rs te h e n a b e r die Frag en fü r d ie T h e o rie p rü fu n g n ic h t ric h tig ?

• d ie E in fü h ru n g , -en

E in fü h ru n g in d e n PC : K e in e A ng st m e h r v o r C o m p u te rn !

sp e ic h e rn (h at g e sp e ic h e rt)

• d e r M igrant, -en / • d ie M ig ran tin , -nen so zial

L e rn e n S ie d en sic h e re n U m g ang m it „W ord“: sc h re ib e n , sp e ic h e rn , d ru cke n . B e ru fs v o rb e re itu n g s ja h r fü r M ig ra n tin n e n und M igranten D e u tsch fü r d en B e ru f lern en und b e ru flic h e und so zia le K o m p e te n z e n e rw e rb e n

• d e r V ortrag , -e (sich) b e w e rb e n , du

V o rtrag B e w e rb u n g stra in in g W ie b e w irb t m an sich rich tig ?

b e w irb st, e r b e w irb t (h at b e w o rb e n ) p rä se n tie re n (h a t p rä se n tie rt) • d e r E x p e rte , -n / • d ie E x p e rtin , -nen • d ie V o rb e re itu n g , -en

W ie p rä s e n tie rt m an sich b eim V o rste llu n g sg e sp rä ch ? U n se re E x p e rtin ze ig t Ihn en d ie b e ste n T ip p s und T ricks. V o rb e re itu n g s k u rs zum „E in b ü r­ g e ru n g ste st“

• das Z e rtifik a t, -e

H a lb jä h rig e r Leh rg a n g m it A b sch lu ss­ z e rtifik a t

• d ie Fö rd e ru n g , -en

Fö rd e ru n g durch d ie B u n d e sa g e n tu r fü r A rb e it m ö g lich

m öglich

F ö rd e ru n g durch d ie B u n d e sa g e n tu r fü r A rb e it m ö glich

• d ie B e ra tu n g , -en

A n m e ld u n g und B e ra tu n g : Frau M ü lle r-S ie c h e n e n d e r, Tel. 4 5 01 7 2 0

(sich) v e rle tz e n

Ihr K in d h a t sich v e rle tz t.

(h a t v e rle tz t) b lu te n (h a t g e b lu te t)

Ihr K in d h a t sich v e rle tz t. Es b lu te t sta rk .

E1

• d as S tu d iu m (Sg.)

D as S tu d iu m w a r se h r schw er.

• d e r T a g e sa b la u f, -e

D o rt h a b e ich zum e rste n M al den T a g e sa b la u f in e in e m K ra n k e n h a u s k e n n e n g e le rn t.

b e ste h e n

D ie A b sch lu ssp rü fu n g h a t sie se h r gut b e sta n d e n .

(h a t b e sta n d e n ) • d e r M ig ra tio n s­

S ie w a r d ie e in zig e S tu d e n tin m it

h in te rg ru n d (Sg.)

tü rk is c h e m M ig ra tio n sh in te rg ru n d .

sto lz

Ihre E lte rn sin d se h r sto lz a u f Ay§e.

e le k trisc h

E le k tris c h e G e rä te h a b e n ihn schon im m e r in te re s sie rt.

• d ie T e ch n ik (Sg.)

Ich h a b e m it T e ch n ik zu tun.

• d e r K o n ta k t, -e

Ich h a b e o ft K o n ta k t zu K u n d e n .

a n e rk e n n e n

D a fü r m u sste e r s e in e A u sb ild u n g in

(h a t a n e rk a n n t)

D e u tsc h la n d a n e rk e n n e n lassen.

p rü fe n (h a t g e p rü ft)

E in e B e h ö rd e h a t g e p rü ft: Ist se in e A u sb ild u n g in B u lg a rie n m it d e r d e u tsc h e n id e n tis c h ?

E2

k o m p liz ie rt

D as w a r z ie m lic h k o m p liz ie rt.

• d e r B ä c k e r, - /

D e in T ra u m b e ru f ist B ä c k e r?

• d ie B ä c k e rin , -nen • d e r S c h a u sp ie le r, - /

Ist d e in T ra u m b e ru f S c h a u s p ie le r?

• d ie S c h a u sp ie le rin , -nen

d ie P h y sik (Sg.)

• d ie G e o g ra fie (Sg.)

• d ie B io lo g ie (Sg.!

• d ie K u n st (Sg.)

d ie C h e m ie (Sg.)

• d ie G e sc h ic h te (Sg.)

• d ie M usik (Sg.)

S c h u lfä c h e r

P o litik

d ie S o z ia lk u n d e (Sg.)

d ie M a th e m a tik (Sg.)

porf"

S c h re ib e n S ie d ie B u c h s ta b e n e in e s W o rte s u n te re in a n d e r. Fin d e n S ie W ö rte r d azu .

I

h&inie-

ntcrncbt rclfajftcle-

7 /

Feste und Geschenke F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E

1

unbekannt

........

2

(sich) v o r-b e re ite n

W e r ist d e r u n b e k a n n te M ann ? W as b e re ite n d ie F re u n d e fü r das

(h a t v o rb e re ite t)

F e st v o r?

b asteln

B e tty b a s te lt e in e K a rte .

(h a t g e b a ste lt) e n tsch e id e n

W ie e n ts c h e id e t sich T im ?

(h a t e n tsc h ie d e n )

A1

sch e n ke n

Ich h a b e m e in e m M ann m al

(h a t g e sch e n k t)

G a rte n s tü h le g e sch e n kt.

• das B a b y, -s A2 A3

• d ie K e tte , -n

Ich k a u fe m e in e m B a b y e in e n Teddy. -

ra te n , du rätst, e r rät

C

P

J a n s c h e n k t L e n a e in e K e tte . S p ie le n S ie zu z w e it und raten Sie.

(h a t g e ra te n ) • d ie P u p p e , -n

D ie O m a b rin g t Pia e in e P u p p e m it.

• d ie D VD, -s

S c h e n k s t du d e in e m O p a e in e n D V D -P la y e r?

• d as P a rfü m , -e / -s

E r k a u ft s e in e r Frau ein Parfüm .

• d ie C re m e , -s

S c h e n k s t du d e in e r M u tte r e in e H a n d c re m e ?

• d e r G e ld b e u te l, -

G ib st du m ir b itte m e in e n G e ld ­ b e u te l?

B ..................................... B1

p ro b ie re n (h a t p ro b ie rt)

B2

d ie N u d el, -n

P ro b ie re n S ie d o ch m al d a s T z a t z ik i, H e rr W agner. P izza , N u d e ln , fe in e W e in e Sie b e ste lle n Ihr W u n sch g e rich t.

1das G e ric h t, -e

S ie b e s te lle n Ihr W u n sc h g e ric h t und w ir lie fe rn es Ihn en.

lie fe rn (h a t g e lie fe rt)

S ie b e s te lle n Ihr W u n sch g e rich t und w ir lie fe rn es Ihn en.

zu verlässig

W ir lie fe rn es Ihn en sch n e ll und zu v e rlä ssig .

S o n d e r­

S ie h a b e n e in e n S o n d e rw u n sc h ?

n e n n e n (h a t g e n a n n t)

S ie h a b e n e in e n S o n d e rw u n s c h ? N e n n e n S ie ihn uns e in fa ch .

B3

• d ie S c h a c h te l, -n

a u s d ru c k e n (h a t a u sg e d ru c k t)

C1

K a n n st du m ir d ie S c h a ch te l da rü b e rg e b e n ? Ich m uss n u r no ch sch n e ll die R e ch n u n g a u sd ru c k e n .

• d ie B rie fm a rk e , -n

K a n n st du m ir b itte d ie B rie fm a rk e n geben?

• d ie L e u te (PI.)

W as m a ch e n d ie L e u te a u f dem Fest?

• d ie K irch e , -n

W ir sin d sch o n in d e r K irch e .

• d ie Trau u n g , -en

In ze h n M in u te n b e g in n t d ie Trauung .

w a h n sin n ig • d ie S tim m u n g (Sg.)

B is t du w a h n s in n ig ? W ah n sin n ig v ie le L e u te h ie r und ein e g an z fe ie rlic h e S tim m u n g .

blö d

O h M ann , so b lö d , d ass ich k ran k bin!

g rü ß e n (h a t g eg rü ß t)

G rü ß alle vo n m ir!

w u n d e rsch ö n

Es w a r w u n d e rs c h ö n .

w e in e n (h a t g e w e in t)

Ich h a b e so g a r g e w e in t.

typ isch

U nd ja : T yp isch C e lia !

• d ie T o rte , -n

H m m m , s u p e rle c k e r, d ie H o c h z e its­ to rte !

übrig en s

Ü b rig ens hab en sich C elia und V alentin to ta l üb e r dein G e sch e n k gefreut.

tre te n , du trittst, e r tritt (ist g e tre te n )

V a le n tin ist C e lia a u f das lange w e iß e K le id g e tre te n und b e id e sin d fa st h in g e fa lle n .

w oh l

Da w a r V a le n tin w o h l e in b issch e n n e rvö s, w a s ?

n ervö s

Da w a r V a le n tin w o h l ein b issch e n n e rv ö s, w a s?

w e n ig ste n s

W e n ig ste n s d ie E lte rn kö nn en ta n z e n !

C3

w ach

M iri, b ist du sch o n w a c h ?

w ild

Du, das w a r no ch e in e w ild e Feier.

trag en, du träg st, e r

W as h a t d ie B ra u t g e trag e n ?

träg t (h a t getragen)

D1

p e rsö n lich

Ein G u ts ch e in ist n ich t p e rsö n lich genug, fin d e ich.

• das H erz, -en

H a u p tsa c h e , es k o m m t vo n H e rzen .

7 d e r Tod (Sg.)

U h re n sin d in m e in e m L a n d als G e s c h e n k ta b u , w e il sie den Tod sy m b o lisie re n .

aus-geben, du g ib st

F ü r e in G e sc h e n k so llte m an n icht

aus, e r g ib t aus

zu v ie l G e ld au sg e b e n .

(h a t a u sg e g eb e n ) D2

• d ie H e im a t (Sg.)

In m e in e r H e im a t sc h e n k e n w ir gern P ra lin e n und S c h o k o la d e .

E1

M an k an n d ie G ä ste p e r SM S

p er

e in la d e n . M an k an n d ie G ä ste p e r SM S

• d ie SM S, -

e in la d e n . H a u p tsa c h e , d as Esse n ist gut und w ir u n te rh a lte n uns gut.

(sich) u n te rh a lte n , du u n te rh ä ltst, er u n te rh ä lt (h at u n te rh a lte n )

Ich fin d e , w ir m üssen d en Raum

d e k o rie re n

n ic h t d e k o rie re n .

(h a t d e k o rie rt) E2

M ir ist d ie U n te rh a ltu n g w ich tig .

• d ie U n te rh a ltu n g ,- e n

S te lle n S ie Ihr Fe st v o r und ü b e r­

ü b erze u g e n

ze u g e n S ie d ie a n d e re n im Kurs.

(h a t ü b e rze u g t)

d ie K e tte , -n

d as P a rfü m ,- e / -s

CU O

d ie P u p p e , -n

• d e r G e ld b e u te l,

• d ie S c h o k o la d e , -n

M alen Sie B ild e r zu n eu e n W ö rte rn .

d as tt&rz-

d ie C re m e , -s

• d as B u ch , -e r

d ie D V D , -s

d ie P ra lin e , -n

Gram m atikübersicht Nomen

Namen im Genitiv: von + Dativ

Lektion

1

Annas M utter = die M utter von Anna

ma 1.03 A r t i k e l w ö r t e r und P r o n o m e n

Indefinitpronomen

Lektion 3

Hier ist/sind ...

Ich m ö ch te /n e h m e /b ra u ch e ...

• der Espresso

(k)einer

(k)einen

• das Messer

(k)eins

(k)eins

• die Portion

(k)eine

(k)eine

• die Löffel

keine/w elche

keine/w elche

auch so: meiner, meins, meine, m eine ... d er/ein Espresso

-> einer

d en /ein en Espresso -» einen

EH

Dativ als Objekt: Possessivartikel und unbestimmter Artikel W er?

W em ? (Person)

W as? (Sache)

Ich

habe

• m einem Mann

mal Gartenstühle gekauft.

Ich

kaufe

• m einem Baby

einen Teddy.

Ich

backe

• m einer

Nachbarin

einen Kuchen.

Ich

schenke

• m einen

Freunden

ein Buch.

EH

au ch so: dein-, sein-, ih r -,...; ein-, kein-

3.03 Lektion 7

1.03,2.04, 5.22

Adverbien

Direktionaladverbien W o ?0

h ier/d a/d o rt

Präpositionaladverbien

Lektion 2

V erb m it Präpositio n

W ohin?

Lektion 5

Präpositio nalad verb

Fragewort

hierhin /d ah in /d orth in Stellen Sie die Leiter dahin.

sich interessieren für

dafür

W ofür ...?

sich freuen auf

darauf

W o ra u f...?

rein /rau s/rau f/ru n ter/rü b er ßfO runter / fallen

(sich) erinnern an

daran

Woran ...?

sich ärgern über

darüber

W orüber ...?

Fallen Sie nicht runter.

zufrieden sein mit

damit

W o m it...?

träum en von

davon

Wovon ...?

EH

7.02

Ich habe keine Lust auf Tanzen. -> Ich habe keine Lust darauf.

-» W orauf hast du dann Lust?

Verben

Perfekt: trennbare Verben

1

Lektion

Präfix + g e...t/en Jj° kennen / lern en

Ich habe sch o n zw ei N ach b arn kennengelernt.

ich lern e kennen e in /kaufen

D u hast eingekauft.

du kaufst ein an /kaufen

Ic h habe Lara angerufen.

ich rufe an

EH 5.05

a u ch so : aus-, ab-, auf-,

Perfekt: nicht-trennbare Verben

Lektion

1

Präfix + ...t/en: o hn e -ge-! erleb en

d u erlebst

So w as

hast du n o ch n ich t erlebt!

bem erken

ich bem erke

Ic h

hab e es jetzt erst

bem erkt.

verstehen

ich verstehe

Ich

habe es

verstanden.

DH 5.05

a u c h so : em p-, ent-, ge-, zer-, ..

Perfekt: Verben auf -ieren

Lektion 1 ...iert: o hn e -ge-!

p assieren

I es passiert

telefo n ieren | ich telefoniere

• W as ist

p a ssiert?

I Ic h

telefoniert.

habe b e im G e h e n

P H 5.05

Ratschlag: sollen im Konjunktiv II

Lektion 4

Verben mit Wechselpräpositionen

Lektion

2

ich

so llte

„Wo?“ + D ativ A1 / S ta rt D e u tsch 1 S C H R IT T E P L U S N E U 3 und S C H R IT T E P L U S N E U 4 -> A 2 / S ta rt D e u tsch 2, G o e th e - Z e rtifik a t A 2 S C H R IT T E P L U S N E U 5 und S C H R IT T E P L U S N E U 6 — > B 1 / D e u tsch -T e st fü r Z u w a n d e re r, Z e rt ifik a t D e u tsc h , G o e th e - Z e rtifik a t B1

www.hueber.de

ISBN 978-3-19-301083-4